Der Swimming-Pool

Da haben sich also die Nachbarn eines dieser Aufstell-Schwimmbäder angeschafft. Wie übrigens alle geistigen Unterschichten heuer. Scheint ein Trend zu sein. Heute bekommt man diese Pools dank der Sklaven-Arbeiter in Ost- und Südeuropa und Südasien schon zu einem Spottpreis in einer Größe, die früher für niemanden leistbar war. Wurscht um das viele Plastik. „Schön“ sollen es die Kinderlein haben und Spaß sollen sie haben. Diese Kakerlaken gegenüber haben also ihren Swimming-Pool innerhalb von Minuten aufgestellt. Gleich nach dem Auffüllen kam die erste Gartenparty. Die Bangerten haben alle ihre Asi-Freunde eingeladen. Die Schreierei hat uns alle Nachbarn rein in unsere Behausungen getrieben. Nur eine ältere Nachbarin hat sich getraut, zurückzuschreien, dass die Asis mit dem Lärm aufhören sollen. Daraufhin haben sie sich animiert gefühlt- auch angetrieben von den Asi-Eltern- und haben noch mehr gekreischt. Das geht jetzt den ganzen Sommer- und zwar von morgens bis in den späten Abend. Ja- die übertönen mit ihrer Kreischerei den Rasenmäher und die Überschall-Flugzeuge! Diese Asis nehmen uns also die Möglichkeit, uns draußen aufzuhalten, denn Ruhe und Frieden schauen anders aus. Die suchen wir jetzt in unseren Kellern. Man kann ja gegen diese Kinder-Asis und ihre Eltern nichts tun. Versuchen Sie das einmal- da werden Sie gleich vom Kinderhaber-Mob zurechtgewiesen- ganz so wie in den besten Diktaturen! Sie sollen lieber schauen, wo Ihr Platz ist und wenn Sie noch einmal etwas über die Kinderlein der Asis oder zu ihnen sagen, werden Sie gleich in die Kinderschänder-Ecke geschoben und beschimpft als jemand, der ihre abartigen hyperaktiven kreischenden unerzogenen Bälger bedroht hat! Schweigen ist nämlich Gold und wir leben in einem immer größer werdenden Unterschichten-Milieu, in dem die alles dürfen und wir gar nichts!

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Die Klofrau

Im Lieblings-Biergarten meines Vertrauens fühle ich mich belästigt. Die Klofrau dort hat es auf mich abgesehen. Ich weiß nicht, warum sie mich immer so fertigmacht. Und sie hat es scheinbar allen ihren Kollegen gesagt, dass sie mich mit aufgerissenen Augen anstarren sollen und mich mobben sollen. Sie sind unzufrieden, weil ich ihnen kein Geld ins Schälchen gebe. Alle machen es- ich mache es nicht. Ich finde das eigentlich genauso unpassend, wie Trinkgeld. Und zwar nicht, weil ich gierig bin, obwohl ich nun wirklich nichts zu verschenken habe. Ich bin eine ziemlich kommunistisch-sozialistische Seele und finde, dass man durch solche Trinkgeld-Schälchen auf den Toiletten mit den dazugehörigen lästigen Klofrauen auf eine sehr ungute Weise Sozialstandards unterwandert. Denn anstatt dass die vereinigten „Klofrauen“ dieser Welt in unseren großen Städten Protestmärsche veranstalten, weil sie von dem Geld, das sie bei ihrer Arbeit verdienen, gar nicht leben können und das in unserem Jahrtausend ein Skandal ist, schieben sie ihre Schälchen hin und erpressen mich moralisch. Auch, wenn ich zu viel Geld übrig hätte, sehe ich aber nicht ein, dass ich als Kunde des Lokals, in dem ich, wenn ich schon einmal aus meinem Wohnloch krieche, auch sehr viel von meinem kargen Einkommen lasse, für die Benutzung des Inventars des Lokals dazubezahlen muss? Und zwar auf einer intellektuell fragwürdigen Basis der Freiwilligkeit und des eigenen Ermessens, wenn es darum geht, wie viel Geld ich dalasse! Dann sollen sie gleich alle hinschreiben: Klobenützung: 1 Euro (ist für mich sehr viel Geld). Wie bei den Sanifair-Toiletten, die sich selbst reinigen, weiß man dann, worum es geht. Und trotzdem bleibt dann die Frage, wie es sein kann, dass dieses Reinigungspersonal in einem zivilisierten Land mit Mindestlohn offenbar nicht genug verdient und sich mit Geld-Schälchen verdingen muss?

