ruthwitts unentbehrliche rostige Gedanken zum Tag


Montag, der vierundzwanzigste Vierte Zweitausendundsiebzehn:

  1. Die Kombination von sozialen Netzwerken und einem übersteigerten Mitteilungsbedürfnis hat gewisse Risiken und Nebenwirkungen!
  2. Im Sog des Universalmediums Glotze kann man schnell den gesunden Menschenverstand verlieren.

Mittwoch, der fünfte Vierte Zweitausendundsiebzehn:

  1. Gebet denen, die schon haben, denn die, die nichts haben, geben alles auf einmal aus!
  2. Nicht sexuelle Praktiken, sondern Humor ist das Intimste, was man in einer Beziehung teilt.

Mittwoch, der zweiundzwanzigste Dritte Zweitausendundsiebzehn:

  1. Geschlechtsverkehr in der Ehe: Ein Augenblick Glückseligkeit in einem Meer von Frustration.
  2. Körperliche Erregung mit emotionaler Abhängigkeit und Co-Abhängigkeit zu verwechseln ist wohl das, was man gemeinhin als Liebe bezeichnet.

Mittwoch, der fünfzehnte Dritte Zweitausendundsiebzehn:

  1. Die Oberweite ist nur dann ein Vorzug, wenn sie auch oben bleibt.
  2. Die Menstruation macht es einem wirklich nicht leicht, Frau zu sein.

Montag, der dreizehnte Dritte Zweitausendundsiebzehn:

  1. Menschliches Versagen und schicksalhafte Fügung sind für die Opfer ein schwacher Trost.
  2. Wenn der Weg das Ziel ist- wozu gibt es dann überhaupt ein Ziel?

Freitag, der zehnte Dritte Zweitausendundsiebzehn:

  1. Hinter einem netten Gesicht kann sich ein widerwärtiger Charakter verstecken.
  2. Ein Schleier bedeckt oft nicht nur die Anmut, sondern auch gewisse Absichten.

Donnerstag, der neunte Dritte Zweitausendundsiebzehn:

  1. Man kann nicht alles wissen, aber deswegen braucht man noch lange nicht alles zu glauben.
  2. Die Wahrheit liegt immer im Auge des Betrachters.

Dienstag, der siebte Dritte Zweitausendundsiebzehn:

  1. Früher ging man zum Pfarrer, um zu beichten, heute geht man zum Psychologen.
  2. Seine Feinde kennt man immer besser als seine Freunde.

Freitag, der dritte Dritte Zweitausendundsiebzehn:

  1. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben- wer zu früh kommt, hat einen vorzeitigen Samenerguss.
  2. Der Morgen „danach“ mit gegenseitig angehörtem und gerochenem Stuhlgang ist ein wahrer Augenöffner.

Donnerstag, der zweite Dritte Zweitausendundsiebzehn:

  1. Kinder von Taugenichtsen werden nicht automatisch auch Taugenichtse, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist statistisch signifikant.
  2. Es kommt immer anders, als man denkt und manchmal kommt es gar nicht.

Montag, der siebenundzwanzigste Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. Wenn man ein Kostüm anzieht, das einen wie einen geistig Unmündigen aussehen lässt, Fremdschämen verursacht und den spießbürgerlichen Mangel an echtem Humor widerspiegelt, ist man im alemannischen Karneval unter Seinesgleichen.
  2. Mainz bleibt Mainz- und das ist das Problem.

Sonntag, der sechsundzwanzigste Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. Warum kann man Menschen nicht besitzen, aber Tiere schon?
  2. Ob Intoleranz strafbar ist hängt davon ab, ob es sich dabei um Lebensmittel oder Menschen handelt.

Dienstag, der einundzwanzigste Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. Der öffentliche Schundfunk will frei empfangbar bleiben- nicht aus Großherzigkeit, sondern wegen juristischer Fragwürdigkeit von Rundfunkgebühren!
  2. Die Dummheit der geistigen Unterschichten wird in einem System, in dem Rundfunk-Zwangsgebühren erhoben werden, vorausgesetzt.

