Die neue “deutsche” Welle

Letztens kurz hereingehört, was die neue „deutsche“ Jugend jenseits von Neonazi-Rocktralala so hört. Rapper „Harris“ erklärt uns in einem Video, das scheinbar an Palästinenser erinnern soll, die außer Leute mit Kot, Steinen und Molotow Cocktails zu bewerfen das ewige Selbstmitleid zu einer hoch angesehenen Kunst entwickelt haben, dass scheinbar fast alle „Deutschen“ (wer soll das sein?) diese wandelnden Sprachfehler mit diesem „Scheiß-Kanacke-Blick“ anschauen und sie fragen, warum sie nach zehn Jahren in Deutschland immer noch kein Deutsch oder „Doisch“, wie er es ausspricht, sprechen. Und ich frage mich wirklich, warum auch „Harris“ nach so vielen Jahren in Deutschland immer noch diesen Dönerbuden-Akzent hat. Harris erklärt uns, was Selbstmitleid von (dem Text sinngemäß folgend) muslimischen Einwanderern ist, die sich scheinbar gedemütigt fühlen, weil sie jung sind, schwarze Haare, braune Augen und dunkle Haut haben und er kennt auch diese Blicke, die sie scheinbar ohne Unterlaß demütigen, aber sie sollen Deutsche trotzdem respektieren, weil sie ja den Deutschen für etwas dankbar sein sollen. Harris jedenfalls ist stolz darauf, Deutscher zu sein- und immer noch kein Deutsch zu können. Ich kann dieses und weitere Lieder voller Inspiration über die arabisch/muslimische Unterwelt in Deutschland nur als Schulmaterial empfehlen. Demnächst eine Erwiderung von ruthwitt auf youtube. Ich zeige schon einmal zur Solidarisierung das “Victory”-Zeichen.

 

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Die Rache des Griechen

Der Flüchtlingsstrom 2015 ff. mag vielleicht eine soziale Gegebenheit sein, doch ein Zufall ist es nicht. Über Jahre haben die Griechen nun unter EU-Sanktionen leiden müssen. Aber eben nicht die „Griechen“, welche Milliarden Dollar und Euro auf Offshore-Konten gebunkert haben und in Griechenland ein wenig mit Geld von ganz normalen Leuten spekuliert haben. Es leiden die Griechen, denen es zwar nicht gut, aber auch nicht schlecht ging und die Griechen, denen es nicht besonders gut ging und die jetzt mieser leben müssen, als so mancher Flüchtling. So liegt es nicht fern, dass sich einige findige Verlierer der Griechenland-Krise entschieden haben, irgendetwas im illegalen Business zu machen, ein paar Araber am Hafen gesehen haben und sich gedacht haben, dass das eine super Geschäftsidee sei. Connections mit Mazedoniern, Bosniern usw., die die Drecksarbeit machten, ließen sich auch herstellen. Und wo sonst gab es in Griechenland noch so gut bezahlte „Arbeit“? Und sobald eine „Firma“ mit der Schlepperei angefangen hat, ist vielen dieser Griechen klar geworden, dass das nicht nur eine klasse Geschäftsidee ist, sondern auch noch den Besser-Europäern, die sie ins Elend gestürzt haben, ein Schlag in ihre Fresse ist. Also den Deutschen, den Franzosen und all den Oberschlauen, die Frau Merkel alles nachgeplappert haben und Millionen Griechen ins Elend gestürzt haben. Und so lächelt ein jeder von der griechischen Küstenwache und vom Roten Kreuz betroffen in die Kameras der diversen Fernsehsender, denn er kriegt ein richtiges erotisches Glücksgefühl, wenn er daran denkt, dass er sich mit jedem geretteten Flüchtling an Frau Merkel und all den anderen wichtigen Leuten wie Juncker revanchieren kann. Jeder gerettete Flüchtling, jeder, der in so ein Zeltlager in Griechenland kommt, ist für die Griechen ein kleines Geschenk an uns, die niemals geglaubt hätten, welch fatale Konsequenzen das Gequassele von unseren Politikern haben kann. Der Export von Elend ist des Griechen ganz persönlicher Gruß an die Westeuropäer, die zum wiederholten Male diejenigen wählen, die ihnen das Schlamassel mit der Euro-Krise eingebrockt haben und diejenigen beschimpfen, die so ehrlich sind und sich gegen diese griechischen Grüße wehren.

