Tiermörder und Tierquäler


todeskanditat

                                             WILLST DU MICH ALS SCHNITZEL?

http://www.vgt.at

http://www.tierrechtsfilme.at

Diese Seite geht das Thema der Vergewaltigung, des Mißbrauchs und des Tötens von Tieren an. Sie soll manch einen wohlhabenden Faulpelz zu etwas Courage und manch einen Fleischfresser zu etwas weniger blinder Gefräßigkeit anregen. Fleisch ist kein Genuss- es ist Mord. Tiere sind keine Maskottchen, die man vernachlässigen kann und an eine Laterne binden, eine Mülltonne werfen oder vergiften kann, wenn sie einem langweilig werden.

Tiermord Deluxe

Der mit Zwangsgebühren finanzierte öffentliche Schundfunk namens ARD und ZDF sagt dir in seinen Konsumenten-„Ratgeber“-Sendungen, dass Lidl und Aldi gar nicht so schlecht sind und dass ihre „Luxus“-Produkte richtig was taugen! Schau dir an, was du kaufst und was du frißt!

Tiere im Schlachthof: Wollen wir fühlen, was sie fühlen?

Die Rettung der Wurst: Schweinis „Glück“

Man hört des Öfteren Meldungen über Feuerwehreinsätze, in denen Tiere aus Ställen „gerettet“ werden. Ihr Leben wird also gerettet? Aber wozu wird es denn so heldenhaft „gerettet“? Wem sollten diese armen Tiere danken, dass ihr Leben gerettet wurde, nur damit sie ein paar Tage darauf in einen Tiertransporter gepfercht werden und in irgendeinem riesigen Schlachthof massenweise zu Discounter-„Landwurst“ verarbeitet werden?

http://www.rp-online.de/nrw/westfleisch-in-paderborn-1000-schweine-bei-brand-gerettet-aid-1.5753239

Die Tierliebe-Heuchler

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Liebe sogenannte Tierfreunde! Wenn ich mir die Heuchler auf Fakebook anschaue, die sich als Tierretter ausgeben und sich dann mit lauter Katzen ablichten, dann kommt bei mir das Speiben. Wisst ihr, was das Einzige ist, was euer Katzilein tut? – Singvögel qualvoll zu ermorden! Sie ist das einzige Tier auf der Erde, das sich daran aufgeilt, ein anderes Tier zu foltern und zu quälen, ohne ein Interesse daran, es aus Nahrungssuche zu tun. Katzen sind wie perverse Mörder, die sich daran aufgeilen, ihr Opfer zu foltern. Es gehören nicht die Katzen dieser Welt gerettet, sondern die Welt gehört vor euren verfluchten Katzenviechern gerettet! Wie ihre „Besitzer“ gibt sich die Katze lieb und sympathisch- im Grunde kann man schon an dem Menschen, der auf Katzen steht, sehen, was für ein Heuchler er ist, weil er sich ein Viech „hält“, das sich intelligent gibt und so tut, als sei es lieb und nett, während es in unseren Gärten und Wäldern unaufhörlich Singvögel massakriert. Katzen sind verantwortlich für die Ausrottung ganzer Arten und es wäre ja schön, wenn sie Kakerlaken oder Ratten zu ihren Opfern wählen würden, aber wie alle Perversen suchen sich auch diese Viecher Opfer aus, die die Welt zu einem besseren Ort machen. Wenn ich noch einmal einen „Katzenretter“ sehe! Und das Schlimmste ist, wenn sie uns und sich selbst vorlügen, dass ja „ihre“ Katze so etwas nicht tut! Diese Bestien tun es und zwar andauernd! Bei uns haben diese Parasiten die ganze Vogelpopulation im Umkreis ausgelöscht! Ich bin dafür, Salami aus denen zu machen! Warum zum Teufel gibt es keine Katzensteuer? Warum hat noch niemand gegen die Republik geklagt, dass man für Hunde horrende Abgaben zahlen muss, aber nicht für Katzen, die überall in den Gärten und auf Wegen ihre Scheiße und Brunze hinterlassen und außerdem zur Artenvernichtung beitragen? Die Hypokriten, die sich da mit geretteten oder zu rettenden Katzen ablichten, können mir gern ihre „Freundschaft“ kündigen- mit ihrer Tierliebe-Heuchelei können sie anderen Naivlingen auf Fakebook auf den Geist gehen!

