Miese Produkte


Miese Produkte: Was Sie sich beim nächsten Einkauf sparen können

Manche Produkte sind so mies, dass die Vertreiber und Produzenten der Ware dafür wegen unlauteren Wettbewerbs vor Gericht gestellt werden sollten!

Armani oder nicht Armani: Das ist hier nicht die Frage!

Giorgio Armani hat sehr viel Privatvermögen: Durch überteuerte Ramschware kann er sich das auch leisten. Da denkst du dir- Armani, da kann man doch nichts falsch machen bei italienischer Markenkleidung und man gönnt sich ja sonst nichts. Falsch gedacht. Keine Ahnung, ob Armani jemals auch gute Kleidung hergestellt und angeboten hat, aber ich habe nur mies genähten, mit falschen Größen versehenen Ramsch gesehen. Und bei P&C und E&S kann man sich ja wohl drauf verlassen, dass es keine gefälschte Ware ist- und trotzdem ist es für die Tonne! Ich bringe dem Herrn Giorgio einmal seine qualitativ hochwertige, sich chemisch zersetzende und in klebrige Einzelteile und Fetzen auseinanderfallende Jacke, damit er sie probeweise einmal trägt, denn dass er seine von ihm designten Müll-Klamotten wirklich selbst jemals anhat, bezweifle ich!

Dirt Devil Staubsauger: Teuflisch schlecht!

Keine Ahnung, was uns damals geritten hat, aber wir haben in der WG gemeinsam entschieden, uns einen beutellosen Staubsauger anzuschaffen. Dass diese Dinger besonders für Allergiker und Immungeschwächte nicht zu empfehlen sind- daran hat keiner gedacht. Ja, es war die Zeit, als diese blöden beutellosen Staubsauger sehr beworben wurden und da wollte einfach jeder einen haben, um mit der Zeit zu gehen. Nur zu teuer durfte er nicht sein und da haben wir uns gegen Dyson und für die deutsche Konkurrenz „Dirt Devil“ entschieden. Na ja: Die Behauptung „Kein Saugkraftverlust“ stimmte schon einmal nicht. Das Ding wurde immer schwächer, je mehr Dreck drin war und verbrauchte immer mehr Strom, ohne Leistung zu bringen. Laut wie eine Flugzeugturbine, das Kabelgewinde nach ein paar Mal Verwendung kaputt. So einen Schrott dürfte man echt nicht verkaufen dürfen, aber wir sind ja selbst schuld, denn viel mehr als 100 Euro durfte der beutellose Staubsauger nicht kosten. Heute bin ich froh, nur das Billig-Modell ersteigert zu haben, denn von dem angeblich einfachen Entleeren des Dreckbehälters wurde ich richtig krank. Einfach ist da gar nichts und es ist eine Riesen-Sauerei. Heute weiß ich: Ein Staubsauger ohne Beutel ist wie ein Klo ohne Kloschale. Man kann, aber sehr bequem und hygienisch ist es nicht.

Marilyn wäre entsetzt

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Ich dachte mir nichts Böses, als ich diese qualitativ hochwertig verpackten Lycra-Strumpfhosen in der polnischen Version des U-Schichten-Discounters namens Marienkäfer kaufte. Immerhin suggeriert die Verpackung ja ein hochwertiges Produkt- mit „Lycra“! Von der Größe, die wie immer zu kurz ist, braucht man gar nicht sprechen- ist bei jeder Kleidung so, denn der Kunde soll das Kleidungsstück möglichst nicht mehr als einmal tragen. Aber diese feinen Strumpfhöschen haben nicht einmal eine Stunde überlebt, bevor sie aufgerissen sind und ich frage mich, ob „Marilyn“, deren Name diese Marke ziert, wirklich so schlecht gearbeitete Strumpfhosen gekauft hätte, um sich zur Lachnummer zu machen?

War die „Prinzenrolle“ früher wirklich besser?