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Hunde, die bellen, beißen auch

Jeder, der zur High Society dazugehören möchte, muss sich einen Chihuahua besorgen. Am besten einen aus Ungarn oder Rumänien, die kosten nichts und schon ab fünf Euro kann man zu einem besseren Menschen werden, ohne hohe Tierarztkosten befürchten zu müssen, denn nach einem Jahr, wenn das Rattenviech erste Anzeichen von Krebs und Hirnauflösung zeigt, kann man sich wieder einen besorgen. Mit einer trendigen Hundeleine und einem Ratten-Mäntelchen von Gucci kann das Leben als besserer Mensch beginnen. Zur Edel-Ratte gehört eine gewisse Haltung. In den nobleren Ecken dieser Welt sieht man die Chihuahua-Bohemiens, wie sie an einem vorbeigehen, als wären sie etwas Besseres und als würde ihre Scheiße weniger stinken. Sie begrüßen einander freundlichst und sie halten sich für intellektuell und tierlieb. Im Kaffeehaus schieben sie sich eine Ladung Gänsestopfleber in den Rachen und lesen dabei die neueste Kolumne über Tiertransporte, ohne dabei in irgendeinen Gewissenskonflikt zu geraten. Es ist anzunehmen, dass das intellektuelle Potenzial dieser Rattenbesitzer nicht viel ausgeprägter ist als das ihrer missratenen Kläffer. Was sagt ein Tier über einen Menschen aus? Zuerst einmal eine soziale Bindungsstörung. So wie Jugendliche heute dauernd auf ihr Handy glotzen, um nicht andere Leute begrüßen oder anschauen zu müssen, und so tun, als beschäftigten sie sich mit etwas „Wichtigem“ auf der komprimierten Glotze, benutzen bindungsgestörte Menschen Hunde als flohbesetztes Kommunikationsmittel. Chihuahua-Besitzer sind eine Gemeinschaft der „Besseren“, die einander immer nett grüßt, die das Kacki vom Hund immer in den Beutel tut und die sich sicher sein kann, von einem anderen Chihuahua-Besitzer niemals etwas Schlimmes befürchten zu müssen. Niemals käme man auf die Idee, von einem Chihuahua-Besitzer angegriffen, brutal zusammengeschlagen, beraubt, angeschnorrt oder vergewaltigt zu werden. Ja und auch ich dachte, von diesen kleinen kläffenden Accessoire-Viechern sei nichts zu befürchten, als meine mondäne Bekannte mit diesen keifenden und Zähne fletschenden Monstern einmal vorbeischaute. Ich lernte schnell, dass schwarze Chihuahuas, die bellen, auch gern zubeißen und braune Chihuahuas gerne alle Ecken einer Behausung mit ihrem Urin markieren, dessen Gestank man ein Leben lang nicht wieder herausbekommt. Und auch wenn ich meine Bekannte ziemlich gern habe, bin ich der Ansicht, sie sollte ihre Vorliebe für Innereien auf ihre Tierliebe ausweiten und diese kleinen Anhängsel-Ratten zu Salami und Handtaschen verarbeiten lassen und stattdessen zwei hoch intelligente Schweine an der Dolce & Gabbana-Leine spazieren führen.

