„Ruth Frettchen“ vs „Asylanten Nutten“

Ohne aufzugeben wird hier auf dem Blog nach „Ruth Frettchen“ und „Asylanten Nutten“ gesucht. Ich muss die Suchmaschinen-Sucher enttäuschen. Man könnte annehmen, „Ruth Frettchen“ steht für eine Beschimpfung und das ist sehr beleidigend für die Frettchen und für alle Ruths dieser Welt. Mein Mitbewohner hatte das Privileg, zwei Frettchen eine Zeitlang als Haustiere zu haben und wenn ich Vögel nicht so sehr lieben würde, könnte ich gegen diese sehr praktischen Menschenfreunde, die weitaus intelligenter und interessanter als Hunde, Fische oder Katzen sind, nichts einwenden. Frettchen sind sogar bei der Therapie schwerer Nervenerkrankungen, Nervenschäden und Hirnschäden wahre Künstler und „Frettchen“ als Schimpfwort zu verwenden ist wirklich nicht fair! Was die „Asylanten Nutten“ angeht, nimmt wohl der Suchende an, dass unter den „Asylanten“ „Nutten“ wären, was statistisch durchaus plausibel ist. Nur ist „Nutte“ ein Schimpfwort für eine treuelose Frau- interessanterweise gibt es keinen männlichen „Nutter“- und es ist eher statistisch wahrscheinlich, dass unter den vielen Asylbewerbern Prostituierte sind, die sich freiwillig oder unfreiwillig prostituieren. Man muss jedoch nicht ständig unter die Gürtellinie greifen, um seiner Skepsis Luft zu verschaffen, denn dass in Web-Beiträgen über Menschen-„Frettchen“ und „Asylanten-Nutten“ etwas Plausibles oder wissenschaftlich Verwertbares drinsteht, kann man als unwahrscheinlich annehmen!

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Der Überwachungsstaat: Polizei vs Crimestopper

Wenn man in Österreich Polizisten sieht, ist man nicht beunruhigt. Man fühlt sich sehr sicher und betrachtet die Polizei tatsächlich als Freund und Helfer. In Deutschland hat die Polizei bereits den amerikanischen Volksparanoia-Touch und rekrutiert in einem Land mit gewollt unübersichtlicher Population und Migration immer mehr Polizisten aus gewissen Schichten mit gewissem Hintergrund. Diese Beamten haben Vorurteile, die dazu führen, dass der Sicherheitsapparat zunehmend von einer Dauerparanoia durchsetzt wird und die Polizei nicht mehr damit beschäftigt ist, Polizeiarbeit zu machen, sondern Hetzjagd auf alle Menschen zu machen, die auf die eine oder andere Weise eigenartig erscheinen, um „Punkte“ bei der Bewährung zu sammeln. Was in einer offenen Gesellschaft, die dank des Liberalismus beliebig ist und keinerlei moralische  Prinzipien mehr vertritt, die sie als eine sogenannte gute Gesellschaft auszeichnen, passiert, wenn der Liberalismus Amok läuft, kann man in Großbritannien erleben. Nach den Anschlägen in London im Jahr 2005 wurde der Polizeiapparat vollends amerikanisiert und Gestapo-artige Zustände ließen besonders Besucher des Landes als Menschen fühlen, die unter einer Dauerbeobachtung stehen und nur aufgrund des Aufhaltens an gewissen Orten oder ihrer Gesichtsmerkmale ständig vom Sicherheitsbeamten schikaniert werden. Sogenannte „Crimestopper“, unqualifizierte Hilfssheriffs mit unterdurchschnittlichem IQ und abwesender Sozialisierung, tauchten an jeder Ecke Londons auf und bespannten Leute. Um „Punkte“ zu sammeln, griffen sie sich beliebig irgendwelche Leute heraus und unterzogen sie einer peinlichen Befragung- möglichst ohne Zeugen, auf die gute alte Guantanamo-Art. Ja, wer das nicht erlebt hat, hat keine Ahnung wie es ist. Allein wenn man sich oft bzw. ständig an bestimmten Orten aufhielt, weil man dort zu tun hatte, Freunde traf oder ganz einfach seine Zeit irgendwo verbrachte, wurde man herausgegriffen und „befragt“. Ausweiskontrolle (wehe, man hatte keinen mit!), die Notierung persönlicher Angaben und die dazugedichteten Geschichten des „Crimestoppers“ machten einem die schöne Stadt London zu etwas, das man nicht unbedingt wieder besuchen wollte. Ein unangenehmer Nachgeschmack des Großen Britannien, das wirklich nicht mehr für Freiheit und Offenheit stand, sondern für ein böses Erwachen nach einer jahrhundertelangen Toleranz von allerhand freiheitsfeindlichem Gedankengut inklusive Religionen. Auch in Deutschland werden bereits sogenannte Hilfspolizisten rekrutiert, die man nur als sogenannte Polizisten bezeichnen kann. Ein Zustand, der stark an die Bildung der SS erinnert, welche ja auch nur das angebliche Sicherheitsbedürfnis des „Volkes“ reflektierte. Über Toleranz zu schwafeln und staatsfeindliches, frauenfeindliches, menschenfeindliches Gedankengut in einer sogenannten offenen Gesellschaft zu vergraben ist der erste Schritt zu dem Zustand, den alle doch so sehr fürchten. Missstände totzuschweigen und Menschen, die Missstände thematisieren, zu verteufeln und sie gar durch den ach so demokratischen Sicherheitsapparat zu „beseitigen“, indem man sie zu Verbrechern macht und ihnen die soziale und wirtschaftliche Existenz mit juristischem Segen raubt, und ständig etwas von der rechten Gefahr aus der Mitte der Gesellschaft zu schwafeln ohne die Religioten und den Schutz von Wahnvorstellungen zu hinterfragen, wird auf lange Sicht nicht funktionieren.