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Da kauft sich einer „in Aktion“ bei Lidl eine Großpackung Mini-Prinzenrollenkekse und sagt nach der Verkostung, die „Prinzenrolle“ sei früher viel besser gewesen und diese Minis schmeckten schlecht. Ich kann das nicht beurteilen, denn mir wird schon beim komischen Geruch dieser Kekse und ihrer komischen Farbe schlecht und warum das überzuckerte Pflanzenfett da drin überhaupt jemandem schmecken sollte, ist mir auch nicht klar. Wir werden es nie erfahren- hat „de Beukelaer“ die Zusammensetzung der „Prinzenrolle“ verändert? Da ist ja hauptsächlich Weizenmehl, Zucker, eine Mischung aus pflanzlichen Fetten, Glukosesirup und nur 4% Kakaopulver drin- das kann ja nicht gut schmecken, oder? Außerdem Magermilchpulver, Salz, Molkenerzeugnis und diverse Backtriebmittel- aber die scheinen diesen Keksen geschmacklich auch nicht zu helfen. Ein guter Keks muss ja gar nicht so viele Zutaten enthalten, aber der Verdacht liegt nahe, dass hier bei den guten Zutaten gespart wird, denn immerhin erkennt ein ehemaliger Fan der „Prinzenrolle“ die „Prinzenrolle-Minis“ nicht mehr als dieselben Kekse wieder. Oder liegt es am Erwachsenwerden?

Frosch-„Reiniger“ reinigt nicht

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Was dieser angebliche „Hygiene-Reiniger“ definitiv nicht tut, ist Reinigen. Das Einzige, was er tut, ist, einen unangenehm penetranten chemischen Duft zu verbreiten, von dem man Kopfschmerzen bekommt. Warum ich diesen nichtreinigenden „Hygiene-Reiniger“ gekauft habe? Ich war damals noch so blöd und habe die Gutschein-Heftchen vom dm eingelöst- nicht daran denkend, dass diese „Aktionsartikel“ überteuerte Ladenhüter sind, die das Geld nicht wert sind!

Vorher: Dreckiges Waschbecken

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Nach dem „Frosch Hygiene-Reiniger“: Immer noch genauso dreckiges Waschbecken!

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Weber, bleib bei deinen Leisten!

Keine Ahnung, wer diese „Queen Margot“ sein soll und nach welchen Traditionen dieser „traditionelle“ Creme-Likör fabriziert worden ist! Innerhalb kurzer Zeit hat der angebliche Creme-Likör eine „feine“ Körnung aufgenommen- Bröckchen von versauerter Milch und Sahne, ein umgekipptes billiges Gesöff, das ein durchaus misslungenes und enttäuschendes Geschenk war. Der Herr Jürgen Weber kann sicher einiges, aber Likör zu erzeugen gehört nicht dazu!

Palmolive Mogel-Spa

Die „Mineral-Massage mit Salz aus dem Toten Meer“ von Colgate-Palmolive suggeriert einem, dass diese wunderschönen blauen „Perlen“ ein massierendes und sich auflösendes, gesundes Salz aus dem Toten Meer seien. Tatsächlich handelt es sich bei diesem Granulat um Polyethylen, also hormonell wirksames, giftiges, umweltschädliches Plastik, das man sich nicht nur auf den Körper schmiert, sondern auch in dieser feinen Körnung in die Kanalisation entlässt, wo dieser Hormon-Giftmüll dann endlich „gereinigt“ wieder im Grundwasser landet und wir mit unseren Karotten und Kartoffeln auch Palmolives Polyethylen und die anderen feinen Giftbestandteile mitfressen. Palmolive erspart sich durch den Zusatz eines völlig funktionslosen Polyethylen-Granulats die Hälfte des Duschgels, denn Plastik ist billig und immer zu haben und seitdem sich Leute Silikon ins Maul tun, das als Kaugummi bezeichnet wird, ist zu erwarten, dass wir so ein tolles Granulat bald auch in unserem Supermarkt-Fraß erwarten können. Es kann ja wohl nicht schaden, oder?