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Die Sternsinger kommen

Seit zwei Wochen habe ich mich in der Behausung eingesperrt und ernähre mich aus Dosen, um diesen Horden von hastigen Weihnachtsfanatikern zu entkommen, die täglich Unmengen von Zeug und Fraß einkaufen, um dann den Großteil davon wieder wegzuwerfen. Dafür werden arme Gänse zwangsgemästet und Elektrogeräte von verkrüppelten Kinderhänden aus Rajasthan gebastelt. Heute war ich wirklich so blöd, an die Haustür zu gehen, weil ich annahm, beim Wintereinbruch bräuchte vielleicht jemand Hilfe. Ich frage wer da sei. – Die Sternsinger!- sagt eine säuselnde Stimme. Zum Teufel, hört denn dieser katholische Terror niemals auf! Warum in drei Satans Namen kommt ihr an die Tür eines Heiden und verteilt auf meinem sauberen Eingang mit euren dreckigen Latschen braune Schneehaufen? Was kommt als Nächstes? Die muslimischen Zuckerfest-Sänger? Ja, Weihnachten ist auch ein Fest für den heiligen Dschihad. Alle europäischen Bangerten, deren Versager-Eltern nicht in der Lage waren, ihnen zu Weihnachten eine echt coole Spielekonsole und einen neuen Fernseher zu kaufen, oder einen Roller oder ein Auto, werden einen Tag nach Weihnachten im Internet surfen und sich in ihrem Frust einer beliebigen Gruppe von Dschihadisten anschließen- denn wer sich mit anschauen muss wie die anderen Bangerten schöne Autos fahren, teure Geschenke bekommen und nach Kitzbühel Skilaufen fahren und selbst von den Verwandten irgend so eine Aldi-Scheiße unverpackt hingeschmissen bekommt, für den ist es dann auch schon wurscht, ob er in den Nahen Osten geht und dort auf Zivilisten herumballern darf. Wenn er zu uns zurückkommt, muss er wenigstens nicht mehr zu diesen Versager-Eltern zurück, kommt in liebevolle Hände von Psychologen und bekommt endlich schönere Geschenke- vom Staat. Zur Zeit wuchern in den Krankenhäusern neu errichtete psychologische Institute speziell für die Betreuung von Immigrationstraumata. Nicht die Blinddärme und Bandscheiben sollen operiert werden- diese Medizin ist längst überholt. Heute sind Krankenhäuser nur mehr Institutionen, in denen Psychologie-Schamanen in weißen Kitteln herumlaufen und Leute in die Klapse einweisen, um ihre “Institute” zu füllen. Ja, auch ein hohler Zahn kann sehr wohl ein Immigrationstrauma sein! Man denke an den Fall von Olivia vor einigen Jahren, deren “Arzt” ihren Tumor als “Flüchtlingstumor” deklarierte, der ganz einfach zu beschwatzen sei. Ja, und auch mein Weihnachtstrauma könnte ein Immigrationstrauma sein, denn meine Vorfahren kamen vor einigen Millionen Jahren aus dem afrikanischen/australischen Urwald und als Immigrant nach Europa kann ich mich in diesen Weihnachtdreck nicht intergrieren und denke die ganze Zeit nur an Sex und Bananen. Und dieses Sternsinger-Trauma ist mit einigen Therapiestunden beim Psychologen meines Vertrauens, der vom Steuerzahler gut bezahlt wird, sicher verflogen. Ich habe gehört, da gibt es bestimmte Pillen, die machen, dass einem einfach alles wurscht ist- ob das nun der Besuch von diesen religiösen Plagen ist oder die Reise in den Dschihad. Amen.

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Mariä Empfängnisverhütung

Heute feiern wir einen Tag, der uns etwa 8 Milliarden meist hungernde und elende Kreaturen auf der Welt gebracht hat. Wir feiern die Beschwängerung einer fiktiven Figur aus dem semitischen Raum names Maria (in Wirklichkeit wahrscheinlich eher ein arabisch klingender Name), die angeblich vor zweitausend und so etwas Jahren von Gott höchstpersönlich geschwängert worden sein soll- und zwar ohne dass er dazu mit seinem Penis in sie eindringen musste. Schon beeindruckend, dass eine kleine Notlüge wegen Fremdgehens zu einem Kult mit zweiundhalb Milliarden Anhängern geführt hat. In einer Zeit mit knapp dreißig Millionen Aidstoten und knapp vierzig Millionen Infizierten, von denen die meisten von ihrem Glück gar nicht wissen, sollte man vielleicht statt Marias angeblich ungeschlechtlicher Empfängnis den Tag der Empfängnisverhütung zu einem Staatsfeiertag machen. Denn Marias Sippschaft ist für die Seuchen Aids und andere nette durch Geschlechtsverkehr übertragbare Krankheiten hauptverantwortlich: Seit der Kolonisierung Afrikas, Südamerikas und Südasiens rennen nämlich unsere christlichen Missionare dort drüben herum und verbieten den primitiven Gesellschaften jede Form von Familienplanung oder Empfängnisverhütung und labern sie mit Drohungen über Gottes Strafen voll. So hat die christliche Kirche die abartig hohe Verbreitung von HIV mitverschuldet und sollte dafür finanziell zu Rechenschaft gezogen werden. Gerne denken wir an die ungezügelten Wilden, die an der Seuche selber schuld sind, doch es gäbe ohne uns und “unsere” Kirche gar keine Seuche namens HIV. Darüber sollten Sie Mal nachdenken.

