Taktlose Familienmenschen

Sie kennen das: Sie fahren irgendwo hin, wo sie früher einmal waren und wollen dort ihre Seele baumeln lassen. Aber da hat man die Rechnung ohne die taktlosen Familienmenschen gemacht! Ob Bekannte oder Verwandte: Sie überfallen einen mit Anrufen und Einladungen, nur, um uns mit ihren verdammten Bälgern zu quälen und unsere kostbare Zeit zu verschwenden. Wir lassen uns also vom Tag der Ankunft an von diesen Kindermachern foltern und setzen dank einer Weinorgie am Vortag, die notwendig war, um diesen Familienterror zu ertragen, unser schönstes aufgesetztes Lächeln auf und entscheiden: Wir werden nie wiederkommen und uns aus den sozialen Netzwerken ausklinken, denn die taktlosen Familienmenschen drängen sich ständig mit ihren Kinderlein auf und wir haben nicht den ganzen Tag Zeit, um uns Lügen dazu auszudenken, wie toll wir das alles finden. Denen fällt auch gar nicht auf, dass sie lästig sind oder dass jemand anders sein oder denken könnte, als sie. Aber das ist nicht das Schlimmste. Nein: Gerade, wenn man einen mehrwöchigen Aufenthalt irgendwo schon fix geplant hat, überfallen einen die taktlosen Familienmenschen, die es natürlich erfahren haben, und setzen ihre Bangerten bei uns ab. Sie sehen es als selbstverständlich an, dass wir jetzt die kostenlosen Babysitter von diesen Kakerlaken sind- und zwar während unseres gesamten Aufenthalts abwechselnd von einer Kindermacher-Familie zur anderen. Bei solchen Leuten denkt man sich doch: Da muss bei der Geburt mit dem Fruchtwasser auch das halbe Gehirn herauskatapultiert worden sein und beim Vati hat schon längst eine Hirnschmelze stattgefunden. Was soll man nun zu solchen aufdringlichen primitiven, taktlosen Familienmenschen sagen? Man kann ja nicht Nein sagen! Das Einzige, was einem übrigbleibt, ist, nie wieder die Orte zu besuchen, wo man früher gern war, denn man hat nur ein Leben und das mit solchen kinderwerfenden Kinder-Abladern zu vergeuden ist schade um die Atemluft!

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Der Sammel“spaß“

Ob überflüssiges und überteuertes Geschirr oder Plüschfiguren, also Stofftiere, die unter schlimmsten Arbeits- und Umweltbedingungen, oft von Kindern und unbezahlten Sklaven, in Asien hergestellt wurden: Die Supermärkte lassen nichts aus, um die geistigen Unterschichten in ihrem Konsumwahn anzufeuern. Natürlich gibt es diesen umweltverschmutzenden Müll, den man sich mit Einkaufspunkten „sichert“, als wäre das nicht nur überflüssiges Gerümpel und Ladenhüter, nicht kostenlos: Der Kunde muss das Gefühl haben, dass er hier zu einem ganz besonderen Preis bevorzugt wird, um dann seinen „Gewinn“, für den er mit überflüssigen Einkäufen und dem Erwerb von „Geschenken“, die er gar nicht braucht, wie nutzloses Porzellan, das zu dem anderen Zeug in die Besenkammer kommt oder Stofftiere und Plastikschrott, teuer bezahlt hat, stolz seinen Bekannten zu präsentieren. Was will der Konsum-Unterschichtler mehr, als damit zu prahlen, dass er fast gar nichts für etwas bezahlt hat? Der skeptische Beisteher fragt sich entsetzt, ob der fanatische Konsument das zehnte Geschirr in Folge oder Plastikspielzeug wirklich braucht und ob Mutter Erde noch mehr Müll vertragen kann? Unterschichten an anderen Enden der Welt produzieren für Unterschichten an diesem Ende der Welt und solange die geistigen Unterschichten, die unentwegt perspektivloses Fleisch auf die Erde werfen, nicht aussterben, sieht es für Mutter Erde in diesem ewigen Kreis des nutzlosen Produzierens und Konsumierens schlecht aus.