Ostereier vs Masseneier

Am Karsamstag erblicke ich kurz die Sendung Checker Tobi im KIKA (der Can hat wohl nicht alles gecheckt und wurde suspendiert?), der die Bangerten darüber belehrt, dass es sehr wichtig sei, welche Nummer auf den Eiern draufstehe, als würden wir nicht schon ein Jahrzehnt mit dem gleichen Mist zugetextet werden und als wären wir alle geistig zurückgebliebene Dementler, die sich das beim ersten Mal nicht merken können. Besonders pikant fand ich aber, dass man im Fernsehen ständig über die Eier redet, die wir in ihrem Normalzustand kaufen, anstatt dass man auch nur einmal bildlich thematisiert, was wir alles zusammenfressen, wo Eier aus Käfighaltung und brutalster Mast drinnen sind! Die Bangerten sind nämlich die Hauptursache dafür, dass Hühner gequält werden- ob im Burger oder in jeder Mehlspeise, die diese ressourcenvernichtenden Ungeheuer namens Kinder jeden Tag konsumieren! Checkt es endlich: Dass ihr ein Packerl Eier mit der Null oder Eins kauft, wird nichts an den brutalen Haltungsbedingungen der Hühner ändern- bei der nächsten Joghurt-Schnitte und dem nächsten Kekserl solltet ihr euch dran verschlucken! Und ihr Checker solltet aufhören, die Bangerten mit eurem Suggestivfernsehen im Auftrag der diversen Industrien weiter zu verblöden!

Liebe Weihnachtsgans

Liebe Weihnachtsgans, auch dieses Weihnachten wirst du uns als Braten das Fest der Inquisitoren versüßen. Gerade schaute ich einen Beitrag über die Mast unserer geliebten Weihnachtsgänse. Und so gratuliere ich den zahlenmäßig immer größer werdenden Unterschichten, wenn sie sich bei Discountern wie Aldi, Lidl, Edeka, Rewe und Co. ihre Gans um durchschnittlich 10 Euro kaufen. Ich vergönne diesen Kreaturen wirklich aus tiefstem Herzen, dass ihnen die Gänsekeule in den Hälsern steckenbleibt und dass sie beim Krebs endlich die Schmerzen und das Leid zu spüren bekommen, das die Gänse in Polen, Ungarn, aber auch bei uns, haben, bevor sie brutal getötet werden. Wie billig kann eine Gans sein? Eine Bioweidegans kostet (wohngemerkt noch nicht zubereitet und ab Hof) knapp 100 Euro. Schon allein die Küken kosten um die 10 Euro und die Aufzucht ca. 60 Euro. Dazu kommt die Schlachtung und die Säuberung. Und schon da verdienen Mäster und Schlachter nicht allzuviel. Aber wer kümmert sich schon um Mäster und Schlachter, wenn er sich sein Stück Billigfleisch in den Kropf schiebt? 100 Euro- nein, wir geben sicher nicht so viel für so eine dumme Gans aus. Vielleicht 15, damit wir nicht so ein schlechtes Gewissen haben. Die „bewussten“ Hausfrauen kaufen gerne Produkte in der Mittelklasse, damit sie sich und der Welt vorgakueln können, sie würden eh nicht das Billigste nehmen. Aber so richtig wissen, wo ihr Fleisch herkommt, wo genau es geboren, wie es aufgezogen und wo und unter welchen Bedingungen es geschlachtet wurde- das wollen sie nicht wirklich. Ja, wir verhalten uns beim Einkaufen so wie in unserer Willkommenskultur- Masse statt Klasse und Hauptsache billig. Billige Gänse und billige Arbeitskräfte. Dass beides irgendwann der Gesundheit und dem Wohlbefinden schaden kann, ist uns in einer Zeit des „wer kriegt die besten Schnäppchen“ egal.

P.S. „Die Weihnachtsgans-Tragödie“ von Michael Höft sei denjenigen empfohlen, die der hauptsache billig-Mentalität noch nicht ganz verfallen sind.

