Wie empfindet eine Frau in ihrer Muschi Funk Vibration im täglichen Leben?

Lieber Suchmaschinen-Sucher! Sie sind offensichtlich schon mehrere Tage auf der verzweifelten Suche nach der Antwort auf eine sehr interessante Frage! Wer stellt sich nicht auch oft die Frage, wie „eine Frau in ihrer Muschi Funk Vibration im täglichen Leben empfindet“? Ich flehe Sie an, melden Sie sich und erklären Sie uns diese Frage! Sind Sie ein Fan von elektronischen Sex-Spielzeugen und gib es mittlerweile in Sex-Shops online und offline eine Art Diaphragma mit Vibrations-Funktion? Und wenn ja: Was bedeutet Funk-Vibration? Wird die Vibration per Funk aktiviert? Trägt eine Frau in ihrer Muschi einen von Ihnen heimlich implantierten Vibrator, den Sie jederzeit per Funk aktivieren können? Sind Sie pervers oder sollte das ein eigenartiger Mediziner-Scherz sein? Sind Sie ein verpeilter Frauenarzt? Oder haben Sie keine Ahnung von Biologie und glauben, dass Frauen in ihren Muschis außer Schleim und ab und zu Blut einen Funk-Vibrator tragen? So von Geburt an? Als natürliche Ausstattung? Sind Sie deswegen besorgt, weil Sie Frauen noch nie zu nahe gekommen sind und sie für Aliens halten, die in ihren Muschis Funk-Vibrationen entstehen lassen? Bitte, erklären Sie uns, wie Sie auf diese Frage kommen!

P.S. ruthwitt interessiert es auch, warum Sie auf diesem Blog nach der Antwort auf Ihre Frage suchen!

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Mutter vs Wurfmaschine

Müttersein wird überbewertet. Letztens erblicke ich im öffentlichen Schundfunk einen Beitrag über eine Mutter. Sie hört nach dem vierten Kind nicht auf, zu werfen. Bildung hat die Frau keine. Genausowenig wie die diversen Erzeuger der Würfe, welche, wie die Mutter selbst, ein Leben lang Sozialhilfe beziehen. Sie jammert, dass das Leben schwer ist und dass die Kinderlein nicht alles kriegen, was sie wollen. Die Kinderlein, die Jahr für Jahr geworfen werden, leben natürlich auch alle von der Sozialhilfe. Diese Sozialhilfe bezahlt die arbeitende Bevölkerung und der Mittelstand. Die Unterschichten sehen es als Menschenrecht an, Geschlechtsverkehr zu haben, perspektivlose Kinder zu werfen und dann zu sagen: Sozialstaat, versorge! Und der Solidarstaat a la Bundesrepublik animiert diese perspektivlosen Kindermacher dazu, ohne Unterlass zu werfen und ein verantwortungsloses Leben zu leben, denn er versorgt sie ja! Anstatt dass sich diese Strohhirne darum kümmern, sich Bildung und Beschäftigung zu verschaffen, belasten sie die Gesellschaft nicht nur mit sich, sondern mit immer neuen perspektivlosen Nachkommen! Die werden einmal meine Rente zahlen? Die werden arbeiten? Arbeit wird in vielen Bereichen durch Automatisierung überflüssig werden und dass diese Bangerten einmal Ingenieure oder Architekten werden, ist zweifelhaft! Mit so einer Alten und ihren Bangerten Mitleid zu haben ist wohl etwas verkehrt, denn Mitleid soll man mit denen haben, die für diese Wurfmaschinen malochen!

