ADHS-Bangerten

Kinder sind eine wahre Freude. Da sitze ich mit einer Begleitung beim Friseur. Meine Begleitung ist gerade fest angebunden an den Frisierstuhl. Da kommt ein Bangert an. Ein nettes, hyperaktives Bangert im Grundschulalter. Der ADHS-„Junge“, der ohne Begleitung ist, obwohl er eigentlich zum Schutz aller an eine Leine gehörte, fängt an, herumzuzappeln und die Auslagen umzuwerfen. Die Empfangsdame ist sehr nett zu ihm- netter, als zu uns. Dann beginnt das Bangert, an der Garderobe herumzuzerren und auch an unseren Jacken, wo Sachen drin sind. Er hört nicht auf, an unseren Sachen herumzuzerren und die Empfangsdame bleibt nett und verständnisvoll und hilft sogar dem hyperaktiven Bangert, seine Spielzeugautos aus seiner Jackentasche zu holen. Das Bangert zerrt an der Garderobe und an unseren Sachen herum, bis wir endlich mit unserem Termin fertig sind und wehe, wir sagen etwas gegen das Bangert, das alle lieben Fraudilein im Friseursalon süßelnd anschleimen, anstatt dem Bangert zu sagen, was man darf und was man nicht darf. Ob kulturell distinkte aggressive Einwanderer oder ADHS-Bangerten: Es ist immer gut, sich bei Menschen, die etwas falsch machen, einzuschleimen, anstatt ihnen aufzuzeigen, dass ihr Verhalten nicht in Ordnung ist. Es fühlt sich fast so an, als würden sich alle Leute bei solchen unnötigen Bangerten einschleimen, weil sie Angst haben, sonst als Kinderhasser und in weiterer Folge als Nazi beschimpft zu werden, denn irgendwie endet alles immer in diesem Fazit: Wer mit dem antisozialen Verhalten von anderen nicht einverstanden ist, ist ein Nazi, Schluss. Ich werde mich das nächste Mal vielleicht sogar bei so einem Bangert und seinen Erzeugern, die uns so eine Perle geschenkt haben, bedanken!

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Die netten Unterschichten-„Mädchen“

Wir kennen sie alle- ob in den Stadtparks, auf Plätzen oder Einkaufsstraßen: Gangs von pubertierenden Gören, die von der Allgemeinheit liebevoll „Mädchen“ genannt werden, obwohl sie mit „Mädchen“ nur das zweite X-Chromosom gemeinsam haben. Schön wäre es, wenn es eine Plattenbau-Polizei gäbe, die dieses Gören-Pack überall, wo sie tagsüber, während sie eigentlich in der Schule sein sollten, nichts verloren haben, einsammeln würde, in einen großen Anhänger packen, und in eine Sonder-Lehreinrichtung bringen würde, wo diese Gören mithilfe eines bissigen kleinen Hundes, der sie überwachte, wenigstens damit beschäftigt sein könnten, die Kaugummis, die sie überall hinpicken, acht Stunden lang mit einer Spachtel herunterzukratzen. Weiters könnten sie Müll einsammeln, den sie überall hinterlassen und in einer Elektroschock-Therapie könnten sie lernen, Leute nicht anzupöbeln. Denn mit „normalen“ Mädchen haben diese sich zu Millionen vermehrenden Unterschichten-Gören nichts zu tun und ihre Zukunft besteht darin, mit einem Unterschichten-Boy spätestens mit 15 Jahren ein Kind zu zeugen und einen auf arbeitslos und Hartz IV zu machen und jetzt frage ich mich wirklich, wie die Allgemeinheit dazu kommt, so ein Pack, das den ganzen Tag damit beschäftigt ist, Leute auf Einkaufsstraßen zu beklauen und Geschäfte zu beklauen, finanziell ein Leben lang zu erhalten? Die „Waldorf-Therapie“, die darin besteht, diese netten „Mädchen“ polizeilich immer nur zu verwarnen, bis sie nach einem „arbeitsreichen“ Leben als kriminelle Sozio-Parasiten in die „wohlverdiente“ Rente gehen, scheint nicht wirklich zu funktionieren und wenn man versucht, diese netten „Mädchen“ einmal in einem anderen Ton anzusprechen, fangen sie an, einen anzugreifen, zu bespucken und zu beschimpfen und rufen nach Polizei und bei der Polizei gar nach einem Anwalt und der Presse, um wieder Stoff für einen links angehauchten „Skandal“ zu bieten: Armes Plattenbau-Mädchen von Polizei angegrabscht und ganz mies behandelt! Polizei mißhandelt liebe Asi-Gören! Scheinbar interessiert es niemanden, dass Millionen von diesen Asi-Gören den zivilisierten Menschen jeden Tag das Leben zur Hölle machen und scheinbar toleriert ein jeder diese Asi-Gören, auch wenn sie einen anpöbeln, beklauen und auf Kosten anderer leben!

