Ehen, Eheverträge, Affären

Warum haben Menschen, die in einer Beziehung leben, Affären? Warum beenden Menschen die Beziehung nicht und betrügen und belügen stattdessen ihre Partner? Und warum sind Frauen eigentlich so einfältig und gehen mit einem Mann auf Basis von Aussehen eine Beziehung oder Ehe ein, hören sich den Schwachsinn mit „für mich bist du die schönste Frau der Welt“ an, obwohl klar ist, dass der Mann spätestens nach dem Schwängern das Interesse an der Frau verliert und nach „Frischfleisch“ Ausschau hält? Ja, so schön man auch sein mag: Man ist nur einmal 20, nur einmal 25 und nur einmal 30 und während die Männer mit dem Alter immer attraktiver werden, ist es bei den Frauen leider nicht der Fall: Während das erste graue Haar den Mann ziert und ihn anziehend macht, ist das erste graue Haar bei der Frau ein Anzeichen dafür, dass sie am Verwelken und nur mehr zweite Wahl ist und sich jetzt ständig die Haare färben muss, damit das niemandem auffällt. Warum also geht man auf biochemischer Basis so etwas wie eine Ehe ein und schwört dann aber auf rein philosophisch theologischer Basis ewige Treue? Wie schwachsinnig ist das denn? Wäre es nicht besser, ein Arrangement für die gegenseitige Versorgung und die Versorgung der Kinder zu treffen, um dann je nach Gusto fremdgehen zu können? Oder einen Ehevertrag zu schließen, der detailliert regelt, wer welche Verbindlichkeiten einhalten muss und wann diese sich auflösen- zum Beispiel bei Fremdgehen? Die Ehe ist ja im Grunde ein archaisches Konstrukt, welches von so etwas wie Lieben und Ehren ausgeht- Begriffe, die physisch kein Pendant haben und für jeden etwas anderes bedeuten. Ehren zum Beispiel bedeutet für religiöse Menschen etwas ganz anderes und da wird auch schnell gemordet, wenn nicht „geehrt“ wird. Und auch „lieben“ ist für die einen eine hormonelle Schwärmerei, für die anderen Kochen, Putzen, Waschen, Bügeln und für die letzten der Umstand, dass man wie ein dressiertes Äffchen das macht, was der Partner von einem erwartet. Wäre es nicht besser, auf rein physischen Grundlagen ein Partnerschafts-Arrangement zu treffen? Zum Beispiel: So viel Sex bekommt ein jeder, wenn es die Umstände zulassen. Und: Jeder muss schauen, dass er physisch attraktiv bleibt und sich nicht gehen lässt. Oder: Verbale und physische Gewalt haben eine Auflösung des Vertrages als Folge, wenn dies von einem Partner gewünscht wird. Ja, so eine Partnerschaft könnte so easy sein: Ohne Affären, ohne emotionale Zerwürfnisse, ohne dass die Fetzen fliegen. Der Partner will einen nicht und will Frischfleisch?- Ok, dann teilt man alles auf und auf Wiedersehen. Ohne irgendwelche dämlichen Vorwürfe und emotionalen Ballast. Immerhin hält selten etwas ewig und viele Menschen zwingen sich aus rein gesellschaftlichen Gründen oder aus rein finanziellen Gründen dazu, eine Ehe weiterzuführen, die zu nichts führt. Schade ums Geld!