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Der Stressfaktor

Ständig hört man von sogenannten Fachleuten, dass Bewegung sehr wichtig sei und je intensiver und mehr, desto besser. Da würde so manches Faultier und so manche hundertjährige Schildkröte widersprechen! Sie trainieren nicht und bekommen trotzdem keinen Diabetes, kein Übergewicht und keine Herz-Kreislauf-Erkrankungen! Verschwiegen wird auch gern, dass ein Mensch mit entsprechender genetischer Prädisposition und Physis so oder so krank wird. Und welcher normale Mensch ist nach einem achtstündigen Arbeitstag noch in der Lage, Sport zu treiben? Natürlich gibt es Berufe, wo Arbeit ein Vergnügen ist wie Schauspiel, Kunst und die Existenz als It-Schmarotzer des öffentlichen Schundfunks und der Polit-Mafia. Aber der gewöhnliche Arbeiter und Angestellte? Um fünf Uhr aufstehen, um die Körperpflege zu schaffen, ein viel zu verfrühtes „Frühstück“ einzunehmen, ohne dann noch die Zeit für die Toilette zu haben und mit dieser Vorankündigung von Darmkrebs in die Arbeit zu hetzen- mit dem Auto im Superstau und mit den Öfis mehrere Stunden unterwegs, mit besonders gesundheitsförderndem Stehen? Mit der Wurst im Hintern die Arbeit anzufangen, denn man wird für das Arbeiten bezahlt und nicht dafür, schon am Anfang der Arbeit zu pausieren? Und nach der achtstündigen Hetze inklusive gehetzter Mittagspause, in der man sich aussuchen kann, ob man aufs Klo geht und mit einem Laxativum endlich seinen Darm zur Entleerung zwingt oder etwas isst, um sein Inneres in diesem Dauerstress noch mehr zu zerstören, hat man, ausgelutscht wie man ist, nicht einmal mehr die Kraft, sich ein Essen zuzubereiten- man ist ja schon wieder mehrere Stunden unterwegs gewesen, um von der Arbeit nach Hause zu kommen. Und wer kauft eigentlich wann ein? Bezahlt Rechnungen? Tätigt Überweisungen? Erledigt die Hausbuchhaltung? Am nächsten Tag fängt derselbe Mist von Vorne an- immer und immer wieder. Der Mensch wird gezwungen, ständig im Stress zu leben und zu arbeiten. Ja, auch Krebs scheint als Hauptursache diesen Zwang zu haben, ständig etwas arbeiten und schöpfen zu müssen, ständig Termine zu haben und nicht nach der inneren Uhr oder der Sonne und den Jahreszeiten zu leben, sondern sich künstlich ein Leben lang in einen Dauerstress-Zustand zu zwingen- mit der Drohung: Wenn du das nicht tust, hast du keinen Anspruch auf etwas! Im Grunde leben wir immer noch im Feudalismus, denn die Reichen haben alles und die anderen müssen für alles arbeiten und ihr Leben und ihre Gesundheit gehören dem Staat und den Wirtschafts-Feudalisten! Als Belohnung für ein arbeitsreiches Leben, in dem man von Anfang an das Sozialsystem und unzählige Mitesser wie das öffentliche Fernsehen, Politiker, Beamte, Einwanderer und Arbeitslose auf Lebenszeit finanziert hat, winkt öfters Krebs oder eine degenerative Erkrankung und man wird für seine Mühen mit Rechnungen für teure Therapien belohnt. Aber was will man machen? Vielleicht dagegen protestieren? Wer beißt denn schon ernsthaft die Hand, die einen füttert? Nur blöde Hunde!

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Hat’s geschmeckt?

Ich mache meinem Mitbewohner immer Kaffee. Und der gelingt mir Mal so und Mal so. Ich frage immer, ob der Kaffee in Ordnung war und eigentlich erwarte ich, dass er allein für die Mühe, dass die einzige Person des Haushalts, die am Morgen fit genug ist, um überhaupt Kaffee zuzubereiten, ohne selbst einen getrunken zu haben, sagt, es sei sehr gut. Aber nein- er ist so ehrlich und sagt- „Nein, heute hat er mir nicht geschmeckt!- Das frustriert mich! Sollen sie sich doch ihren Kaffee selbst machen! Und wenn wir stundenlang kochen und Essen vorbereiten, wollen wir auch nicht, dass irgendwelche pingeligen Gäste mit ihren speziellen Vorstellungen von Gesundheit, die sie sich im Fernsehen anstudiert haben, kommen und dann an unserer Tafel vor leeren Tellern sitzen und uns blöd anschauen! Der Gast soll gefälligst zumindest aus Höflichkeit etwas essen! Heutzutage sind Umgangsformen nicht mehr das, was sie Mal waren. Heute bildet sich jeder ein, als Gast besonders wählerisch sein zu können und so ziemlich nichts zu essen, was man gekocht hat! Ich kapituliere vor diesen Schnöseln und habe entschieden, dass ich nur mehr für mich koche und wenn die was essen wollen, sollen sie in ein Restaurant gehen, denn schmecken tut es ihnen dort sicher auch nicht! Sie brauchen nur immer einen Vorwand, um Leuten, die es nicht interessiert, zu zeigen, dass sie etwas ganz Besonderes sind und nur ganz besondere Sachen essen, die es auf diesem Planeten nur an ganz besonderen Orten gibt! Sie haben das Food-ADHS und müssen ständig die Aufmerksamkeit auf sich lenken! Auch wenn es darin besteht, so unhöflich zu sein und in meinem Essen herumzustochern und es dann stehenzulassen! Ich lade in Zukunft nur mehr Schweine zu mir ein! Die essen gern und sind dankbar für alles!

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Nicht anfassen!