Einmal im Jahr Martinigansl

Letztens sagte ein Bekannter, einmal im Jahr müsse er schon Martinsgans essen. Wer als Intellektueller nicht darüber nachdenkt, woher das lebend gerupfte, durch einen in den Hals hereingestopften Trichter mit Maisabfällen und Maschinenöl zwangsernährte und brutal zu Tode gebrachte Gansl kommt, sollte sich nicht einbilden, etwas Besseres zu sein. Ich vergönne jedem, der täglich brutal ermordete Tiere zu sich nimmt, dass ihm der Krebs im Halse steckenbleibt.

http://www.vier-pfoten.at/kampagnen/nutztiere/news/augen-auf-beim-martinigansl-kauf/

Pferdefleisch: Tot, aber glücklich

In letzter Zeit redet jeder nur von Pferdefleisch. Ich dachte, wenn ich jetzt nicht auf den Zug aufspringe, verpasse ich einen wichtigen Trend. Ich mache das so wie die Medien. Einfach um der Quote willen schreibe ich einige beliebte Wörter auf und schaue, wer darauf hereinfällt. Sex, Porno, Pferdefleisch, geile Muschis lecken, Frauen ficken Frauen, heimlich beim Sex gefilmt. Pferdefleisch ist also politisch weniger korrekt als Schweinefleisch und Rindfleisch. Ist ja klar. Auf so einem Schwein kannst du ja auch nicht reiten. Es lässt sich nicht besatteln und wiehern tut es auch nicht. Darum muss dieses fiese Schwein getötet werden. Und das liebe Pferdi kommt nicht in die Lasagne, sondern auf den Ponyhof. Haben Sie schon einmal diese unnützen Kälber gesehen, wie sie da blöd im Metallgatter herumstehen? Die muss man doch in die Lasagne tun! Was soll man denn sonst mit diesen Mißgeburten anfangen? Affen sind auch viel weniger nützlich als ihre Nachfahren, die Menschen, deshalb sollte eine Affen-Massentierhaltung eingeführt werden. Die Affen gehören auf das Brötchen und in die Ravioli. Ein Prolet ist nicht zu geizig, sondern nur ein Prolet. Lassen Sie diesen Unter-Gebildeten doch das Einzige, das ihnen das Gefühl gibt, etwas Besseres zu sein- brutal getötete Tierkadaver mehr oder weniger schmackhaft zuzubereiten. Alzheimer und Demenz werden zwar vom Fleisch nachweislich verursacht, aber die Tierleichenesser sind ja schon beschränkt, also macht es nichts weiter. Ihahahaha!

Omaschnitzel und Trottelkeule

Liebe Fleischliebhaber, das Ministerium für Gesundheit und Ernährung hat eine neue Informationsbroschüre für gesunden Fleischkonsum herausgebracht. In Anbetracht der Tatsache, dass die radikalen Fleischesser sich ihr Stück gequältes Masthendl nicht nehmen lassen und das Kalb dem Sensenmann überlassen, um es für ein feines Schnitzel lebendig mit der Motorsäge auseinanderschneiden zu lassen, wird eine neue Richtlinie für Nutztiere herausgegeben. Weil sich die Fleischesser zum Maßsstab nehmen, das als Schlachtvieh zu betrachten, was an weniger Intelligenz verfügt, wird dank der neuen Richtlinie die Auswahl der Tiere um ein Weiteres erweitert: Menschen. Kriterien zur Auswahl der zu schlachtenden Menschen sind: Setzen Sie einen „Ich ficke deine-Mutter gehirnamputierten Dummbolzen neben ein Mastschwein und lassen Sie beide einige Denkaufgaben lösen. Wer das Spiel verliert, kommt zum Schlachter. Das Ministerium hofft damit, die Bildungsarmut und den sozialen Abstieg schnell, effektiv und zum Vorteil von jedermann und jedem Schwein zu beseitigen. Ein weiteres Kriterium für die Auswahl von Menschenfleisch: Tun Sie ein Stück tote Oma und ein Stück antibiotikagetränktes, gequältes, krankes und mißgebildetes Mastschwein in eine Pfanne und braten Sie Beides an. Lassen Sie Freiwillige von jedem Filet kosten. Das Ministerium ist zum Schluss gekommen, dass tote Oma von der Qualität her ein Fleisch der Güteklasse A liefert und mit der Fleischqualität von Mastschweinen aufgrund der jahrelangen biologischen Haltung der Oma nicht zu vergleichen ist. Die Verwendung von Menschenfleisch beseitigt auch das Platzproblem an Friedhöfen. In weiteren Schritten wird an einer eine EU-konformen Schlachtmethode für die Dummbolzen gearbeitet. Denkbar wäre, den Dummbolzen wie die Rinder und Schweine in ein Metallgatter zu drängen, sie am Fuß an einer Schnur anzubinden, einen Haken in die Wade hineinzuspießen, den Dummbolzen an einem Laufband kopfüber an der Schnur und dem Haken aufzuhängen und dann eine halbe Stunde lang bei vollem Bewußtsein des Dummbolzens die Arme und Beine desselben abzuschneiden. Zwischendurch immer Mal wieder a bisserl mit dem Messer in den Hals reinstechen. Erweist sich der Dummbolzen als genauso zäh und lebenswillig wie die Rinder und Schweine, einfach weiter an ihm sägen, bis man ihn halbiert hat. Wenn er sich dann immer noch schüttelt, ist das sein Problem. Die Ratifizierung der Dummbolzen-tote-Oma-Richtlinie ist bereits im Gange.