Montag, der zwanzigste Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. Lieber einsam auf dem Gipfel der Macht als in einem Haufen von Verlierern.
  2. Zum Millionär kann man auch werden, aber es ist weitaus bequemer, wenn man als einer auf die Welt kommt.

Sonntag, der neunzehnte Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. Warum soll man eigentlich um Verstorbene trauern, die ein schönes Leben hatten?
  2. Man ist nur so alt wie man sich fühlt, aber meistens fühlt man sich so alt wie man ist.

Samstag, der achtzehnte Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. Muss man Kinder eigentlich lieben, nur weil sie Kinder sind?
  2. Wer schon einmal eine schwere Verstopfung durchmachen musste, wird über die Freuden der Schwangerschaft und das Wunder der Geburt zweimal nachdenken.

Donnerstag, der sechzehnte Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. Seine besten Kontakte knüpft man im Gefängnis: Finden auch die Islamisten!
  2. Als Kind hat man Freunde- als Erwachsener Bekannte, die einmal Freunde gewesen sind.

Mittwoch, der fünfzehnte Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. Frag deinen Arzt und Apotheker- die Dealer deines Vertrauens!
  2. Was sagt es über einen Menschen aus, wenn er der Verehrung von Göttern und Hokuspokus aller Art sowie der medialen Realität einen größeren Platz einräumt als dem gesunden Menschenverstand?

Dienstag, der vierzehnte Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. Ein Paar zu spielen ist leichter, als es zu sein.
  2. Man kann auch zu zweit sehr einsam sein.

Sonntag, der zwölfte Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. Gebete an Gott zu richten, wenn man keine Vorkehrungen getroffen hat, ist desparat.
  2. An etwas zu glauben, ohne es zu wissen, ist nur für theoretische Physiker sinnvoll.

Samstag, der elfte Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. German Angst ist nicht halb so beängstigend wie German „Wir schaffen das“.
  2. Menschen zu vertrauen, ohne sie zu kennen, ist nicht nur christlich, sondern auch naiv und verantwortungslos.

Donnerstag, der neunte Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. Wir sind ganz normal- verrückt sind immer nur die anderen!
  2. Sagt jemand vor Gericht die Wahrheit, wenn er auf eine Bibel schwört?

Dienstag, der siebte Zweite Zweitausendundsiebzehn:

  1. Mit Mord durchzukommen ist keine Frage der Schuld, sondern eine Frage des psychiatrischen oder psychologischen Gutachtens.
  2. Warum ist es verwerflich, wenn man einen Hund oder eine Katze tötet, um sie zu essen, aber normal, wenn man ein Schwein oder eine Kuh tötet, um sie zu essen?

Mittwoch, der fünfundzwanzigste Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Wenn ein Brüssel-Aparatschik in die „Heimat“ zurückkehrt, muss es um etwas ganz Großes gehen.
  2. Das Problem von aggressiven illiberalen Religionen politisch zu verdrängen schafft es nicht aus der Welt.

Montag, der dreiundzwanzigste Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Keine Freunde zu haben ist besser, als die falschen Freunde zu haben.
  2. Keine Eltern zu haben ist besser, als Rabeneltern zu haben.

Samstag, der einundzwanzigste Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Causa Völkerwanderung: Um Probleme zu lösen, muss man sie zuerst beim richtigen Namen nennen.
  2. Sind Fremde wirklich immer Freunde, die man noch nicht kennengelernt hat?

Donnerstag, der neunzehnte Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Wenn der Hund der beste Freund des Menschen ist- ist das Schwein dann der größte Feind des Menschen und wird deshalb milliardenweise abgeschlachtet?
  2. Wie kann man in einer geistig entwickelten Gesellschaft Adlige mit ihren Titeln anreden, ohne sich dabei zu übergeben?

Mittwoch, der achtzehnte Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Wenn man sich eine Dokumentation anschaut- ist man dann intelligent? Und wenn man sich einen Porno anschaut- ist man dann pervers?
  2. Erschlichene Doktortitel von Politikern: Man sieht bei unseren Volksvertretern gern über den einen oder anderen Betrug hinweg!