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Der Handtuchklau

Handtücher in Hotels zu stehlen wird überbewertet. Wie habe ich immer die Bekannten beneidet, wenn sie aus Urlauben heimkamen und damit prahlten, was für tolle Handtücher und Bademäntel sie aus ihren Hotels „mitgebracht“ haben. Ich war viel zu moralisch dafür- und darum auch viel zu feige. Ich träumte von so einem tollen Hotelhandtuch und davon, wie es wäre, auch einmal so eines mitzubringen- das wäre sicher das flauschigste und größte Handtuch meines Lebens! Ich verstand nicht, wie die Leute die Handtücher und Bademäntel einfach klauen konnten- ich dachte, das würde doch dann sicher vom Konto abgebucht werden, wenn das Hotel das feststellte- was sollte das bringen? Aber sie klauen ja alle wie die Raben und alle kommen mit den geklauten Handtüchern heim- nur ich nicht! Und keine Polizei tut sie nach Hause verfolgen. Und trotzdem- warum sollte ich das Hotel um sein Eigentum bringen? Würde ich als Hotelier auch nicht gerne sehen. Letztens habe ich mich dann doch getraut. Aber nicht, weil ich ein unmoralischer Dieb bin, sondern, weil das Hotel mir Leistungen vorenthalten hatte und viel gab es in dem Laden nicht, was das hätte kompensieren können. Ich bringe also die zwei flauschigen Handtücher nach Hause und sie sind wirklich groß und flauschig. Aber die Freude währt nicht lange, denn im Gegensatz zum Hotel verwende ich zu Hause so gut wie keine Chemie und simpelstes Waschmittel. Auch Weichspüler, der die Handtücher so schön flauschig macht, ist nicht drin. Die Handtücher verlieren also nach der ersten Wäsche ihre Flauschigkeit und ihre Schönheit: Sie sind klein, grau und ziemlich rau geworden- einfach hässlich! Ich ärgere mich. Diese schönen weißen Handtücher sind nichts mehr als eine Verlockung und täuschen mit ihrem Glanz und ihrer Flauschigkeit darüber hinweg, wie viel Chemie man verwenden muss, um diese Dinger so ausschauen zu lassen! Kann man sich mit so einem chemisch verseuchten Ding überhaupt mit gutem Gewissen abtrocknen? Und will man zu Hause dann kiloweise Chemie in die Waschmaschine und damit in den Wasserkreislauf schütten, um das Aussehen des Handtuchs zu verbessern?

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Sie kaufen mein Auto

Sie kennen das: Wenn man mit einem „etwas“ älteren, aber immer noch fahrbaren Auto unterwegs ist, weil man sich keinen irrational teuren Angeber-Neuwagen leisten kann, werden einem während des Einkaufens diese netten Visitenkarten und Zettel mit dem Hinweis „Wir kaufen dein Auto“ an die Auto-Fensterscheibe gesteckt. Ja, mittlerweile kommen wir mit unserem WG-Mobil fast jedes Mal mit so einem Zettel vom Einkaufen heim. Das Fernsehen ist auch voll von Werbung mit „Wir kaufen dein Auto, schnell und zuverlässig!“ Da sieht man dann eine typisch westeuropäische Familie und zwei unglaublich nordisch-zuverlässig ausschauende, blond-blauäugige Auto-Händler im Anzug oder offiziellen Dress, die lächelnd die glückliche Familie, die ihre Schrottkarre loswerden will, so glücklich machen, als hätten die im Lotto gewonnen. „Schnell und unkompliziert.“ Nun habe ich mir also ein paar Dokumentationen angeschaut und Nachforschungen zu „Wir kaufen dein Auto“ angestellt und die Realität sieht leider etwas anders aus: Da kommen dann nach einer stundenlangen Telefoniererei zwei fast ausnahmslos in allen Fällen südländisch aussehende Typen in Klamotten, die sie aus den Ghetto-Kleiderspendeboxen herausgekramt zu haben scheinen. Trotz ihrer Geburt und dem Aufwachsen in Deutschland sprechen sie immer noch ein Ghetto-Orient-Kauderwelsch, schauen eher dunkel drein, „begutachten“ mit einem kurzen Rundumgang das Auto und bieten ausnahmslos um ein paar hundert, aber meist ein paar Tausend Euro weniger, als das Auto wert ist. Wo sind eigentlich die blonden, blauäugigen, zuverlässig ausschauenden Händler aus dem Fernsehen? Andererseits: Wer so dämlich ist und sich auf eine Werbung verlässt und sein Auto „schnell und unkompliziert“ loswerden will, als ob irgend etwas Wichtiges im Leben „schnell und unkompliziert“ als orientalisches-Basar-Straßen-Geschäft ablaufen könnte, ist wohl selbst schuld, sich solchen Herren anzuvertrauen. Ich frage mich übrigens, warum diese „Wir kaufen dein Auto-Typen“ so großzügig sind und immer mein Auto kaufen wollen, obwohl wir gar keine Neigung haben, unser WG-Mobil zu verkaufen? Sie sind direkt aufdringlich! Nun, im Orient sind Basare sehr beliebt und die wollen einfach alles kaufen und verkaufen- das ist der „Job“ Nr. 1 dort und daher ist es durchaus interessant, dass es jetzt Millionen „Profis“ mehr mit einer kaufmännischen Neigung aber ohne Ausbildung geben wird. Da es aber irgendwann keine Autos geben wird, müssen sie auf andere Dinge umsteigen: Sie werden vielleicht nicht mehr ganz so attraktiven Frauen einen Zettel in den BH schieben: „Wir kaufen dein altes Fahrgestell“.