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„Meine Mutter“

Immer, wenn mein Mitbewohner im Haushalt etwas zu beanstanden hat, wird die weibliche Fraktion an den Pranger gestellt. Er beschwert sich über die schmutzigen Gardinen, denen er mit seinen Schokoladenfingern immer einen schönen Braunton gibt, über die schmutzigen Fenster, auf denen er gern alle möglichen Abdrücke hinterlässt und über Spinnweben, die überall herumhängen: Staub wischen und Staubsaugen ist nämlich Frauensache und ich sei nachlässig. Er sagt dann, bei seiner Mutter war immer alles sauber und dass ich ein unglaublicher Faulpelz bin, weil ich die Aufgaben der Frau nicht wahrnehme. Ich sage dann zu meinem Mitbewohner, dass vielleicht das die Ursache ist, warum er es mit Frauen so schwer hat, denn Frauen sind nicht gerade entzückt, wenn ein erwachsener Mann von seiner Mutter besessen ist und von ihr schwärmt und schon gar nicht wollen sie etwas mit einem Mann zu tun haben, der in einer Frau das Abbild seiner Mutter sucht. Ja, wann hat man denn schon eine Frau strahlen sehen, wenn ein Mann zu ihr gesagt hat: „Du bist wie meine Mutter!“ Andererseits sollte mein Mitbewohner sich vielleicht im orientalischen Kulturkreis nach einer Partnerin umschauen, denn dort wird geradezu erwartet, dass die Zukünftige des Mannes alles macht, was die Matrone macht und die Frau wird auch noch ordentlich gesalzen, wenn sie etwas nicht so wie die Mama des Mannes macht. Ja, konservative Gemeinschaften haben durchaus ihre Vorteile- da wissen die Frauen noch, was sie an den Männern haben und da werden die Frauen noch für das geschätzt, was ihre angeborenen Aufgaben sind: Kochen, putzen, waschen, bügeln!

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Kapselmaschine vs Coffee to go

Wer bei sich zu Hause eine Kaffee-Kapselmaschine stehen hat, darf sich auf keinen Fall auf sozialen Netzwerken darüber outen. Genauso wie die Vorliebe für die AfD, die Abneigung gegen demokratiefeindliche Religionen oder Hämorrhoiden ist der Besitz einer Kapselmaschine etwas, das man lieber für sich behalten sollte. Wehe, man wird dabei erwischt, eine Kapselmaschine zu benützen: Was für ein Shitstorm bricht da los von Seiten der Pseudo-Umweltschützer, die natürlich alle bekennende Veganer sind und sich die veganen in Plastik verpackten Fertiggerichte ganz sicher nicht jeden Tag mehrmals ins Einkaufswägelchen legen! Wie auch immer man zu Kapselmaschinen stehen mag: Diese mahnenden Pharisäer, die so sehr gegen die Kapsel-Umweltverschmutzung kämpfen, sind die gleichen Luxuselend-Yuppies, die täglich mehrmals ihren Fairtrade oder nicht so fair Trade Coffee-to-go in einem umweltvergiftenden Misch-Styropor-Becher saufen und sich über ihre eigene Umweltverschmutzung natürlich in keinster Weise aufregen, denn Kapselmaschinen sind spießig und ihre Verwender müssen gebrandmarkt werden, während Coffee-to-go „purer Lifestyle“ ist und diese Kunststoffe zur Rettung der Umwelt und der Menschheit beitragen!

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Die Sexroboter

Jetzt gibt es also schon für etwas Geld Sexroboter zu kaufen- die Medien machen auch fleißig Schleichwerbung dafür, die als Information darüber getarnt wird, dass Sexroboter auch gefährlich sein können. Ich persönlich bin für Sexroboter. Ja, ich finde, Sexroboter könnten die Probleme von vielen Notgeilen lösen, die jetzt stattdessen Frauen vergewaltigen. Ich würde der Bundesregierung und den Landesregierungen auch nahelegen, in jedem Asylbewerberheim mindestens einen, aber am Besten hunderte Sexroboter zur Verfügung zu stellen, damit die sexbesessenen jungen vorwiegend muslimisch sozialisierten Männer dort ihre Not lindern können und nicht ständig vergewaltigen gehen müssen- ob im Heim oder außerhalb. Wenn man bedenkt, dass die Dunkelziffer von Vergewaltigungen unglaublich hoch ist und wahrscheinlich, wenn überhaupt, nur ein Prozent der vergewaltigten Frauen und Kinder die Taten überhaupt melden, wären Sexroboter die Lösung für viele Probleme! Man bedenke, dass besonders die Millionen Einwanderer aus dem Orient und Osteuropa schon von Kindesbeinen an in dem Glauben sozialisiert werden, dass Männer alles dürfen und Frauen gar nichts. Frauen werden auch früh verheiratet- um einen physischen Beschützer vor den notgeilen Chauvinisten zu haben. Die gehen im Orient wirklich auf alles los, was alleine herumläuft und als Frau zu erkennen ist- denn mit einer Frau kann man alles machen. Ob Indien, Pakistan, Bangladesh, Südasien, Türkei, Afrika, der Nahe Osten, Balkan oder der Kaukasus- überall sollten die Sexroboter massenweise kostenlos verteilt werden- um des sozialen Friedens willen! Neben den kostenlosen Sexrobotern zumindest hierzulande sollte jedem Einwanderer aus dem Orient, von denen die meisten doch ein sehr primitives Weltbild haben, in dem Märchen, Geschichten, Glaube und überlieferte oder eingebildete Doktrinen die Hauptrolle spielen, ein Zivilisationsroboter im künftig zu gebenden Zivilisationsunterricht erklären und beibringen, was eine Frau in Westeuropa so alles darf und was man(n) in Westeuropa auf gar keinen Fall darf: Frauen als Freiwild und Werkzeug betrachten, sie erniedrigen und sie vergewaltigen. Frauen lassen sich auch nicht alle durch ein bißchen orientalisches Süßholzraspeln hinter der nächsten Hauswand bumsen und die Frustration darüber darf auf keinen Fall in einer Vergewaltigung enden!