Montag, der sechzehnte Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Die Flüchtlingskrise wie einen Sturm auszusitzen funktioniert nicht, wenn jemand vergessen hat, die Türen zuzumachen.
  2. Wenn im Haus des Herren lauter „reuige Sünder“ in Gestalt von Mördern, Folterern und Menschheitsparasiten aller Art zusammenfinden, will man da nicht unbedingt hinein!

Freitag, der dreizehnte Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Die Schuld an einem Versagen auf einen Volksglauben zu schieben ist eine billige Ausflucht.
  2. Wer an bestimmten Tagen stirbt, wird durch die Bedeutung des Tages zum Mythos oder zur Hauptnachricht.

Donnerstag, der zwölfte Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Die EU- gerade noch Friedensprojekt, als die Panzer wieder gen Polen und den Osten rücken!
  2. Bei der epidemieartigen Verbreitung von AIDS in Rußland sind militärische Operationen gegen das Land überflüssig.

Mittwoch, der elfte Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Causa Terrorismus: Nur wegen so ein paar abgestürzten Flugzeugen und Tötungs-LKWs brauchen wir doch nicht gleich in Panik zu geraten, oder?
  2. Causa Flüchtlinge: Sich als „Somebody Else“ im Westen registrieren zu lassen ist für Verbrecher und Perverse aller Art sehr praktisch!

Dienstag, der zehnte Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Papst Franziskus lässt Obdachlose in Autos schlafen, damit sie ihm die teuren Möbel im Vatikan nicht schmutzig machen!
  2. Religiöse Bekehrungen sind die Anmaßung, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben zu wollen.

Sonntag, der achte Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Warum sind wir abergläubisch, wenn wir an Astrologie glauben, aber gläubig, wenn wir an Gott glauben?
  2. Causa Religion: Man sieht den Islam vor lauter Islamisten nicht mehr!

Freitag, der sechste Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Liebe Sternsinger alias Caspar, Melchior und Balthasar: Kinder als Spendensammler zu mißbrauchen ist Kindesmissbrauch!
  2. Wenn sich die fixe Idee von Religion als Friedensstifter in den Köpfen festgesetzt hat, ist sie nur mehr mit schwerem Gerät zu entfernen.

Dienstag, der dritte Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Kanzlerwahl 2017: Wenn man sich mit dem Bazillus „Wir schaffen das“ infiziert hat, ist eine Heilung fast aussichtslos.
  2. Was wird schneller fertig: Der Flughafen Berlin-Brandenburg oder die Sagrada Familia?

Sonntag, der erste Erste Zweitausendundsiebzehn:

  1. Neujahrsmesse im Vatikan: Unser aller Papi Franziskus ermahnt zur Großherzigkeit- ihn kostet es ja nix!
  2. Warum verbringen Menschen immer mehr Zeit am Handy? – Warum nicht?

Donnerstag, der neunundzwanzigste Zwölfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Beamte sind so beherzt, zumutbare Arbeit zu meiden und dem Bürger nicht zu dienen, dass man nicht einmal mehr ihren Schatten in ihren Amtsstuben sehen kann, weil sie sie so schnell wieder verlassen.
  2. EU-Türkei: Einem Erpresser entgegenzukommen zeugt von wahrer Diplomatie-Kunst!

Dienstag, der siebenundzwanzigste Zwölfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Sagt der Fettwanst: Mach das Licht aus! Fragt die Fettschwarte: Warum? Sagt der Fettwanst: Die im Dunkeln sieht man nicht!
  2. Wird es ein Mädchen oder ein Junge? Eine Frage des Geschmacks bei uns- eine Frage von Leben und Tod in Rajasthan.

Montag, der neunzehnte Zwölfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Causa unbefleckte Empfängnis: Eine Frau aus der Antike, die vorgibt, ohne Geschlechtsverkehr schwanger geworden zu sein, ist nicht heilig, sondern sehr verdächtig!
  2. Causa Diskriminierung: Frauen sollten im Puff genauso freundlich empfangen werden, wie Männer!

Freitag, der sechzehnte Zwölfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Sagt der Mann zur Frau: Was gibt es heute zu Essen? Sagt die Frau zum Mann: Was du dir zubereitest!
  2. Zu Hause ist es immer noch am Schönsten- in einem Luxus-Hotelzimmer aber auch.