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Weihnachtsbäume

Ich habe wie jedes Jahr einen Gutschein für den Kauf eines Weihnachtsbaumes bekommen. Wohlgemerkt nur ein paar Prozent Nachlaß. Zahlen muss ich ihn schon. Eigentlich habe ich von diversen Geschäften sogar mehrere Gutscheine für den Kauf eines Weihnachtsbaumes- ich kann es mir also aussuchen. Jedes Jahr aufs Neue denke ich, dass der Jesus und das Christentum vor zweitausendundsoetwas Jahren von einem perfiden Kapitalistenverbund erfunden wurden, um das Kaufen von nutzlosem Zeug anzuregen und die von irgendwelchem Schwachsinn verblödeten Leute dazu zu inspirieren, Geld für Sachen auszugeben, die sie nicht verwenden können, aber glauben, dass sie sie brauchen. Kapitalismus hat nämlich viel mit Glaube zu tun. Religioten glauben zum Beispiel, dass sie Kreuze und Armbänder brauchen und kaufen müssen. Leute mit Bildung wissen, dass das Dinge sind, die man zu gar nichts gebrauchen kann- Nippes. Aber der Kapitalist weiß, wie man Leute dazu bringt, Nippes als etwas Notwendiges anzusehen, wofür sie unbedingt Geld ausgeben müssen. So war das mit den Ablaßbriefen und so ist das heute mit den Weihnachtsbäumen, die ja irgendwie nicht einmal entfernt etwas mit dem aus einer Wüstenregion stammenden Jesus zu tun haben. Aber durch das amerikanische Kapitalisten-Fernsehen und Filme über Santa Claus und Rentiere mit Glöckchen drauf (???) glauben jetzt alle auf der Welt, dass man gesunde Tannen, die unsere Atemluft von CO2 befreien, zu Millionen und Milliarden abholzen muss, um sie Leuten anzudrehen, die scheinbar den halben Tag vor der Glotze, dem Computer oder dem Handy verbringen und sich einreden lassen, dass sie einen sterbenden Baum in ihre Behausung schleifen müssen. Jesus und seine Familie waren vielleicht der erste Kapitalisten-Clan, aus dem die kirchlichen Kuttenträger hervorgekommen sind, die ein „Schweine-Geld“ mit der Einfalt von Milliarden Menschen verdienen. Dafür können sie sich Luxusimmobilien, einen Luxus-Service, Luxus-Fraß, Diener und ein echt luxuriöses Leben leisten- alles dank der Fähigkeit, einen Haufen Idioten glauben zu lassen, dass sie etwas brauchen, was sie nicht brauchen. Ich fände es eigentlich besser, Bäume zu pflanzen, statt sie abzuholzen. Besonders in den Wüstenregionen, wo die Erosion ganze Landstriche vernichtet, wäre es besser, ein paar Wüstentannen zu pflanzen und nicht, Leute dazu zu animieren, die Natur zu vernichten, um dem Sakralkapitalismus zu huldigen. Aber die Händler hören nicht auf, zu versuchen, mir einen Weihnachtsbaum anzudrehen. Da hängen nämlich ein Haufen sinn- und zweckfreie Arbeitsplätze dran und auch viele illegale Einwanderer warten sicher darauf, in der Weihnachtsbaumindustrie Fuß zu fassen. Schon allein darum sollten wir Sachen kaufen, die wir nicht brauchen, um Menschen zu beschäftigen, die sinnlose Tätigkeiten ausführen und uns damit einzureden, dass das Schneeballsystem Wirtschaft ein gutes System ist.

