ruthwitts unentbehrliche rostige Gedanken zum Tag


Donnerstag, der achte Zwölfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Der Merkel-Fetischismus ist so verführerisch, dass sich die Gallionsfigur des Politikversagens der Zelebration ihrer selbst preisgibt und noch einmal zur Wahl antritt.
  2. Liebe Vergewaltiger mit migrationsbedingten Verständigungsproblemen: Wenn sie wegläuft, heißt es Nein!

Dienstag, der sechste Zwölfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Bedroht, beraubt, vergewaltigt und getötet zu werden wird für Frauen in Europa Alltag werden, da die Polizei, die für Sicherheit sorgen soll, mit der Verwaltung der unübersichtliche Ausmaße annehmenden Migrationsindustrie beschäftigt ist.
  2. Wenn ein perverses Denken auf die unbegrenzten Möglichkeiten des World Wide Web trifft, haben Triebtäter und geistig Abartige aller Art freie Hand.

Samstag, der sechsundzwanzigste Elfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Fidel Castro ist tot. – So what?
  2. Das Lösen von Problemen wie der Flüchtlings“krise“ ist dann am schwersten, wenn das Verursachen am Leichtesten war: Mit willkürlicher Toleranz illegaler Einwanderung.

Mittwoch, der sechzehnte Elfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Obama macht seine „letzte“ Europa-Reise: Auf Kosten des europäischen und amerikanischen Steuerzahlers!
  2. Causa Vogelgrippe: Natürliche Reduktion von Fleischesser-Zombies und Eierproduktfressern.

Freitag, der elfte Elfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Leonard Cohen ist tot- wie unzählige andere Menschen, die im Gegensatz zu ihm uns nahestanden und um die sich kein Mensch schert!
  2. Karneval und Sankt Martins Tag: Zwei entbehrliche Scheintraditionen.

Freitag, der vierte Elfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Das Flüchtlings-Bleiberecht: Ist irgendjemand von ihnen wirklich bereit, nach fünf Jahren in seine Heimat zurückzukehren?
  2. Religion: Jemand erzählt eine nette Geschichte, die nach Jahren zum Mythos und durch staatliche Anerkennung zur Religion deklariert wird.

Dienstag, der erste Elfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Zum Reformationstag: Kann man den „Islamismus“ vielleicht auch als eine Art Reformationsbewegung sehen?
  2. Alla-heiligen: Ökumene mit dem Islam als Vision für die Zukunft?

Freitag, der achtundzwanzigste Zehnte Zweitausendundsechzehn:

  1. Ein Samenerguss vor seiner Zeit ist nur dann verfrüht, wenn der Synchronpartner zu spät ist.
  2. Früher hatte man Misstrauen gegen Massenmigration: Heute hat man Angst.

Montag, der dritte Zehnte Zweitausendundsechzehn:

  1. Der Raub bei Kim Kardashian schafft es in die Hauptnachrichten- Raub bei uns Normalmenschen leider nicht! Die „arme“ Kim!
  2. Der Papst besucht Aserbaidschan: Der Run von Millionen neu „Bekehrter“ nach Westeuropa ist nur noch eine Frage der Zeit.

Samstag, der erste Zehnte Zweitausendundsechzehn:

  1. Warum nennt sich etwas, das im September stattfindet, Oktoberfest?
  2. Wo ist die Grenze zwischen Menschen und Affen, wenn Clubs über den Dresscode eines Abends „strictly naked“ schreiben?

Donnerstag, der achte Neunte Zweitausendundsechzehn:

  1. Zeugen und gebären, nur um eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten- was für  Menschen machen das?
  2. Erst kommt guter Stuhlgang, dann die Moral.

Donnerstag, der fünfundzwanzigste Achte Zweitausendundsechzehn:

  1. Waffen töten niemanden- das tun Menschen, die sie besitzen.
  2. Viele Flüchtlinge warten auf medizinische Versorgung- wir auch!