Neujahrsgruß

Ihr Tierkadaver essenden Mißgeburten solltet in einer idealen Welt so gehalten, gepeinigt und ermordet werden, wie die Tiere, die ihr freßt. Die Mutigen unter uns sollten alle Tiere freilassen und die Fabriken niederbrennen. Und die Gehirnwäscher der etablierten politischen Parteien und ihrer gekauften Medien kriegen einen Bolzenschuß und das Aufschlitzen ihrer unnötigen Kehlen mit Abschneiden von diesen und jenen Körperteilen bei lebendigem Leib gratis dazu!

Mit Gutfried geht’s uns gut!

Der Moderator Johannes B. Kerner und sein Frauchen haben mich überzeugt. Geflügelwurst ist nicht nur etwas für Frauen. Schauen Sie sich nur diese glücklichen Puten an… Wissen Sie, was die Ihnen sagen wollen? – Mit Gutfried geht’s uns gut..

8 Antworten zu Tiermörder und Tierquäler

  1. Nur So schreibt:

    Ebenso ignorant und enfältig ist es, einen Menschen, der zu seiner fleischhaltigen Ernährung steht, als Mörder und Tierquäler abzustempeln, was beinahe alle Veganer sehr gerne zu tun pflegen.
    Ob diese Scheuklappenmentalität eine Folge des Mangels an tierischem Eiweiß ist, vermag ich nicht zu beurteilen, doch kann ich objektiv behaupten, dass hier ein Abdriften von der einen extreme in die andere passiert und weiter auch schon gar nichts.
    Extremes und radikales Denken ist immer unglaubwürdig und das hat seine guten und triftigen Gründe.
    So lasst euch also gesagt sein, daß der Mensch alles essen kann, was die Erde und die Natur hervorbringt und ihn nicht vergiftet, dazu gehören seit abertausenden Jahren auch Fleisch und tierische Produkte.
    Dass der „Verbraucher“ Schuld an der Art und Weise sein soll, wie die „Nutztiere“ gequält und geschunden werden, ist eine unglaublich dumme Ansicht. Mit dieser Anschuldigung wird etwas sehr fatales betrieben: Man schlägt auf einen Sündenbock ein und übersieht dabei den wirklichen Verursacher und wahren Schuldigen. Gleichzeitig sorgt man dafür, daß auch andere die Schuld dem falschen geben und der Verursacher fein heraus bleibt.
    Ihr Veganer seid zwar konsequent und ich respektiere die Lebensform auf Grund einer Überzeugung, doch das Dreck werfen solltet ihr auf eine andere Richtung umlenken, nämlich auf die,
    1. die Tiere AKTIV QUÄLEN, sei es aus Geiz und Habgier, aus Machgier, aus dreckigem Sadismus, aus Dummheit, aus Abgespaltenheit oder aus allen diesen Eigenschaften zusammen genommen und
    2. auf unsere Politiker, die sich keine Entscheidungen zu treffen trauen, um eine wirkliche, eine echte Veränderung zum Guten zu bewirken.
    Ich werde das Gefühl nicht los, daß in der Politik nur deshalb keine echten Entscheidungen getroffen werden, weil man sich zu Tode fürchtet, milliardenschwere Symbiosen zu sprengen, die wiederum mit den Wurzeln in der Fleischindustrie und somit bei den AKTIVEN TIERQUÄLERN verankert sind.