Donnerstag, der achte Zwölfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Der Merkel-Fetischismus ist so verführerisch, dass sich die Gallionsfigur des Politikversagens der Zelebration ihrer selbst preisgibt und noch einmal zur Wahl antritt.
  2. Liebe Vergewaltiger mit migrationsbedingten Verständigungsproblemen: Wenn sie wegläuft, heißt es Nein!

Dienstag, der sechste Zwölfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Bedroht, beraubt, vergewaltigt und getötet zu werden wird für Frauen in Europa Alltag werden, da die Polizei, die für Sicherheit sorgen soll, mit der Verwaltung der unübersichtliche Ausmaße annehmenden Migrationsindustrie beschäftigt ist.
  2. Wenn ein perverses Denken auf die unbegrenzten Möglichkeiten des World Wide Web trifft, haben Triebtäter und geistig Abartige aller Art freie Hand.

Samstag, der sechsundzwanzigste Elfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Fidel Castro ist tot. – So what?
  2. Das Lösen von Problemen wie der Flüchtlings“krise“ ist dann am schwersten, wenn das Verursachen am Leichtesten war: Mit willkürlicher Toleranz illegaler Einwanderung.

Mittwoch, der sechzehnte Elfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Obama macht seine „letzte“ Europa-Reise: Auf Kosten des europäischen und amerikanischen Steuerzahlers!
  2. Causa Vogelgrippe: Natürliche Reduktion von Fleischesser-Zombies und Eierproduktfressern.

Freitag, der elfte Elfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Leonard Cohen ist tot- wie unzählige andere Menschen, die im Gegensatz zu ihm uns nahestanden und um die sich kein Mensch schert!
  2. Karneval und Sankt Martins Tag: Zwei entbehrliche Scheintraditionen.

Freitag, der vierte Elfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Das Flüchtlings-Bleiberecht: Ist irgendjemand von ihnen wirklich bereit, nach fünf Jahren in seine Heimat zurückzukehren?
  2. Religion: Jemand erzählt eine nette Geschichte, die nach Jahren zum Mythos und durch staatliche Anerkennung zur Religion deklariert wird.

Dienstag, der erste Elfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Zum Reformationstag: Kann man den „Islamismus“ vielleicht auch als eine Art Reformationsbewegung sehen?
  2. Alla-heiligen: Ökumene mit dem Islam als Vision für die Zukunft?

Freitag, der achtundzwanzigste Zehnte Zweitausendundsechzehn:

  1. Ein Samenerguss vor seiner Zeit ist nur dann verfrüht, wenn der Synchronpartner zu spät ist.
  2. Früher hatte man Misstrauen gegen Massenmigration: Heute hat man Angst.

Montag, der dritte Zehnte Zweitausendundsechzehn:

  1. Der Raub bei Kim Kardashian schafft es in die Hauptnachrichten- Raub bei uns Normalmenschen leider nicht! Die „arme“ Kim!
  2. Der Papst besucht Aserbaidschan: Der Run von Millionen neu „Bekehrter“ nach Westeuropa ist nur noch eine Frage der Zeit.

Samstag, der erste Zehnte Zweitausendundsechzehn:

  1. Warum nennt sich etwas, das im September stattfindet, Oktoberfest?
  2. Wo ist die Grenze zwischen Menschen und Affen, wenn Clubs über den Dresscode eines Abends „strictly naked“ schreiben?

Donnerstag, der achte Neunte Zweitausendundsechzehn:

  1. Zeugen und gebären, nur um eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten- was für  Menschen machen das?
  2. Erst kommt guter Stuhlgang, dann die Moral.

Donnerstag, der fünfundzwanzigste Achte Zweitausendundsechzehn:

  1. Waffen töten niemanden- das tun Menschen, die sie besitzen.
  2. Viele Flüchtlinge warten auf medizinische Versorgung- wir auch!