Keine echten Wiener

Diese Winzi-Weenies schmecken genauso, wie sie aussehen. Als würde man nassen Sand essen. Solange man nicht weiß, dass es Besseres gibt, nimmt man wohl auch den Preis für dieses Zeug in Kauf.

Alte Wurst, aber vegan

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Die Produkte von Taifun habe ich früher gemocht. Wer einmal in den USA oder Großbritannien veganen Fleischersatz probiert hat, wird in Deutschland niemals zufrieden mit irgendetwas sein, weil sie hier Veganern den letzten zusammengemixten Mist verkaufen, als wären sie Schweine. Aber Taifun ging noch. Damals. Irgendwann schien sich aber der Herstellungsprozess auf billige Zutaten umgewandelt zu haben und nun haben wir das Gleiche, wie überall in Deutschland auch bei Taifun: Masse statt Klasse und alles schmeckt gleich schlecht! Die Würstchen schauen aus wie eine ausgetrocknete faule Kartoffel und der Genuss erübrigt sich demnach. Und was Koriander in einer Bratwurst zu suchen hat, frage ich mich auch! Ich finde diese fernöstlichen Gewürze gehören ins Parfum und in den Wunderbaum, aber warum man die in den Mund tun sollte, weiß ich nicht! Die können von mir aus dort drüben weiter an ihren Bäumen reiben und das essen, aber ich würze damit sicher nicht mein Essen. Ist diese apologetische anti-xenophobe Haltung gegenüber dem Orient die Zukunft unseres Essens? Bratwurst mit Koriander?

Tofutti- Scheiß-Futti

Wie alle Kinder mag ich sehr gerne Schmelzkäse- der ist so schön analog und unecht- das gefällt mir ganz besonders gut. Natürlich ist der Genuss eine Weile her und da entdeckte ich dieses Produkt, das auch Veganern den Genuss von Schmelzkäse angeblich ermöglichen soll. Aber leider war dieses Produkt eines von dieses Scheiße-in-Plastik-Produkten, die naiven Veganern angedreht werden, weil man mit ihrer Gutgläubigkeit ein Bombengeschäft machen kann. „Tofutti“- man stelle sich vor, dass Tofu gelb gefärbt wird und dann in irgendeine Lauge getan, die auch nach diesem widerlichen Tofu schmeckt. Man kriegt das Zeug nicht herunter- es stinkt und es stinkt weiter im Mund und es ist, als würde man irgendetwas aus einer Politurfabrik im Mund haben. Sind Veganer wandelnde Mülleimer? Diese bröckelige Tofu-Scheiße soll Schmelzkäse sein? Ist das nicht ein Vorgeschmack auf TTIP? Die US-Amerikaner behalten die guten Produkte für sich (die haben schon veganen Käse und Eier entwickelt, die absolut glaubwürdig sind) und uns schicken sie ihren Müll nach Europa- so wie sie es schon immer getan haben und nach TTIP-Abschluss verstärkt tun werden. Ich freue mich auf noch mehr Ramschware.

Ich bin zwar Veggie, aber ich esse nicht alles!

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Voller Hoffnung auf ein veganes Dessert, das so cremig und genießbar wie ein Doppelkeks mit Cremefüllung wäre, nur eben vegan, kaufte ich diese „Kekse“. Gepresste widerliche Mandeln und Apfelmus- es kratzt mir immer noch im Hals! Kotzförmiges Marzipan-Apfelmus mit Milchcreme und Keksen zu vergleichen ist ja wohl eine Anmaßung! Was zum Teufel schmeckt denn da ähnlich?! Wenn ich Marzipan mampfen will, dann kaufe ich mir einen Block davon! Und ein Glas Apfelmus dazu! Kein Wunder, dass meine Bekannten Veganer für geschmacksverirrte Spinner halten- ich meine- dieses Zeug essen nicht einmal verhungerte Ratten! Diese ganze Vegan-Industrie scheint es mit der Ehrlichkeit nicht sehr hoch zu halten und verzapft gutgläubigen Leuten Kompost in Plastikverpackungen als Lebensmittel. Jetzt fällt es mir noch leichter, zu verzichten, denn dieser Heiligenschein von Vegan gegen den Rest der Welt ist endgültig abgefallen- eine Massenindustrie, die Abfälle als trendige Produkte verzapft und unter den Linksfaschisten zu einem gewissen Lebensstil gehört, den sie sich gerne „leisten“.