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Liebe Weihnachtsgans

Liebe Weihnachtsgans, auch dieses Weihnachten wirst du uns als Braten das Fest der Inquisitoren versüßen. Gerade schaute ich einen Beitrag über die Mast unserer geliebten Weihnachtsgänse. Und so gratuliere ich den zahlenmäßig immer größer werdenden Unterschichten, wenn sie sich bei Discountern wie Aldi, Lidl, Edeka, Rewe und Co. ihre Gans um durchschnittlich 10 Euro kaufen. Ich vergönne diesen Kreaturen wirklich aus tiefstem Herzen, dass ihnen die Gänsekeule in den Hälsern steckenbleibt und dass sie beim Krebs endlich die Schmerzen und das Leid zu spüren bekommen, das die Gänse in Polen, Ungarn, aber auch bei uns, haben, bevor sie brutal getötet werden. Wie billig kann eine Gans sein? Eine Bioweidegans kostet (wohngemerkt noch nicht zubereitet und ab Hof) knapp 100 Euro. Schon allein die Küken kosten um die 10 Euro und die Aufzucht ca. 60 Euro. Dazu kommt die Schlachtung und die Säuberung. Und schon da verdienen Mäster und Schlachter nicht allzuviel. Aber wer kümmert sich schon um Mäster und Schlachter, wenn er sich sein Stück Billigfleisch in den Kropf schiebt? 100 Euro- nein, wir geben sicher nicht so viel für so eine dumme Gans aus. Vielleicht 15, damit wir nicht so ein schlechtes Gewissen haben. Die “bewussten” Hausfrauen kaufen gerne Produkte in der Mittelklasse, damit sie sich und der Welt vorgakueln können, sie würden eh nicht das Billigste nehmen. Aber so richtig wissen, wo ihr Fleisch herkommt, wo genau es geboren, wie es aufgezogen und wo und unter welchen Bedingungen es geschlachtet wurde- das wollen sie nicht wirklich. Ja, wir verhalten uns beim Einkaufen so wie in unserer Willkommenskultur- Masse statt Klasse und Hauptsache billig. Billige Gänse und billige Arbeitskräfte. Dass beides irgendwann der Gesundheit und dem Wohlbefinden schaden kann, ist uns in einer Zeit des “wer kriegt die besten Schnäppchen” egal.

P.S. “Die Weihnachtsgans-Tragödie” von Michael Höft sei denjenigen empfohlen, die der hauptsache billig-Mentalität noch nicht ganz verfallen sind.

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Nikkolo

Bald, liebe Bälger, ist es soweit. Es kommt wieder der Nikolaus und da wird euch von euren liebevollen Eltern Schokolade gekauft, damit ihr noch hyperaktiver werdet. Man fragt sich, ob so ein Feiertag notwendig ist, wenn die Hälfte der Kinder bereits übergewichtig ist und die andere Hälfte an ADHS „leidet“. Stopfen wir die Bälger vielleicht mit Schokolade voll, damit sie uns einmal in Ruhe lassen? Brauchen die westlichen Bälger wirklich noch mehr Süßigkeiten? Und was für eine Tradition soll das bitte sein, wenn nicht eine, die amerikanische Kapitalisten im vergangenen Jahrhundert erfunden haben? Müssen wir denn wirklich noch mehr fressen? Müssen die Kapitalisten noch mehr Süßigkeiten produzieren? Diese Umweltvernichter werden jedenfalls nicht aufhören, Unmengen an Fraß zu produzieren, daher sind wir dankbar, dass jetzt halb Arabien bei uns eingewandert ist und der Absatz für Nestle-Fraß wieder unermessliche Höhen erreicht. Neue Konsumenten für unsere Möbelhäuser, Autohäuser und Supermarkt-Ramschläden. Das ist wahre Integration- wenn die Einwanderer endlich unseren Ramsch mitkonsumieren. Nestle hat seine Süßwaren in Halal-Qualität und stopft schon seit Jahren der Welt unter dem Halbmond die Herzkranzgefäße mit mehr oder weniger krankheitserregenden Süßstoffen und auf perverse Weise aus Hochleistungskühen gewonnener Milch voll. Natürlich würde das ihrem Herrgott, dessen arabischen Namen ich nicht aussprechen darf, weil ich sonst von übereifrigen Muslimen geköpft oder phantasievoll grausam „bestraft“ werden könnte, nicht gefallen, dass ein Großteil der Muslime westliche sündige Produkte konsumiert. Man interpretiert halt seine Religion wie es einem gerade passt. Frauen werden geköpft oder ihnen wird Gewalt angetan, weil es der Herrgott will, und der Schokoladen-Nikkolo, den der Herrgott nicht will, wird gekauft, weil der Herrgott das sicher verstehen würde. Auch er könnte den Nestle-Süßwaren nicht widerstehen!

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