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Ärger mit der Heizung

Leider hat die kalte Jahreszeit, die ich eigentlich mag, weil die Menschen, von denen ich die meisten nicht sehen will, in geheizten Räumen sitzen, ihre Schattenseiten. Mein Mitbewohner besteht wie alle Leute, die das aus Stadtwohnungen gewohnt sind, darauf, bereits jetzt die Heizung einzuschalten. Er mag es nämlich, fast nackt durch die Wohnung zu flattern und da soll es mindestens dreißig Grad haben- was nach zwei heißen Monaten ja jetzt nicht mehr der Fall ist. Er hat also die Heizung eingeschaltet und bei der nächsten Nebenkosten-Rechnung wird er wieder über den gierigen Energielieferanten schimpfen, der ja eigentlich nichts dafür kann, dass mein Mitbewohner anstatt morgens ein wenig Bewegung zu machen sich die Krampfadern in den Sessel sitzt- natürlich bei einer Zigarette, fast nackt und bei offenem Fenster- denn irgendwo muss diese unangenehm warme und stickige Luft ja weg! Ich werde durch diese Heizungs-Hitze jedes Jahr aufs Neue wahnsinnig- fast zehn Monate lang. Ich habe ständig das Gefühl, als hätte mir jemand Drogen verabreicht und als wäre ich in Trance. Schläfrig und mit ständiger Migräne und trockenem Husten schleife ich mich durch die Räume- völlig kraftlos und nicht in der Lage, die einfachsten Dinge wie staubsaugen oder putzen zu erledigen. Ich habe das Gefühl, als wäre ich in einer Art Heizungs-Dauer-Wachkoma und träume davon, dass endlich wieder der Sommer mit über vierzig Grad kommt, damit mein Mitbewohner die Gnade hat, die Heizung auszuschalten!

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Regen vs Swimming Pool

Der einzige Vorteil des miesen Septemberwetters liegt auf der Hand: Die Unterschichten haben ihre Swimming Pools früher als sonst eingeräumt. Natürlich erst, nachdem sie, wie die lieben Nachbarn, das vollgebrunzte und mit Chlor und anderer Chemie „gereinigte“ Wasser einfach in die Gärten gekippt haben. Ich traute mich nicht, etwas zu sagen, denn Konflikte mit den Primitivlingen gehen nie gut aus. Jedenfalls haben wir so auch etwas von dem Unterschichten-Brunze-Chemiemix, der hundertliterweise ins Grundwasser und die Erde gesickert ist. Aber einen Vorteil hat es schon: Die Stalker-Unterschichten mit ihren Bälgern gehen jetzt nicht mehr so oft in den Garten und gehen uns auf den Geist. Das Geschrei hat sich in die Häuser verzogen- man glaubt aber gar nicht, wie effektiv die Bälger zwei Häuser weiter die Schallmauer auch durch Häuserwände hindurch durchbrechen können! Ich hoffe weiter auf jeden Tag mieses und „saukaltes“ Wetter, so dass die von den Unterschichten zur Spielstraße umfunktionierte Straße endlich befahrbar ist und die Bälger drinnen ihren lieben Eltern und Omamas und Opapas auf den Sack gehen können!

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