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Ein armer Hund

Letztens bin ich mit meinem Mitbewohner in Streit geraten. Er möchte gerne ein paar Sachen, die ich zum Wohle unserer mageren Hausgemeinschaft auf dem Flohmarkt anbieten will, einem „armen Hund“ herschenken. Er habe angeblich nichts und ihm gehe es schlecht. Ich werde wütend. Ich trage meinem Mitbewohner vor, dass dieser „arme Hund“ kein armer Hund ist. Er ist zwar arbeitslos, aber deswegen noch lange kein „armer Hund“, denn immerhin bekommt er Arbeitslosengeld plus Auslagen und Zulagen. Auch besitzt er eine Behausung und kann es sich leisten, zehn Stunden des Tages im Wirtshaus zu versaufen und zu verfressen: Und zwar auf Kosten von arbeitenden Menschen, die wirklich arme Hunde sind! Ich behaupte, dass diejenigen, die so einen absolut absurden Sozialstaat durch ihre Arbeit und ihre Sozialabgaben aufrechterhalten, solche Leute finanzieren und sich zu Tode rackern, die wirklich armen Hunde sind! Ja, die armen Hunde, die trotz Schufterei und vollem Einsatz nicht über den Rand schauen können und darum noch am Wochenende dazuarbeiten müssen- das sind „arme Hunde“! Die arbeiten für das, was andere dann kriegen- und zwar den ganzen Tag bis in die Nacht hinein! Die denken gar nicht dran, drei Mal am Tag kommod auf Staatskosten bestes Essen serviert zu bekommen und alle sieben Tage Urlaub auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung zu machen!

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Die Kindermacher-Schnorrer

Sie kennen das: Jemand aus Ihrem Verwandten- oder Bekanntenkreis wirft ein Balg und schon fängt dieselbe alte Leier der Kindermacher an: Die Kindermacher haben ja die Kinder und sie müssen dies und sie müssen das und das müssen Sie als Single natürlich mitfinanzieren oder eine großzügige Spende bereitstellen, weil diese Wurfmaschinen es als ihr Universalrecht sehen, ihren Wurf als Ausrede für alles zu benutzen und als Anlass, bei Leuten um etwas anzuschnorren. Ja: Leute mit Bälgern sind mir zuwider und da können diese Schnorrer ihren Wurf noch so überzeugend präsentieren! Es fängt an mit Patenschaften und geht weiter mit Geburts- und Namenstagen von den Kakerlaken, zu denen Sie ja nur geladen werden, um zu geben und zu schenken, weil Sie ja natürlich so viel übrig haben, dass Sie das auch können!? Mit ihren aufgerissenen Glotzaugen warten die Bangerten nur, dass alle geben und ihnen etwas schenken und haben schon als gerade herausgepresstes Vaginalspermalprodukt die Erwartung, dass ihnen alle Unbeteiligten irgend etwas geben müssen. Und Sie als Single- Sie müssen immer nur geben, denn Sie glauben ja wohl nicht, dass Sie von diesen Kindermacher-Schnorrern irgendwann irgendwas retour bekommen oder die Ihnen irgend etwas Gutes tun? Sie grinsen einen nur an und laden zum Essen, um dann ihre Bangerten zu präsentieren, zu erzählen, wie toll sie sind und die offenen Brieftaschen aufzuhalten und Geschenke zu erwarten! Und wenn es um die Klärung von Angelegenheiten geht, dann kennen wir es doch alle: Die Kindermacher kommen mit „Ich habe ja die Kinder“ und natürlich sind sie ur-belastet und müssen von allen Verpflichtungen losgesagt werden, denn sie haben ja die Kinder!

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Warum Kinder- und Weiberhasser?