Mittwoch, der vierundzwanzigste Achte Zweitausendundsechzehn:

  1. Zum EU-Türkei-Deal: Wer mit dem Antichrist tanzt, muss damit rechnen, sich zu verbrennen.
  2. Wenn alle Bundespräsidenten a.D. verscheiden würden, würde sich die BRD einige Millionen Bundespensionen für Beamten-Mitesser ersparen.

Mittwoch, der siebzehnte Achte Zweitausendundsechzehn:

  1. Was beim Geschlechtsverkehr die größte Sehnsucht ist, ist der Horror des Gemüsegärtners: Alles kommt gleichzeitig.
  2. Drosophila Melanogaster: Unsere besten Fruchtfreundinnen!

Dienstag, der sechzehnte Achte Zweitausendundsechzehn:

  1. Was soll man eigentlich mit den ganzen Stalkern und Spannern machen, die besonders Frauen ständig verfolgen, ohne dass man sie verklagen oder anzeigen kann?
  2. Schwül ist nicht cool.

Sonntag, der vierzehnte Achte Zweitausendundsechzehn:

  1. Katzenklo macht die Katze nicht froh, sonst würde sie mir nicht ständig vor der Haustür ihre Fäkalien hinterlassen!
  2.  Im Universum gibt es nichts Überflüssiges- Außer Moskitos, Katzen, Kakerlaken, Beamten, Atombomben…und so weiter.

Sonntag, der einunddreißigste Siebte Zweitausendundsechzehn:

  1. Das Dilemma der Aufrüstung: Mit Waffen hat man immer nur Probleme- ohne Waffen hat man auch immer nur Probleme.
  2. Aus dem, was so mancher Hypokrit sagt, ließe sich gute Zungenwurst machen.

Freitag, der neunundzwanzigste Siebte Zweitausendundsechzehn:

  1. Eine Kultur, die einem Papst und Dutzenden von Monarchen huldigt und diese Mitesser allesamt finanziert, ist nicht aufgeklärter, als die „primitivsten“ Kulturen dieser Welt.
  2. Wenn Hillary Clinton die US-Präsidentenwahl gewinnt, wird sich wahrscheinlich auch dazu der IS bekennen.

Sonntag, der vierundzwanzigste Siebte Zweitausendundsechzehn:

  1. Im Namen der „offenen“ Gesellschaft bedanken wir uns bei den behandelnden Seelen-„Ärzten“ des Amokläufers von München für die Beihilfe zum Mord durch die fleißige Verschreibung von Psychopharmaka!
  2. Migration als Flucht zu deklarieren und die (Todes-)Opfer politischer Verantwortungslosigkeit zu bedauern ist eine Fahrt in einer politischen Seifenkiste mit bedenklichem Ausgang.

Samstag, der dreiundzwanzigste Siebte Zweitausendundsechzehn:

  1. Der Amokläufer in München hatte keinen Bezug zum IS: Soll diese Meldung eine Wiedergutmachung für die neun Toten sein?
  2. „Skandal“ um Niels Rufs Aussage zum München-Amoklauf: Shitstorm für Ironie? Sind wir wirklich schon so weit?

Samstag, der sechzehnte Siebte Zweitausendundsechzehn:

  1. Wir haben keine Probleme. Die machen uns immer nur die anderen.
  2. Mach dir keine Sorgen um morgen- heute ist schon schlimm genug.

Sonntag, der zehnte Siebte Zweitausendundsechzehn:

  1. Was tun, wenn Kinder bei Urlaubsreisen quengeln? – Zu Hause bleiben!
  2. Zur „Langen Nacht der Konsulate“: Wer diplomatische Beziehungen mit Schurkenstaaten und Diktaturen unterhält, ist selbst ein Schurke!

Dienstag, der achtundzwanzigste Sechste Zweitausendundsechzehn:

  1. Gegen wen spielt Deutschland?- Dank Big Mama Ferkel einmal wieder gegen den Rest der Welt!
  2. Fußball EM: Polen hat nicht wirklich verloren, aber Portugal hat nun einmal gewonnen.

Freitag, der Vierundzwanzigste Sechste Zweitausendundsechzehn:

  1. Fußball EM 2016: Die osteuropäischen und nordafrikanischen Diebesbanden treffen ihre letzten Vorbereitungen für den EM-Rückreiseverkehr. Glückauf!
  2. Was sagen wir zum Brexit?- Warum, die Briten waren doch niemals drin!