Mittwoch, der vierundzwanzigste Achte Zweitausendundsechzehn:

  1. Zum EU-Türkei-Deal: Wer mit dem Antichrist tanzt, muss damit rechnen, sich zu verbrennen.
  2. Wenn alle Bundespräsidenten a.D. verscheiden würden, würde sich die BRD einige Millionen Bundespensionen für Beamten-Mitesser ersparen.

Mittwoch, der siebzehnte Achte Zweitausendundsechzehn:

  1. Was beim Geschlechtsverkehr die größte Sehnsucht ist, ist der Horror des Gemüsegärtners: Alles kommt gleichzeitig.
  2. Drosophila Melanogaster: Unsere besten Fruchtfreundinnen!

Dienstag, der sechzehnte Achte Zweitausendundsechzehn:

  1. Was soll man eigentlich mit den ganzen Stalkern und Spannern machen, die besonders Frauen ständig verfolgen, ohne dass man sie verklagen oder anzeigen kann?
  2. Schwül ist nicht cool.

Sonntag, der vierzehnte Achte Zweitausendundsechzehn:

  1. Katzenklo macht die Katze nicht froh, sonst würde sie mir nicht ständig vor der Haustür ihre Fäkalien hinterlassen!
  2.  Im Universum gibt es nichts Überflüssiges- Außer Moskitos, Katzen, Kakerlaken, Beamten, Atombomben…und so weiter.

Sonntag, der einunddreißigste Siebte Zweitausendundsechzehn:

  1. Das Dilemma der Aufrüstung: Mit Waffen hat man immer nur Probleme- ohne Waffen hat man auch immer nur Probleme.
  2. Aus dem, was so mancher Hypokrit sagt, ließe sich gute Zungenwurst machen.

Freitag, der neunundzwanzigste Siebte Zweitausendundsechzehn:

  1. Eine Kultur, die einem Papst und Dutzenden von Monarchen huldigt und diese Mitesser allesamt finanziert, ist nicht aufgeklärter, als die „primitivsten“ Kulturen dieser Welt.
  2. Wenn Hillary Clinton die US-Präsidentenwahl gewinnt, wird sich wahrscheinlich auch dazu der IS bekennen.

Sonntag, der vierundzwanzigste Siebte Zweitausendundsechzehn:

  1. Im Namen der „offenen“ Gesellschaft bedanken wir uns bei den behandelnden Seelen-„Ärzten“ des Amokläufers von München für die Beihilfe zum Mord durch die fleißige Verschreibung von Psychopharmaka!
  2. Migration als Flucht zu deklarieren und die (Todes-)Opfer politischer Verantwortungslosigkeit zu bedauern ist eine Fahrt in einer politischen Seifenkiste mit bedenklichem Ausgang.

Samstag, der dreiundzwanzigste Siebte Zweitausendundsechzehn:

  1. Der Amokläufer in München hatte keinen Bezug zum IS: Soll diese Meldung eine Wiedergutmachung für die neun Toten sein?
  2. „Skandal“ um Niels Rufs Aussage zum München-Amoklauf: Shitstorm für Ironie? Sind wir wirklich schon so weit?

Samstag, der sechzehnte Siebte Zweitausendundsechzehn:

  1. Wir haben keine Probleme. Die machen uns immer nur die anderen.
  2. Mach dir keine Sorgen um morgen- heute ist schon schlimm genug.

Sonntag, der zehnte Siebte Zweitausendundsechzehn:

  1. Was tun, wenn Kinder bei Urlaubsreisen quengeln? – Zu Hause bleiben!
  2. Zur „Langen Nacht der Konsulate“: Wer diplomatische Beziehungen mit Schurkenstaaten und Diktaturen unterhält, ist selbst ein Schurke!

Dienstag, der achtundzwanzigste Sechste Zweitausendundsechzehn:

  1. Gegen wen spielt Deutschland?- Dank Big Mama Ferkel einmal wieder gegen den Rest der Welt!
  2. Fußball EM: Polen hat nicht wirklich verloren, aber Portugal hat nun einmal gewonnen.

Freitag, der Vierundzwanzigste Sechste Zweitausendundsechzehn:

  1. Fußball EM 2016: Die osteuropäischen und nordafrikanischen Diebesbanden treffen ihre letzten Vorbereitungen für den EM-Rückreiseverkehr. Glückauf!
  2. Was sagen wir zum Brexit?- Warum, die Briten waren doch niemals drin!