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Tank-Irrsinn

Jedes Mal wenn wir tanken müssen, obwohl wir es nicht wollen, bricht in unserer unfreiwilligen WG Car-Sharing-Gemeinschaft ein heftig ausgetragener Streit aus. Wirklich jedes Mal. Denn während Frauen eher vorausschauend planen, so viel tanken, dass sie weiterkommen und dort tanken, wo es am nächsten ist, tun Männer genau das Gegenteil davon. Sie verbringen Stunden damit, auf Apps und am Computer zu erforschen, wo denn die angeblich günstigsten Tankstellen seien, schauen sich im Fernsehen wahlweise n-tv oder irgend einen anderen Banausensender an, um sich darüber zu informieren, dass die angebliche Ölkrise immer heftiger wird und die bösen Tankstellen den Preis immer mehr steigern, um dann natürlich auf gar keinen Fall mehr zu tanken, bis die angeblich so hohen Ölpreise wieder auf den Stand vor 1950 fallen, und die Tank-Reserve, die seit Tagen auf der Anzeige des WG-Mobils leuchtet, bis zum letzten auszureizen, um dann mich, die natürlich an den angeblich so hohen Benzinpreisen schuld ist, mit dem Kanister fünf Kilometer weit zur nächsten Tankstelle laufen zu lassen oder den Autoclub für a bisserl Benzin rufen zu müssen, da ich natürlich der letzte Idiot bin, der sich ins Auto setzt und feststellt, dass die Ölpreis-Nostradamusse in ihrer Gier und Paranoia wirklich den letzten Tropfen Treibstoff verfahren haben. Ich sage dazu: Wer findet, dass Benzin zu teuer ist, soll kein Auto haben, denn immerhin kann man diese Preise ja nicht selbst beeinflussen. Die Auto-Mitbenützer sind da anderer Meinung. Während ich an der nächsten Tankstelle tanke, wenn ich mich nur im Umkreis von ein paar Kilometern bewege und nirgendwo hinmuß, fahren die Ölpreis-Paranoiker und Tank-Verweigerer lieber ohne jeden Anlaß über zwanzig Kilometer weit zur angeblich günstigeren Tankstelle, um sich in der Summe dann knapp einen Euro zu ersparen und mehr für den Hin- und Rückweg zur Diskont-Tankstelle zu verfahren als sie „sparen“. Darauf haben sie jetzt im Winter natürlich keine Lust, was bedeutet, dass ich schon wieder der Idiot bin, der sich in eine Karre hineinsetzt, in der kein bißchen Treibstoff mehr ist. Wenn wir gemeinsam irgendwohin fahren, muss ich jedes Mal zittern, denn die Reserve wird bis aufs letzte ausgereizt, da es den Herren nirgends billig genug ist- bis das Auto dann anfängt, zu keuchen, die Anzeige, rot zu blinken, die Reichweite auf ein paar Kilometer fällt und ich sie anflehe, zu tanken, woraufhin sie dann bei der teuersten Tankstelle weit und breit tanken müssen, da sie sich vorher zu gierig waren und auf die günstigste Tankstelle der Welt gewartet haben, die natürlich niemals kommt. Wenn sie nämlich wo getankt hätten und eine Tankstelle um einen oder zwei Cent Unterschied gesehen hätten, wäre ihre Sparer-Ehre verletzt worden und sie hätten mich und „die Schweine“ von Tankstellen beschimpft, während sie jetzt noch mehr über die „Schweine“ von Tankstellen und mich schimpfen, da sie so lange gewartet haben, bis ihnen nichts anderes übrig blieb, als an der teuersten Tankstelle überhaupt zu tanken- natürlich nur drei Liter, um sich dann weiter auf die Suche nach der günstigsten Tankstelle der Welt zu machen!