Sie kennen das: Als intellektuelles Oberhaupt eines Haushalts sagen Sie oft, die anderen sollen dies oder jenes nicht anfassen oder dort und dort nicht hingehen. Wie es bei Anführern so üblich ist, vergessen Sie, die Anweisungen näher zu explizieren und den erklärenden Satz hinzuzufügen, warum etwas nicht angefasst werden darf oder warum man wo nicht hingehen darf. Sie denken sich: es sieht doch ein jeder Trottel, dass Sie gerade den Fußboden gewischt haben und er trocknen muss und da reicht es doch, wenn Sie sagen „Nicht hereingehen!“ Oder Sie legen einen Teller in den Ofen und wenn Sie ihn herausnehmen, ist er natürlich heiß und da sagen Sie „Nicht anfassen“, weil es doch eh klar ist, dass Sachen, die aus dem Ofen kommen, heiß sind. Für meine Mitbewohner ist „Nicht anfassen“ und „Nicht hereingehen“ ein Befehl, genau das Gegenteil zu tun. Sie hören mir zwar immer nur mit einem halben Ohr zu, aber diese „Befehle“ sind für sie eine Aufforderung- eine Provokation! Sie stehen auf einmal auf und gehen in die frisch gewischte Küche und trampeln mit ihren Klebeschuhen auf dem Fußboden herum, rutschen gar aus und beschimpfen mich dafür! Auch aufs Klo müssen sie gerade, wenn ich am Bohnern bin und raten Sie einmal, wer heute den heißen Teller angefasst hat, als ich sagte „Nicht anfassen“ und dann „Au!“ geschrien hat- er hat es auch noch mit der ganzen Hand getan! Und wenn ich Eintopf mache und er ziehen muss und der Deckel nicht aufgehoben werden darf, weil das eben so gemacht gehört- raten Sie einmal, wer dann immer heimlich, wenn ich weg bin, in die Küche kommt, den verdammten Deckel aufhebt, die ganze Wärme und alles entweichen lässt und „Nur einmal kosten“ tut! Genau dasselbe spielt sich wohl in den Gehirnen von Frauenmördern oder Perversen jeder Art ab. Weil sie Frauen oder Kinder nicht anfassen dürfen und weil überhaupt niemand von ihnen angefasst werden will oder sich gar mit ihnen unterhalten will, tun sie das genaue Gegenteil. Es scheint ein typisch männliches Problem zu sein- ein Widerstand gegen „Befehlshaber“ jeder Art. Sie wollen sich von niemandem vorschreiben lassen, was sie tun dürfen und was nicht. Ob es helfen würde, wenn man den Männern in einem Nebensatz erklärt, warum sie etwas nicht machen dürfen? Dass das alles vernünftige Gründe hat? Raten Sie Mal, bei wem das nicht klappt!

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Die neuen Arier vs Problemzonen-Orks

Letztens habe ich wieder ein paar Ratschläge bekommen, wie ich mich verhalten soll, um so gut auszusehen, wie meine Bekannten. Wir Problemzonen-Besitzer sind immer sehr froh, wenn Verwandte und Bekannte, die in der Gen-Lotterie den Jackpot gezogen haben, ohne dazu irgend einen Beitrag zu leisten, außer, sich aus Spermium und Eizelle zu entwickeln, uns, die wir den Gen-Zonk von unseren Erzeugern „geschenkt“ bekommen haben, weismachen, wie wir zu leben haben. Wenn wir Problemzonen-Schattenwesen auf die glücklicher geborenen schauen, wie sie sich massenweise Essen verschiedenster Art und Getränke aller Art hereinstopfen, ist es für uns schon schmerzhaft genug! Während bei denen die Botenstoffe alles zu Energie umwandeln, sind wir dazu verdammt, dass Nahrung für uns nur Belastung ist und uns krank macht- vielen Dank euch Schönen und Schlanken, dass ihr uns das Leben noch mehr vermiest, indem ihr eure eingebildeten Nasen dort hereinsteckt, wo wir sie nicht haben wollen! Das Fernsehen und die Marketing-Firmen machen uns die Zweiklassen-Existenz nicht gerade einfacher, indem sie uns zu so etwas wie Orks abstempeln, deren Lebensaufgabe es sein soll, zu so schönen und engelhaften Elfen wie den genetischen Ariern zu werden! Der Faschismus und Selektionismus ist durch den öffentlichen Schundfunk und die Medien salonfähig geworden und was man bei den Nazis verteufelt hat, gehört beim Fernsehen und in den Werbemedien, die uns nicht informieren, sondern unsere Gehirne verformen, zum guten Ton!

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Es ist mehr als ein Schinken- Es ist (d)ein Leben

Und so lasset auch euren Osterschinken in einem Heuchler-Körbchen von den Kollaborateuren der Lügen und des Leids in ihren Kutten und mit umgehängten Kreuzen segnen! Hoffentlich schmecken euch diese in Scheiben geschnittenen Schweineschmerzen mit Meerettich so gut, wie den Schweinen ihr Tod? Auch Remoulade passt zu dem Leid und der Tötung der Schweine sehr gut! Und ihr kommt sicher alle in den Himmel- schon allein dafür, was ihr den Schweinen euer Leben lang angetan habt! Es sei euch alles vergeben, aber wenn ihr dann endlich in einem gewissen Alter mit Darmkrebs oder Geschwüren gesegnet werdet, habe ich und haben die Schweine relativ wenig Mitgefühl mit euch, denn was ihr euch da ein Leben lang die Gurgel hinunterschiebt, muss sich am Ende irgendwie „auszahlen“.

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