Montag, der Dreißigste Fünfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Die Freuden des Sommers: Die Gartenterroristen zersägen mit ihren Motorsensen jeden Tag die Gehirne denkender Menschen.
  2. Gab es einen Völkermord an den Armeniern?- Das kommt darauf an, ob Erdi die Öl- und Gaspipelines nach Europa schließt.

Samstag, der achtundzwanzigste Fünfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Der Mund eines populären Politikers funktioniert wie der Anus: Da kommt nur Kot heraus.
  2. Diese verfluchten Grill-Fanatiker- kaum kommt ein schönes Wetter, vermiesen diese Luftverpester einem alles, dass man ja nicht das Fenster öffnen kann, um atmen zu können!

Sonntag, der fünfzehnte Fünfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Sollte unser staatliches „Vermögen“ nicht für gemeinnützige Krebsforschungszentren ausgegeben werden, anstatt für den dämlichen Eurovision Song Contest und ein Häufchen steuerfinanzierter Selbstdarsteller?
  2. Ist Dresscode Fetisch und SM in Clubs nicht die Normalisierung von Abartigkeit?

Montag, der neunte Fünfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Wenn die Zeit tatsächlich alle Wunden heilen würde, wie es das Sprichwort sagt, würden  Juden nicht Salomons Tempel wiederaufbauen wollen und Muslime würden nicht versuchen, Al Andalus zurückzuerobern.
  2. Liebe Wettergötter, den Spruch „Es wird zunehmend kühler“ können wir nicht mehr hören! Legt eine neue Platte auf! Warum wird es beim Wetterbericht nie „zunehmend wärmer“?

Donnerstag, der achtundzwanzigste Vierte Zweitausendundsechzehn:

  1. Frau Holle, fahr zur Hölle! Und den Schnee nimm gleich mit!
  2. Causa Reinhold Hanning: Diese NS-Schaben werden wirklich auch noch hundert Jahre alt!

Montag, der elfte Vierte Zweitausendundsechzehn:

  1. Psychologen und Religioten glauben, in die „Seele“ von Homo S. sehen zu können. Sollten diese „Fach“leute nicht im Interesse von Sicherheit, Ordnung und Wissenschaft auf eventuelle  Schizophrenie untersucht werden und medikamentös eingestellt werden?
  2. Sind „gay only“-Parties bzw. Clubs nicht Ausgrenzung und Diskriminierung?

Montag, der achtundzwanzigste Dritte Zweitausendundsechzehn:

  1. Tiere lieben einander nicht. Ob das nicht eine neue Stufe auf der hominiden Entwicklungsleiter darstellen könnte? Sollte?
  2. Wer an Damen und Herren „glaubt“, die seltsame Himmelsbotschaften wie heilige Geister, heilige Schriften und Gebote zu empfangen sich einbilden, sollte dringend neuropsychiatrisch untersucht werden.

Montag, der einundzwanzigste Dritte Zweitausendundsechzehn:

  1. Die neue Welle des guten Geschmacks heißt Transgender. Mannsfrauen, die auf Achselhaare und Eisbein mit Sauerkraut stehen und Männer mit aufgemalten Bärten und Frauenkleidern, die gerne so wie ihre Mutter sein wollen. Ich finde das sehr deprimierend.
  2. Gott ist ein Retro. Kirche ist retro. Religion ist out.

Freitag, der achtzehnte Dritte Zweitausendundsechzehn:

  1. Ein paar Dinge im Leben kann ich nicht verstehen: Warum kauft sich jemand eine Öllampe?
  2. Warum kriegen unsere Freunde immer unsere Geschenke?

Mittwoch, der sechzehnte Dritte Zweitausendundsechzehn:

  1. Wer das Instrument Trompete erfunden hat, muss mit dem Teufel im Bunde gewesen sein. Oder es war der Bohrer eines Zahnarztes.
  2. Hämorrhoiden: Besser gestern, als heute.