Montag, der Dreißigste Fünfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Die Freuden des Sommers: Die Gartenterroristen zersägen mit ihren Motorsensen jeden Tag die Gehirne denkender Menschen.
  2. Gab es einen Völkermord an den Armeniern?- Das kommt darauf an, ob Erdi die Öl- und Gaspipelines nach Europa schließt.

Samstag, der achtundzwanzigste Fünfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Der Mund eines populären Politikers funktioniert wie der Anus: Da kommt nur Kot heraus.
  2. Diese verfluchten Grill-Fanatiker- kaum kommt ein schönes Wetter, vermiesen diese Luftverpester einem alles, dass man ja nicht das Fenster öffnen kann, um atmen zu können!

Sonntag, der fünfzehnte Fünfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Sollte unser staatliches „Vermögen“ nicht für gemeinnützige Krebsforschungszentren ausgegeben werden, anstatt für den dämlichen Eurovision Song Contest und ein Häufchen steuerfinanzierter Selbstdarsteller?
  2. Ist Dresscode Fetisch und SM in Clubs nicht die Normalisierung von Abartigkeit?

Montag, der neunte Fünfte Zweitausendundsechzehn:

  1. Wenn die Zeit tatsächlich alle Wunden heilen würde, wie es das Sprichwort sagt, würden  Juden nicht Salomons Tempel wiederaufbauen wollen und Muslime würden nicht versuchen, Al Andalus zurückzuerobern.
  2. Liebe Wettergötter, den Spruch „Es wird zunehmend kühler“ können wir nicht mehr hören! Legt eine neue Platte auf! Warum wird es beim Wetterbericht nie „zunehmend wärmer“?

Donnerstag, der achtundzwanzigste Vierte Zweitausendundsechzehn:

  1. Frau Holle, fahr zur Hölle! Und den Schnee nimm gleich mit!
  2. Causa Reinhold Hanning: Diese NS-Schaben werden wirklich auch noch hundert Jahre alt!

Montag, der elfte Vierte Zweitausendundsechzehn:

  1. Psychologen und Religioten glauben, in die „Seele“ von Homo S. sehen zu können. Sollten diese „Fach“leute nicht im Interesse von Sicherheit, Ordnung und Wissenschaft auf eventuelle  Schizophrenie untersucht werden und medikamentös eingestellt werden?
  2. Sind „gay only“-Parties bzw. Clubs nicht Ausgrenzung und Diskriminierung?

Montag, der achtundzwanzigste Dritte Zweitausendundsechzehn:

  1. Tiere lieben einander nicht. Ob das nicht eine neue Stufe auf der hominiden Entwicklungsleiter darstellen könnte? Sollte?
  2. Wer an Damen und Herren „glaubt“, die seltsame Himmelsbotschaften wie heilige Geister, heilige Schriften und Gebote zu empfangen sich einbilden, sollte dringend neuropsychiatrisch untersucht werden.

Montag, der einundzwanzigste Dritte Zweitausendundsechzehn:

  1. Die neue Welle des guten Geschmacks heißt Transgender. Mannsfrauen, die auf Achselhaare und Eisbein mit Sauerkraut stehen und Männer mit aufgemalten Bärten und Frauenkleidern, die gerne so wie ihre Mutter sein wollen. Ich finde das sehr deprimierend.
  2. Gott ist ein Retro. Kirche ist retro. Religion ist out.

Freitag, der achtzehnte Dritte Zweitausendundsechzehn:

  1. Ein paar Dinge im Leben kann ich nicht verstehen: Warum kauft sich jemand eine Öllampe?
  2. Warum kriegen unsere Freunde immer unsere Geschenke?

Mittwoch, der sechzehnte Dritte Zweitausendundsechzehn:

  1. Wer das Instrument Trompete erfunden hat, muss mit dem Teufel im Bunde gewesen sein. Oder es war der Bohrer eines Zahnarztes.
  2. Hämorrhoiden: Besser gestern, als heute.