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Die Gutscheinrepublik

Ich habe Hunger und der Kühlschrank ist leer. Auch einkaufen ist im Monatsgeld nicht mehr drin. Aber ich kann nicht klagen, denn ständig wirft irgendwer lauter Werbezeitschriften mit Gutscheinen in meinen Briefkasten- also verhungern werde ich nicht: Ja, das „GEFRO“-Probierpaket bekomme ich laut Gutschein zu hundert Prozent Gratis! Mit Ausrufezeichen! Überwürzter Tütenfraß zum Nulltarif- ich weiß gar nicht, warum sich die Armen immer beschweren? Und in so eine Tütchensauße kann man ja gut ein Stück Papier eintunken- und schon ist ein gehaltvolles Mahl gezaubert! Ich bin mir nicht sicher über das Sternchen, das bei 100% Gratis steht. Da muss doch ein Wurm drin sein. Ich stelle fest, es ist nur für die Gratis, die „GEFRO“ noch nicht kennen und wahrscheinlich verpflichtet man sich da zu einem schönen lebenslangen Abonnement und schenkt wieder einmal seine Freiheit und seine persönlichen Daten her. Ich bin enttäuscht. Ich habe immer noch Hunger, aber Gratis ist im Leben nicht einmal der Tod, denn „Gratis“ gibt es nur etwas, wenn man so doof ist, für irgendeinen überteuerten Tütchenfraß Geld auszugeben. Wieder nichts mit der Armen-Suppenküche vom Onlinehändler!