Raten Sie Mal, was es ist:

Weizenmehl, Margarine (pflanzliche Fette, Wasser, pflanzliche Öle, Emulgator E475, Säureregulator E330, E331, Salz, Antioxidationsmittel E 307, Aroma, Farbstoff E160a), Himbeerzubereitung 20% (Himbeeren 45%, Wasser, Zucker, Verdickungsmittel modifizierte Stärke E1442, E460i, E466, E415, Zitronensaftkonzentrat, Säureregulator E331, Aroma, färbendes Pflanzensaftkonzentrat), Wasser, Zucker, Salz, Gluten.

Auflösung: „Blätterteig mit Himbeerfüllung“ gekauft bei Merkur, einem Supermarkt der REWE-Group, der sich brüstet, der „Beste“ zu sein.

Keine Anleitung zum Bauen einer Bombe:

Weizenmehl, Erdbeeren 18%, Magertopfen 17%, Wasser, Butter, Zucker, Backhilfsmittel (Zucker, gehärtetes Pflanzenfett, Magermilchpulver, Weizenstärke, modifizierte Stärke E1422, Eiweißpulver, Emulgator E471, Aroma, Säureregulator E331, Salz), Backhilfsmittel (modifizierte Stärken E1414 und E1422, Zucker), pasteurisiertes Hühnervollei, Backhefe, Backmittel (Emulgatoren: E472e, E471, Dextrose, Weizenmehl, Mehlbehandlungsmittel Amylase E300), jodiertes Speisesalz, Hühnervolleipulver.

Auflösung: „Plunderteig mit Erdbeer- und Topfenfüllung“ erworben bei Merkur, umweltbewusst verpackt in einem großen Plastikbehältnis.

Etwas Leichtes genießen:

Weizenmehl, Wasser, 18% Butter, Hefe, Flüssigei, Zucker, Weizenstärke, Weizenmalzmehl, Süßmolkepulver, Weizenkleber, Emulgator: E322, Salz, Magermilchpulver, Gerstenmalzextrakt, Aroma, Säureregulator: E524.

Heißt übersetzt: „Butter-Laugencroissant“ erworben bei Billa, einem Supermarkt der REWE-Group.

„Spar Veggie“: Schimmelalarm!

Die Lebensmittelkette „Spar“ zielt mit ihrer neuen Marke „Spar Veggie“ auf gesundheitsbewusste Konsumenten ab. Aber Vorsicht: Meine eingekauften Produkte haben sich einen Tag nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums in schimmlige Gebilde verwandelt und ich habe das ein paar Stunden über dem Mindesthaltbarkeitsdatum liegende Schnitzel mithilfe eines Fingers wieder herausreiern müssen, da ich bei diesem Schimmelbefall richtig große Angst bekommen habe. Also Vorsicht: „Spar Veggie“ schimmelt extrem und ist eine tickende Zeitbombe. Für den Preis, zu dem die Spar Veggie-Produkte verkauft werden, gönne ich mir lieber ein Essen in einem noblen vegetarischen Restaurant oder kaufe haltbare Produkte im Reformhaus. Eine Packung Spar Veggie-Schimmel = ein gutes Essen in einem Restaurant oder zwei qualitativ bessere Produkte im Reformhaus. Ich bin zurecht enttäuscht, da ich ein Leben lang Vegetarierin bin und die biochemisch begründete Erfahrung gemacht habe, dass vegetarische Produkte länger haltbar sind als alles andere. Nicht bei Spar Veggie. Ein Vorgeschmack:

„Alnatura“ „Waldbeer Joghurt“-Schokolade

Nach eigenen Angaben ist die Schokolade „Von unabhängigen Experten geprüft“. Aber wohl kaum im Geschmack. So etwas picksüßes und den Würgereiz hervorrufendes, Scheußliches, habe ich schon lange nicht mehr im Mund gehabt. Probieren die Geschäftsleute ihre Produkte, bevor sie sie für den Verkauf freigeben? Jedenfalls scheint keiner dort die Kotzschokolade probiert zu haben. Aber das ist nur eine unprofessionelle Meinung einer Konsumentin.