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Die Sympathie

Letztens hat mir ein Gesprächspartner versucht, nachzuweisen, es müsse bei einer Beziehung „die Sympathie“ stimmen. Er meinte wohl, dass die zwischen uns stimmte und dass wir eine Beziehung anfangen sollten. Eine Post-Bier-Beziehung sozusagen. Was die Sympathie nach ein paar Gläsern Bier angeht, die viele Menschen als Grundlage für eine Beziehung nehmen, bin ich etwas besorgt um die Menschheit. Immerhin hat er mir gebeichtet, dass seine vorige „Sympathie“ über alle Berge ist und ihm zwei Scheidungskinder „geschenkt“ hat. Nach dem fünften Glas sind mir zumindest alle Menschen viel sympathischer als sonst, aber ich weiß, dass dieses Trugbild nach ein paar Stunden Schlaf und einer zünftigen Jause wieder verschwindet und ich die Leute wieder nicht ausstehen kann. Ich halte es daher für etwas riskant, mit etwas, das mir nach dem Genuss von Rauschmitteln sympathisch erscheint, auch nur Geschlechtsverkehr oder irgend einen anderen Austausch zu haben, denn ich bin mir sicher, dass ich dies am nächsten Morgen sehr bereuen würde und mich fragen würde, warum ich eigentlich dieses etwas sympathisch gefunden habe? Und ist das vielleicht der Grund, warum Leute auf facebook ständig ihren Beziehungsstatus ändern- je nach Alkoholgehalt? Ich wollte meinem Gesprächspartner auch nicht erklären, dass es eine ganz schlechte Idee ist, eine Beziehung auf so einer dünnen Basis wie Aussehen, das ja nicht bleibt, und Sympathie, die ja nicht bleibt, aufzubauen. Wie schon oft erwähnt können der erste gegenseitig erlebte Stuhlgang und die Toilettenmanieren oder das Zwicken der Zehennägel im Bad oder Wohnzimmer die Sympathie gewaltig stören- gar nicht zu reden von der ersten gemeinsam durchlebten Menstruation, die die weibliche Seite zu einem blutenden mies gelaunten Tyrannosaurus macht. Die Sympathie schwindet auch zusehends, wenn man sich nicht über die Ausstattung einer Wohnung einig ist oder darüber, wie viel Geld man für was ausgibt, denn Männer kaufen gern Elektronik, die dann in Schubladen und Regalen herumkugelt oder den ganzen Platz im Wohnzimmer wegnimmt, während Frauen eher für Krimskrams und Bibliotheken sind. Ich glaube, dass „die Sympathie“ etwas ist, was man nach Genuss von Alkohol oder bei einem Hormonhoch als etwas missversteht, das dazu dienen könnte, viele Jahre gemeinsam leben zu können und sogar Kinder großziehen zu können. Die Sympathie setze ich eher in Beziehung zu einer schnellen Nummer irgendwo in einem anonymen Hotel oder einer Telefonzelle. Man sieht ja auch immer wieder, wie schnell sich die Sympathie bei einem sich neu gefundenen Paar auflöst, welches seine Partner sitzengelassen hat wegen einer „Sympathie“ und dann merkt, dass das tägliche Leben mit der sympathischen Affäre genauso mühsam, fad, alltäglich und unerträglich ist und man vielleicht den Ex-Partner hätte nicht betrügen, sitzen lassen und doch lieber behalten sollen!