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Valentinstag: Ein Fest der Konsum-Prostitution

Seinen Angebeteten abgeschnittene Geschlechtsteile von Pflanzen zu schenken als Anlehnung an den Geköpften Valentin ist zwar nett, aber wie viel authentischer sind Mörder und  Islamisten, die Leuten zum Valentinstag Köpfe abhacken? Die Blumenfarmen in Afrika, Südamerika und Fernost mit ihren Sklaven-Arbeitern, der Umweltverschmutzung und der Vergeudung von Ressourcen dafür, dass sich konsumgeile, medienmanipulierte Weiber an irgendwelchem Hochleistungs-Grünzeug und Nippes erfreuen, sind ein wahrer Segen für Mutter Erde: Die Förderung von Niedriglohn-Beschäftigung und der Abwesenheit von Bildung und Qualifikation, die Erhaltung des Ist-Zustandes in der Dritten Welt und seine Verschlimmerung, die Verursachung von Krebs und Umweltzerstörung machen einem diese wunderbaren Blumensträuße erst so richtig g’schmackig und lassen die Frage aufkommen, ob die Weiber mit ihrem hormonell eingestellten Hirn nicht doch einen gröberen Teil zum Untergang der Menschheit  beitragen?

http://derstandard.at/1285199552395/Blumenfarmen-in-Uganda-Das-bluehende-Geschaeft-mit-der-Ausbeutung

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Die Kesselflicker: Unsere Zähne in Gottes Hand

Alle reden über die Plaudertaschen, die als nächstes einen hochdotierten politischen Posten besetzen. Ich hingegen mache mir ganz andere Sorgen: Nämlich um meine Zahntaschen. Man merkt erst, dass man nicht für immer jung bleibt, wenn einem der erste von den letzten echten Zähnen droht, für immer und ewig herauszufallen. Natürlich nicht, ohne vorher von einem MedUni-Amateur, der sich Zahnarzt schimpft, über Jahre „behandelt“ worden zu sein. Vielleicht bin ich ja ein ganz außergewöhnlicher Sonderfall, aber noch nie hat bei mir ein Zahnarzt irgendwas repariert oder verbessert- immer nur einen Pfusch zusammengedreht, der dann zum nächsten Zahn übergriff und dann immer so weiter mit dem Pfusch, um mir dann zu orakeln, ich müsse lernen, die Zähne zu pflegen, als wäre ich ein Schimpanse, der das nicht schon im Kindergartenalter gelernt hat. Besonders schön ist es, wenn einem dank der Zahnpfuscher die Zähne schon früh herauszufallen beginnen und einen dann auf einmal- welch ein Zufall!- lauter Werbung mit einer Zahnzusatzversicherung anspringt. Wozu sind diese Halsabschneider eigentlich in der gesetzlichen Krankenversicherung angestellt, wenn sie nur Pharmazeug vermarkten und man für einfach alles- ob Zahnspange, Kieferbehandlung oder gar eine Füllung, bezahlen muss? Und anstatt dass die Krankenversicherung einmal in Modernisierung investiert, lässt sie Leute, die sich ein Implantat oder gar mehrere wünschen, so wie es in diesem Jahrtausend Usus sein sollte, zehntausende Euro Schulden aufnehmen, denn wir sind was die Leistungen angeht immer noch in den Fünfzigern, da die Zahnärzte offensichtlich viel zu wenig Gewinn mit uns machen! Und sogar das Alte-Knacker-Gebiss, mit dem sie dir zeigen, dass du eine Witzfigur bist, die sich kein Implantat leisten kann, wird nur zum Teil übernommen! Ziel dieser Misshandlung von Zahnpatienten- und das sind wir alle- ist wohl eine psychologische Taktik, um dem Menschen ab einem gewissen Alter oder in einer bestimmten sozialen Position jedes Selbstbewusstsein zu nehmen, so dass man sich wie eine Schmeißfliege fühlt und dafür auch noch zahlen muss, denn umsonst ist ja keine Zahn“behandlung“ und die Versicherungsmafia muss ja auch von was leben, gar nicht zu reden von der Pharmaindustrie und der Chemiebranche! Staatliche Zahnkliniken mit modernster Technik braucht kein Mensch- lieber schicken wir hunderte, tausende Milliarden nach Griechenland und geben unser ganzes Staatsvermögen für Panzer und Drohnen für Stellvertreterkriege aus! Und wer so ein herausnehmbares Gesindel-Beißerchen hat, dem fehlt es irgendwann an Mut für jede Äußerung und politischen Unmut, denn wenn wir den Mund aufmachen, werden wir nur von irgendwelchen Youtubern gefilmt, die uns dann online als die Witzfigur darstellen, die wir dank der staatlich verordneten Servicewüste und der Zahnpfuschmafia sind!