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Lichterwahnsinn

Nun, da die Spinner gegenüber ihre aufdringliche und sehr ausführliche Weihnachtsbeleuchtung aufgestellt haben, fühle auch ich mich sehr weihnachtlich. Es ist, als wäre ich in irgendeinem billigen Weihnachts-Rotlicht-Viertel. Jetzt kann ich bis zum Neuen Jahr nicht mehr morgens aus dem Fenster schauen, denn da es morgens noch dunkel ist, blinkt mich die aggressive Beleuchtung der Weihnachts-Spinner an, als wollte sie bei jedem, der aus dem Fenster schaut oder vorbeigeht, einen Krampfanfall verursachen. Ich weiß ganz genau, dass die selbsternannten Lichtkünstler das nur meinetwegen machen, denn die anderen Nachbarn haben sie durch ihre aufdringliche Art schon weggeblinkt. Die sind wahrscheinlich nach Tokyo oder Chinatown gezogen, denn da sind Lichterspiele kulturbedingt. Durch die Erleuchtung des ganzen Waldes in der Nähe und die Blinkerei tun die Weihnachts-Spinner alles, damit man sie auch ja im Hinterkopf behält. Und wer es vergißt, braucht nur mit halbem Auge aus dem Fenster zu schauen. Die schauen auch und warten gespannt, ob wir ihre Beleuchtung bewundern. Die Sorte Gartenzwerg-Fetischisten, denen es sehr wichtig ist, was andere Leute über ihren Weihnachts-Rummelplatz sagen. Die glauben nämlich tatsächlich, dass wir, wenn wir beim Morgenkaffee entsetzt und mit zugekniffenen Augen in diese Richtung schauen, da es ja unser zentrales Nervensystem angreift, dass wir fasziniert von ihrem pathologischen Lichterspiel sind. Wenn die Lametta-Family nicht diese blinkenden Anfallverursacher eingeschaltet hätte, die einen dazu bringen, die Vorhänge zuzuziehen, würden wir ja eigentlich viel Strom sparen, denn dank der Weihnachts-Beleuchtung bei den Spinnern sind alle Räume bei uns hell erleuchtet, ohne dass wir irgend ein Licht einschalten. Und auch die Rehe im Wald, die Igelfamilie im Winterschlaf, die Füchse und Kleinnager freuen sich unheimlich, dass sie jetzt endlich zeitig in der Früh, den ganzen Abend und die halbe Nacht lang ein gutes Buch lesen können. Außerdem finden vielleicht die Bären aus den fernen Bergen endlich den Weg zu den leckeren Mülltonnen der Siedlung. Sie brauchen nur dem Bling Bling zu folgen. Ich habe mir gedacht, dass ich auch eine Beleuchtung aufstelle. Einen leuchtenden Gummipuppen-Weihnachtsmann oder so. Ein Transgender-Christkind vielleicht. Oder einfach ein paar große Leuchten, damit die Dämmerungseinbrecher auch gut den Weg zu unseren Fenstern und Türen finden. Man muss ja an die armen Kriminellen denken, die ihre Familien in Südosteuropa und Kaukasien mit Brennholz versorgen müssen und dafür schwer schuftend bei Leuten in Deutschland und Österreich einbrechen. Ich teile mein Brot gern mit allen. Und wer etwas Ausgefalleneres will, soll bitte bei den Nachbarn links und rechts neben mir und vor allem bei den Blinkern gegenüber einbrechen!

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Semi-politischer Weihnachtswunsch

Liebes Christkind!- Zum Schutze der meisten Minderheiten sollte ich wohl eher „Weihnachts-Es“ oder noch besser „interkulturelles Weihnachts-Es“ zu dir sagen- oder noch besser ohne die religiös motivierte „Weihnacht“: Liebes Es, das Geschenke im Dezember macht: Ich habe einen politischen Weihnachtswusch. In Anbetracht der Tatsache, dass die Politiker-Mitesser überhaupt keine Vorstellung haben, wie es uns da unten besonders im Winter geht, weil sie auf unsere Kosten in Saus und Braus leben, wünsche ich mir einen Tausch. Wer „wir schaffen das“ sagt, soll das auch Mal auf unserer Haut ausprobieren. Ich möchte gerne zu Weihnachten unser verrostetes, zugiges, auseinanderfallendes WG-Mobil gegen den gut garagierten, beheizten, neuesten Dienstwagen eines hohen Bundespolitikers tauschen. Jeden Morgen, wenn ich bei Minusgraden den Schnee auf der Straße schaufle, das Auto abkehre, Scheiben kratze und auf den Autoclub warte, bis er mir Starthilfe gibt, da man sich als normaler Mensch halt kein „gutes“ Auto und keine Garage leisten kann, denke ich, dass es schön wäre, ein Politiker zu sein und als wandelnde Labertasche das ganze Jahr in einer vom Steuerzahler bezahlten Luxuslimousine kutschiert zu werden. Ich will tauschen. Meine eiskalte, beschneite, Hämorrhoiden verursachende Rostkarre, bei der nicht einmal die Heizung geht- zumindest nicht nach einer halben Stunde- gegen einen beliebigen Politiker-Dienstwagen. Denn Politiker sind doch eigentlich die Diener des Bürgers und warum fahren die Bürger, die doch die Regierenden in einer Demokratie sind, nicht alle diese Dienst-Mercedesse, sondern unsere Diener? Und warum wählt man eigentlich auch noch Politiker, die sich an dem Geld, von dem sich ein jeder von uns dank allerhand horrender Abgaben eine Luxus-Limousine leisten könnte, schonungslos bedienen und auch noch behaupten, dies in unserem Namen zu tun? Wäre es nicht besser, wir labern für uns selbst und repräsentieren uns selbst und kaufen uns dafür zum Beispiel ein anständiges Auto und bauen uns eine Luxus-Garage? Ist das ein faires System- unser Geld für ein paar Hundertschaften? Aber wie ich das Christkind kenne, wird es mir den Wunsch des Auto-Tausches nicht erfüllen. Vielleicht auch, weil es von allerhand anderen Glaubenseinflüssen verdrängt worden ist und dank der vielen verschiedenen Rufe zum Himmel gar nicht mehr richtig versteht, was wir meinen.