Mein Mitbewohner findet, ich sei zu streng. Er meint, mein Konzept „Kinderhasser-Hotel“ sei zu extrem. Ich antworte ihm, dass das Konzept auf leidlichen Erfahrungen von Millionen erwachsener Menschen beruht, die von Familien mit „Kindern“ (Ungeheuern) terrorisiert werden. Da nächtigen wir mit meinem Mitbewohner vor kurzem in einem Hotel. Es ist leider ziemlich klein und leider haben sich dort zwei Familien mit unzähligen Bälgern breit gemacht. Wir kommen an und wollen im Restaurant etwas essen. Daneben sitzen die Asozialen mit ihren Kinderlein an einem großen Tisch. Die Kinderlein rennen um unser Auto herum, fahren mit ihren Fahrrädern drumherum, hauen es, zerkratzen es. Elterlein ist es egal. Es sind nämlich Asoziale wie die Mehrheit dieser Wurfmaschinen. Eines dieser ungefähr zehn Kinder-Kakerlaken fängt an, hysterisch auf beste ADHS-Art zu röhren und zu schreien. Und zwar unaufhörlich. Die anderen schreien, rennen herum, schreien, rennen herum, hauen uns an, unseren Tisch, die Stühle, hauen das Auto an. Die Eltern schauen uns voller Hochmut an- sie sind nämlich auf sich als Asoziale und ihre asoziale Brut sehr stolz. Nach einer Stunde im Lokal, in dem ich mir die Ohren zuhalte und mein Begleiter kurz vor dem Nervenzusammenbruch ist, reicht es uns. Der Gastgeber liebt übrigens Kinder und lässt sie im Hotel herumrennen und alles demolieren. Am nächsten Morgen: „Frühstück“ a la Pension. Interessanterweise kleben die Familien mit ihren Bälgern schon seit dem Vortag an uns und wenn wir gehen, gehen sie auf einmal auch. Am nächsten Morgen kommen diese Asozialen mit ihren Bälgern genau wie wir um dieselbe Zeit zum Frühstück, denn sie glauben, wir haben von ihren schreienden Asozialen-Schaben-Bälgern nicht genug. Wir setzen uns. Die kommen rein mit ihren Bälgern. Zwei fangen gleich an, hysterisch zu schreien. Es hört nicht auf. Dann rennen sie im Frühstücksraum herum. Auf dem Tisch stehen Speisen a la Pension: Salat, Wurst, Käse, offene Butter. Zwei verrotzte sabbernde Bälger rennen zum Buffet. Einer greift alle Speisen mit seinen Pranken ab. Der andere tut es ihm gleich. Dann schlecken sie sich die Finger ab. Dann nimmt das eine Balg eine Gabel aus dem Salat, frisst mit dieser Gabel aus der Salatschüssel und tut sie wieder herein in die Salatschüssel. Das andere Balg nimmt sich die Nutella, fährt mit dem Löffel in sein Maul herein, schleckt den Löffel ab und tut ihn wieder in die Nutella. Das nächste schreiende Balg rennt zum Buffet und niest in einem Schwall von Rotz und Schleim auf den ganzen Aufschnitt, der ja von den anderen Bälgern schon in allen Einzelheiten mit ihren dreckigen abgeschleckten Pranken angefasst wurde. Auch auf die Butter, die Salate. Wir haben uns derweil vorher Brot und Aufschnitt genommen und stellen schockiert fest, was wir da am Teller haben- Sie glauben ja wohl nicht, dass das alles nicht wieder in den Kühlschrank kommt, um anderen Gästen serviert zu werden? Die Muttis, die ihre Bangerten zum Frühstück mitgenommen haben, sind sehr stolz und schauen uns skeptisch an, während uns der eine Bissen Brot im Halse steckenbleibt. Ich war so verrückt und habe auch noch von dem Salat gekostet- bevor ich gesehen habe, was die Dauergäste der Pension damit angerichtet haben. Die Bangerten schreien, rennen herum und zwischendurch machen sie mit den Speisen das, was schon geschildert worden ist. Ich halte mir voller Entsetzen die Ohren zu. Als wir aufstehen, stehen die Asozialen auch auf einmal auf und folgen uns- sie haben zu unserer Freude auch noch das Zimmer nebenan. Sie glauben, wir haben sehr viel Spaß daran, dass sie uns ständig stalken. Das Geschrei der widerlichen Bangerten hört nicht auf. Plärren, um unser Auto herumrennen, es ein bißchen hauen und zerkratzen. Der Gastwirt liebt die Kinder und tut sie auch noch zu ihrem Randalieren animieren. Jetzt frage ich Sie als Fans meiner Kinder- und Weiberhasserseite und auch die Kritiker von ruthwitt, die mich für ganz böse halten, was für einen Mehrwert diese Asozialen Mutter Erde und unserer Gesellschaft bringen und warum wir nicht von einer Zwangssterilisierung von solchen Weibern, die unentwegt meist auch noch von verschiedenen Erzeugern auf Kinderbeihilfe und Grundsicherungs-Basis so etwas werfen, träumen dürfen?

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