„Melitta“-Kaffee- eingeschweißte Pferdescheiße

Na, wie trinken Sie gern Ihren „Melitta-Morgenkaffee“? Auch so fad und schimmlig wie er ist? Eine Unverschämtheit und ein Verbrechen, dieses bittere, offensichtlich verdorbene Zeug als „Bella Crema“ und beste Auswahl zu bewerben, ihr Verbrecher! Ein Verbrechen, für dieses Produkt Geld zu verlangen! Ich will mein Geld zurück! Und kommt mir hier nicht mit- „wer etwas Gutes will, muss gut zahlen“- was für ein Schwachsinn ist das denn? Scheiße in Dosen und eingeschweißten Tüten soll gefälligst als solche gekennzeichnet werden!

„Bevellini“-Pfefferoni- Tote Oma

Falls jemand Pfefferoni erwartet, erwartet er zu viel, denn diese „Pfefferoni“ haben einen unerklärlichen Geschmack nach gut zerwurmter Leiche und Käsefüßen. Trotzdem hat sich bisher noch kein Konsum-Trottel außer meiner Wenigkeit getraut, dies dem Hersteller mitzuteilen und sein Geld zurückzuverlangen.

 

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3 Antworten zu Miese Produkte

  1. Noidry schreibt:

    Also ehrlich…

    Wer kauft schon einen Joghurt, der in einer transparenten! Plastiktüte senkrecht eingeschweißt ist? Das Zeug! muß! lichtecht sein und hat eine Konsistenz, die an Flitzkacke erinnert. Anders ist es nicht möglich dieses „Produkt“ so zu präsentieren. Ich hätte es nicht gekauft.

  2. Noidry schreibt:

    @Melitta Kaffee

    Ich weiß nicht was dieser Kaffee im Verkauf gekostet hat, und ich weiß auch nicht was für Rohware verwendet wurde. Doch es ist mir bekannt (Insider), daß große Kaffeeeinkäufer mit bekannten globalen Marken tatsächlich Rohkaffee einkaufen, der bei einer (nie stattgefundenen) Degustation, d.h. Verkostung, schon auf pure Sicht als „schimmlig“ bezeichnet werden würde. Das ist aber kein Branchengeheimnis, sondern nennt sich „Rendite“. Mahlzeit!

    Kaffees ab ca. 12 bis 15 Euro pro Kilo (incl. Kaffeesteuer und Märchensteuer) Mindest!!(-verkaufs)preis geben in der BRDDR zumindest die Gewähr, daß eine zufriedenstellende Ware erworben werden kann. Darunter können nur Mikrobiologen und Ärzte Auskunft geben.

  3. Paula schreibt:

    Also ich weiß nicht …. mir ist es auch schon oft passiert, dass ich verdorbene Ware gekauft habe. Wem nicht?
    Dann geh ich am nächsten Tag mit der Ware hin und bekomm entweder das Geld zurück oder ein neues, einwandfreies Produkt. Hast du das schon mal versucht?
    Ich kaufe allerdings auch keine Produkte einen Tag vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums. 2 Wochen sind bei mir Minimum und das was ich kaufe, esse ich sehr bald.
    Das Foto von den zahlreichen SPAR-Produkten führt zur Frage, ob du auf Vorrat gekauft hast – z.B. wenn was in Aktion ist – oder war das für eine größere Runde von Freunden gedacht?
    Denn warum isst du Produkte nicht wenn sie frischer sind? Oder wohnst du hoch oben am Berg und kannst nur 1x im Monat einkaufen fahren? 😉

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