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Winterterror

Wenn der erste Schnee kommt- auf den freue ich immer so sehr wie auf die Menstruation oder Hämorrhoiden-, fangen die Schneekriege wieder an. Schnee ist ja etwas, was man aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften schlecht zur Seite schaffen kann, ohne dabei etwas oder jemanden zu behindern. So türmen sich die zur Seite geschaufelten Schneeberge und lassen einem kaum die Möglichkeit, mit dem Auto oder zu Fuß gut vorwärts zu kommen. Oder überhaupt. Die eh schon engen Straßen in den Wohngebieten werden zu einspurigen Schlängelbahnen und wenn wer entgegenkommt, hat man eben Pech gehabt und muss in den Schneeberg fahren. Oder- zur Freude aller- zurückschieben. Die Drängler, Hetzer und Stressmacher werden bei so einer Witterung und viel Schnee noch unerträglicher, als sie es eh schon sind. Dauergereizt und mit einer Spritze Testosteron im Hintern terrorisieren sie die Umgebung, indem sie nicht warten können, bis man sich in dem Schneechaos eingeparkt bzw. ausgeparkt hat. Sie drängeln einen überall und wenn man irgendwas im Schneechaos zu tun hat, fangen diese Psycho-Hetzer an, zu hupen und rufen händefuchtelnd: „Ich habe jetzt einen Termin!“ und „ich muss dringend vorbei!“, als ob es ihnen allein so gehen würde, dass sie irgendwohin müssen und dringend vorbei müssten. Auch wenn diese egoistischen Durch-die-Wand-Fahrer es nicht glauben wollen- wir alle haben genauso wenig Platz, wenn es geschneit hat und wenn ich das nächste Mal von so einem Schnee-Drängler terrorisiert werde oder der mir beim Ausparken das Auto streift, weil er nicht warten kann, dann stopfe ich ihm eine richtig feste Schneekugel in seinen Ego-Po- und eine in sein Maul, damit er was zum Lutschen hat, wenn er warten muss, bis ich mich in den Verkehr eingereiht habe!

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Cyber-Mobbing

Wir kennen das doch alle: Wenn man Neider hat oder Leute, die man unfreiwillig gegen sich aufgebracht hat, wird man besonders gern online „zur Sau gemacht“. Typen, die einem einfach nichts vergönnen und eifersüchtige Primitivlinge sind, posten auf sozialen Netzwerken lauter Schwachsinn und Lügen über einen und was von genug Leuten geteilt wird, wird auch irgendwann geglaubt. Bei Frauen sind es oft verprellte Ex-Partner. Man sollte niemals einen Mann in seinem Stolz und Hochmut verletzen, das steht fest. Auf einmal ist man die Schlampe, die überall herumhurt, frigide, hat einen „Saftarsch“ und „Hängetitten“ und was nicht sonst noch alles. Leider gibt es keine Mobbing-Polizei, die diese miesen Kreaturen, die andere Leute so schlecht machen, dass es manchmal sogar zum Selbstmord reicht oder zumindest zu einer schweren Depression, dem Verlust des Arbeitsplatzes oder der sozialen Isolierung, einfangen und in die Klapse stecken, denn eines ist klar: Wer Leute ständig im Netz beschimpft und dabei sehr persönlich und verletzend und beleidigend wird, hat nicht alle Tassen im Schrank und ist eine Gefahr für andere. Vielleicht wird er nicht morden, aber es reicht doch schon, wenn er seine Opfer, über die er herzieht, in eine verzweifelte Situation bringt, oder? Wie kommt man dazu, solche Online-Provokateure zu dulden?

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