    Der „Verbraucher“ ist das menschliche Nutztier. er ist der letzte in der Kette, derjenige, der alles bezahlt, was die Politiker und die Industrie verderben, verbocken, verbrechen, mit seinem Geld und mit seiner Gesundheit.
    Es wird viel zu viel Fleisch produziert, unendlich viel mehr, als der „Verbraucher“ verbraucht. Die Überproduktion wandert als Müll in die Meere, Mahlzeit. Der Grund, warum dies so ist, sind Subventionen, also eine gigantische Misswirtschaft, betrieben in der Politik. Es wäre überhaupt nicht nötig, so viel Getier zu züchten und es dann auf engstem Raum zu schinden und zu quälen und mit billigem Müll abzufüttern und die schädlichen Folgen wiederum mit Medikamenten zu vertuschen usw. usw., was ja alles auch noch der gesamten Umwelt ruinös schadet. Es geht einfach nur um Geld und Macht. Bitte richtet doch euer Augenmerk dorthin, wo es echten Sinn macht. Ein Blick über den Tellerrand von ALLEN, die diese kaputte Regierung füttern, täte wohl und gut.

  2. Renate schreibt:

    Hallo „Nur So“!
    Ich hoffe Sie und Ihresgleichen, die ohne ethische Existenzberechtigung wertvollen Sauerstoff verschwenden, wurden bereits zwangskastriert, um eine weitere Vermehrung zu verhindern!

  3. Ein erschütterter Leser schreibt:

    Hallo „Renate“,
    aus Interesse zu dem Thema und reinem Tierschutz, landet man zufällig auf diesem Block. Wenn ich Ihre Antwort so lese, schäme ich mich fast schon im Grunde dafür, für die gleichen Werte einzutreten wie Sie … Sie sollten sich fragen, ob Sie Ihren Rat nicht besser selbst befolgen sollten … unterste Schublade und mit diesem Niveau helfen Sie absolut niemandem.

    • Renate schreibt:

      Und Sie gehören auch zu diesen Subjekten der menschlichen Spezies, die sich als Krone der Schöpfung fühlen. Jeder Mensch mit Ethikanspruch und angesichts der stupiden Menschenmassen, kann nur ein solches Resümee ziehen. Aber diese Gedanken sind nichts für das Niveau Ihrer geistigen Bandbreite.

      Mit freundlichen Grüßen

  4. rudolf schreibt:

    Brutal zitiert – aber grundsätzlich völlig richtig!

  5. Peter H schreibt:

    Wow der blog ist ja der Hammer!
    Veganerin, Ausländer-, Männer-, Mutter- und Kinderhasserin und frustrierte Frau in einer Person!
    Dann dazu noch diese Überheblichkeit. Wow!

    Ich hoffe mal nicht, dass das Satire ist, ansonsten: Mein aufrichtiges Beileid!

  6. Renate schreibt:

    Hass wäre für Menschen, mit einem solch tumpen Gedankengut, eine verschwendete Emotion. Verachtung trifft die Einstellung dann schon besser. Ich liebe Arroganz und übrigens, mein Mann und Sohn sind mein Pendant. Ach noch etwas, damit Sie Ihre kleine Gedankenwelt ausfüllen können. Ich verachte auch Alkohol- und Nikotinsucht.

    Und, falls Sie es noch nicht begriffen haben, es handelt sich um keine Satire.

  7. Peter H schreibt:

    Nunja dann weiterviel Erfolg beim verachten der fleischfressenden Untermenschen.

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