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„Geile Handwerker“

Da sucht jemand auf ruthwitts Blog verbissen nach „geilen Handwerkern“. Es tut mir leid, wieder einmal jemanden zu enttäuschen (kommt bei mir regelmäßig vor- ob privat oder beruflich): Hier gibt es keine geilen Handwerker. Ich kann mir aber vorstellen, dass Handwerker „geil“ sind. Das mag daran liegen, dass sie sich ständig körperlich betätigen. Ja, letztens habe ich einen echt „geilen“ Dachdecker/Zimmermann gesehen- na der wäre etwas für ein Frauenmagazin! Wir Frauen haben auch eine gewisse Sehnsucht nach und eine gewisse Vorstellung von „geilen Handwerkern“. Ob es der Elektriker- oder der Installateurs-Lehrling ist- also da sind wirklich viele „geile Handwerker“ dabei, wo uns die Knie weich werden und die in uns wildeste Phantasien hervorrufen. Und sie sind meistens auch noch das genaue Gegenteil von unseren Partnern: Immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht, machen uns Urzeit-Monstern ein paar Komplimente, bedanken sich für den Kaffee und vor allem können sie alles, was unsere Partner nicht können: Ein Handwerk und Sachen reparieren! Ja, wenn wir uns da unsere eigenen Bürohengste anschauen, die die Sintflut in der Wohnung verursachen, weil sie auch einen auf „geiler Handwerker“ machen wollen und sich viel zu gierig sind, einen „geilen Handwerker“ zu bezahlen, dann ist diese Himmelserscheinung von dem gewieften Handwerker, der auch noch blendend ausschaut und kein Griesgram ist, genau das, was für unsere Partner eine Prostituierte oder einfach eine „geile Alte“ ist! Ich habe aus etlichem Klatsch und Tratsch von Frauen, die ihre Partner mit „geilen Handwerkern“ gern betrogen haben, auch gehört, dass Handwerker regelmäßig „geil“ seien und eine Frau so befriedigen könnten, wie sie es sich wünscht- aber es könnte auch nur ein Vorurteil sein!

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Der Klopapierklau

Klopapierklau in Hotels wird überbewertet. Da nehme ich mir aus einem Hotel, das sein Klopapierangebot noch nicht auf winzige Klopapierscheiben-Spender umgestellt hat, eine Rolle Klopapier mit. Ich habe ja nichts zu verschenken und ich habe doch für das Zimmer bezahlt. Zu Hause benutze ich derweil noch mein gekauftes. Als die Rolle fertig ist, hänge ich die Rolle Hotel-Klopapier auf. Beim Wischen stelle ich fest- es hat mir nur im Hotel alles getaugt, aber zu Hause ist dieses Hotel-Klopapier irgendwie furchtbar dünn und zweilagig und echt zu gar nichts zu gebrauchen! Ich bin direkt froh, nach zwei Stuhlgängen die Rolle dünnes und raues Hotel-Klopapier aufgebraucht zu haben und mir wieder ordentlich den Popo mit meinem gekauften, weichen, dreilagigen Klopapier auswischen zu können! Warum nur kommt es mir in Hotels immer passend vor, während ich das mitgenommene Klopapier zu Hause zu gar nichts gebrauchen kann?