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Die Inszenierung

Was soll ein Bürger der BRD, für den es im Leben nicht so gut gelaufen ist und der von der Hand in den Mund lebt, eigentlich denken, wenn im Fernsehen Berichte über Flüchtlinge gebracht werden, die auf Staatskosten mit Taxis quer durch Deutschland gefahren werden? Was soll er denken, wenn er hört, dass dringend neue Sozialwohnungen gebraucht werden, da durch den Bevölkerungszuwachs von mehreren Millionen Zuwanderern aus dem Orient eine Wohnungsknappheit entstanden ist? Besonders nachdenklich wird man, wenn man selbst in einer dieser maroden Plattenbauten, die man sich noch leisten kann, lebt bzw. überlebt, und keine Chance hat, da jemals herauszukommmen, außer, man verliert auch noch diese Behausung? Was soll ein Bürger denken, wenn er hört, dass jeder einzelne von den Einwanderern von Dutzenden vom Staat bezahlten Leuten betreut wird und alles getan wird, um ihnen gute Jobs und Ausbildung zu verschaffen und ihnen das Leben zu erleichtern? Diese Berichterstattung kommt einem wie Tests von perversen Psychologie-„Forschern“ vor, die ausforschen wollen, wie emotional Menschen auf bestimmte Dinge reagieren, um dadurch die Möglichkeit zu schaffen, Jagd auf den erzürnten „rechten Mob“ zu machen, den Politik und Medien durch ihr provokatives Verhalten selbst erschaffen haben. Es geht bei der psychologisch provokativen Berichterstattung in den vom Bürger durch GEZ- Zwangsgebühren und den Staatshaushalt finanzierten Medien wohl darum, zu überprüfen, inwieweit die Bevölkerung durch die der Politik dienenden Medien geistig formbar und manipulierbar ist. Durch die offizielle Förderung illegaler Einwanderung haben Politik und Medien nicht nur ein Fass ohne Boden aufgestellt, sondern staatsgefährdende Zustände geschaffen. Doch das scheint die Aparatschiks des Föderalismus, die fern von sozialer Not leben und mindestens 10.000 Euro pro Monat aus dem Staatshaushalt gezahlt bekommen und im „Ruhestand“ noch mehr, nicht besonders zu kümmern.

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Bahnhofs-Terror

So mancher Bahnhof lädt wirklich nicht zum Verweilen ein- keine Ahnung, warum die Politik und die Bahnbetreiber immer noch nichts dagegen unternehmen, dass sich an unseren Bahnhöfen lauter Gesindel herumtreibt. Wenn man eine von diesen schwächlichen Gestalten ist, die sich nicht verteidigen können und auch noch alleine und nicht im Rudel ist wie das Jugendmob-Gesindel, macht das Verweilen auf einem Bahnhof besonders viel Spaß- zu späterer Stunde kann es sogar lebensgefährlich werden. In Kleinstädten, wo der Zug der einzige Anschluss an die Außenwelt ist, kann man sich dann mit so richtig sympathischem jugendlichem Gesocks auseinandersetzen und kann froh sein, wenn sie einen nur beklauen, anpöbeln, mit widerlichen Sachen bewerfen, bespucken, beschimpfen- und alles ohne Zeugen, denn wer braucht schon Videoüberwachung- wir wollen doch dem Gesindel seine Privatsphäre lassen- der Datenschutz von schulschwänzenden Sozialstaats-Dauerurlaubern, die sich explosionsartig vermehren, liegt der Republik sehr am Herzen und wir sollten als allein wartende und allein Reisende gefälligst froh sein, wenn dieses hartzende Jugend-Pack, das angeblich für unsere Rente einmal arbeiten wird (?), uns nicht vor den hereinfahrenden Zug auf die Schienen schubst!

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