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Die Bastel-Tanten

Es gibt auf der Erde sehr glückliche Menschen. Das sind Menschen, die sinnlose Tätigkeiten machen und das Glück haben, die Zeit zu haben, das zu tun. Da beobachte ich in meinem zeitweiligen Unterschlupf, wo ich damit beschäftigt bin, brotlose Magd-Dienstleistungen zu erbringen, auf der Straße eine Frau, die sich ständig bückend wie wild Kastanien sammelt. Die Kastanienbäume sind hier sehr präsent- und die Frau sammelt die zu hunderttausenden herumliegenden Kastanien in eine große Tragetasche. Ihr voraus geht ein sehr unzufriedener und sich für die Sammel-Tante schämender Ehemann, der im Gehen sagt „Hier sind noch genug! Hier liegen sie doch überall!“ und verärgert und griesgrämig dreinschauend weitergeht, während die Kastanien-Sammlerin sehr konzentriert, als würde sie Südsee-Perlen oder verlorenen Schmuck an einem Strand suchen, das Gras und den Boden mit interessiertem Blick analysiert, als wären die herumliegenden Kastanien Diamanten mit unterschiedlichen Karat. Wozu braucht die Frau eine Riesen-Tragetasche voll mit Kastanien? Die kann man weder essen, noch sie verheizen! Ist es vielleicht dieses Unbehagen, das ein jeder bekommt, wenn er die wunderschönen Kastanien herumliegen sieht und ein schlechtes Gewissen hat, weil man diesen schönen Abfall für gar nichts gebrauchen kann? Ist es ein Unbehagen an der verschwenderischen Natur? Denn dass die Frau daraus Kreolen-Ketten bastelt, wage ich zu bezweifeln. Und für einen Kastanien-Streichholz-Zoo sind es definitiv auch zu viele! Außerdem: Wer braucht denn schon so einen Bastelmüll bei sich zu Hause? Das ist ja schon schlimm genug, wenn einem irgendwelche überflüssigen Kinder dauernd irgendwelche überflüssigen Bastel-Geschenke vor die Nase tun. Leider gibt es genug Erwachsene, die zu viel Zeit haben, und auch basteln! Ja, anstatt, dass die etwas Vernünftiges machen und zur Steigerung des Bruttosozialprodukts beitragen, basteln die da nutzlosen Nippes zusammen, den man nicht einmal entsorgen kann und den man in Vitrinen und Rahmen tun muss, damit die blöden Bastler nicht beleidigt sind! Ihr könnt mir gerne einen kabellosen Hochleistungs-Computer basteln und schenken und auch Falschgeld, das aussieht wie echtes, wäre nicht schlecht- aber bitte- wer zum Teufel braucht Kastanien-Figuren und Co.?

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Der Tag der harten Eier

Heute ist ein denkwürdiger Tag für Deutschland. Oder auch nicht. Ja, irgendwie schon spaßig, diese Einheitsfeiern- vor allem in der Hauptstadt. Aber zu feiern gibt es da wohl nichts. Was sollen wir feiern? Ein Ereignis, das ein paar reichen Bonzen, einer Handvoll Ost-Politiker und sehr vielen West-Politikern unvorstellbar viel Geld auf die Konten gebracht hat und dem Rest von uns plus minus gar nichts außer einer Öffnung der Ost-Grenze für Kriminelle jeder Art? Ich habe schon lange nichts mehr zu feiern und in Berlin oder anderen Großstädten kann man aufgrund der unübersichtlichen Massenmigration von allem und jedem nur mehr mit einer Kalaschnikow bewaffnet herumlaufen, also kann man sich die ganzen Einheitsfeiern auch sparen. Ich feiere nun in aller Gemütlichkeit zu Hause. Aber nicht etwa eine von oben herabdiktierte Einheit von allem, was nicht so recht zusammenwachsen will, weil es nicht zusammengehört, sondern meinen ganz persönlichen Feiertag, an dem ich mir ein paar hart gekochte Eier vom Pennymarkt, die genau heute ihre Mindesthaltbarkeitsgrenze haben, weil ich mir nun einmal nur preislich reduzierte Eier leisten kann, gönne: An einem Feiertag kann man sich ja wohl etwas verwöhnen. Wenn ich nur nicht vergessen hätte, das verdammte Salz einzukaufen!

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