Gelegenheit macht Diebe

Ich bin wieder Mal wütend. Seine Mitmenschen zu mögen fällt einem nicht leicht, wenn um einen herum lauter humanoide Schädlinge herumlaufen- eine invasive Art von ewigen Mitessern, die nicht nur hier oder dort die Grundsicherung auf Lebenszeit gepachtet haben, sondern auch noch Leute beklauen, weil sie das Geld versoffen und verzockt haben. Unsere Schneeschaufel ist wirklich nichts Besonderes- selbst gebastelt und echt nur zweckdienlich. Sie steht am Haus und bisher stand sie da und es war alles gut, denn die Nachbarn kennt man. Eines Morgens gehe ich vor die Tür und stelle fest, dass ich die Nachtgeräusche richtig gedeutet habe- irgend so ein überflüssiges humanoides Etwas, das moralisch so fragwürdig ist, Leuten, die selber nichts haben, ein altes Werkzeug zu stehlen, hat unsere Schneeschaufel mitgehen lassen! Dafür ist dieser Kotesser extra vorbeigekommen! Wie ich von den Nachbarn höre, sperren die alles weg, denn die kennen noch gefährliche Zeiten aus dem Krieg. Ich bin jetzt auch im Krieg- mit diesen unnötigen Mitessern, die dauernd im Fernsehen bedauert werden, wie wenig sie haben, die den ganzen Tag im Wettbüro und im Wirtshaus sitzen und des Nachts und zur Dämmerungszeit klauen oder einbrechen gehen! Mir ist auch egal, ob dieser Dauerschädling Diebstahl-Inländer oder Diebstahl-Ausländer ist- ich habe diese Kotesser, die Menschen das Leben ruinieren, so satt! Ich sage lieber nicht, wohin ich diesem wandelnden Stück Kot, das aus einer Vagina als überflüssiger Luft wegatmender After mit Ohren geschleudert wurde, um sich auf Kosten von anderen als ewiger Parasit zu bereichern, den Stiel der gestohlenen alten Schneeschaufel hineinschieben würde!

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„Werde durch die Kinder meines Partners zu Kinderhasser“

Interessant, dass trotz der unermüdlichen Bemühungen von Kinderliebhabern und Produzenten von Bälgern Menschen im Internet auf der Suche nach Gleichgesinnten sind, die gewisse Leute, die mit ihren Kindern der Welt auf den Geist gehen, nicht ausstehen können und die Kinder sowieso. Sie werden also durch die Kinder Ihres Partners zum Kinderhasser? Da sind Sie nicht der Einzige, auch wenn die Front der reproduktiven Hominiden alles versucht, um Kritiker zu unterdrücken. Sie scheinen einer dieser Glücklichen zu sein, die den idealen Partner gefunden haben, der- und das ist immer der Fall- ein faules Ei gelegt hat bzw. mehrere! Eigentlich kenne ich nur solche Leute, die mit irgendjemandem Bälger produziert haben, mit dem sie dann nicht zusammen geblieben sind und sich dann mit ihrem Reproduktions-Anhang auf die Suche nach einem neuen Partner (Opfer) machen. Die Bälger sind durch die missratene Beziehung total verstört und verzogen und werden in Zukunft eher hartzen denn irgendwas zum gesellschaftlichen Mehrwert beitragen. Ob Männlein oder Fraulein- wobei Fraulein überproportional vertreten sind- scheuen sie sich auch nicht, einem ein allzu positives Bild von sich zu geben- anfangs, denn irgendwie müssen sie ja ihre Bälger in die neue Beziehung hineindrücken! Und auch wenn der Sex super ist und er oder sie super zuhören kann und einem sehr behilflich im Alltag ist- ist es das wirklich wert, mit einen seelisch kaputten Kindermacher eine Beziehung anzufangen, wo man doch schon an der Tatsache, dass er Kinder aus einer anderen „Beziehung“ hat, sieht, dass er von Stabilität nicht viel hält, Kinder mit einem beliebigen Menschen zeugt und ein verpeilter Windhund ist, der selbst gar nicht weiß, was er wirklich will? Und Sie werden weder Ersatz-Mami, noch Ersatz-Papi- eher ein Verursacher von psychischer und sexueller Spannung. Wenn Sie lange genug warten, sind die Bälger irgendwann groß, aber ist es das wirklich wert, sein Leben mit einer völlig fremden Familie und den sich aus einer gescheiterten Beziehung mit Bälgern entstandenen Problemen jeder Art zu verbringen? Denn dass Sie dabei auch am Ende etwas zu kurz kommen, ist anzunehmen! Wenn der Partner mit Bälgern Millionär oder Milliardär ist, dann bleibt für alle was übrig- anderenfalls ist schon allein das Teilen dessen, was man hat oder verdient, eine heikle Sache- gar nicht zu reden von den Dramen, die Ihnen irgendwann ein Magengeschwür verpassen. Aber es ist, wie es ist- man macht alles, um der Einsamkeit zu entfliehen und leider sind auf dem Partnermarkt für manche nur solche von außen ganz ansehnlichen Büchsen der Pandora mit ihren Scheidungs-Bälgern zu haben.

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Der Lieferservice

Ich habe wieder einmal Hunger. So richtig gut geht es mir auch nicht und ich habe keinen Kopf zum Kochen. Wie gut, dass ich den Gutschein eines Lieferservice habe! Knapp bei Kasse und trotzdem bekomme ich was geschenkt! Drei Euro geschenkt! Leider steht im Kleingedruckten, dass ich bei der Bestellung eine Sofortüberweisung tätigen muss oder gar ein Pay Pal Konto einrichten muss- ich kann also doch nicht meine roten Cents zusammenkratzen, um den Fraß zu bezahlen. Auch gibt es die Klausel Mindestbestellwert und ich dachte, ich bekomme was geschenkt. Ich wäre auch durchaus offen für den Lieferservice, aber bei uns am Land gibt es nur einen Laden, der da mitmacht und wenn ich nicht gesehen hätte, was für eine versiffte Dönerbude das ist, in der der Herr der Fliegen höchstpersönlich auftischt und wo mal unbedingt ein Tatortreiniger vorbeischauen sollte bzw. gleich das Abrißkommando, um dieses klebrige Kochklo zu entsorgen, würde ich mir sofort die App herunterladen, um mir einmal so richtig was zu gönnen! Ja, vielleicht gibt es beim Online-Lieferservice auch den traumhaften Diner aus der Werbung, in der ein passionierter Hamburger-Macher appetitliche Hamburger zubereitet, aber zumindest was den Betrieb in unserem Umkreis angeht habe ich in das Innere der Hygiene-Hölle geblickt und ich habe so den Verdacht, dass ein Laden, in den keiner hineingehen will, weil der auch auf einer Dritte Welt Mülldeponie auftischen könnte, sich in den Lieferservice einklinkt, denn was man nicht sieht, macht einem keine Kopfzerbrechen! Wenn ich mir noch überlege, mit was für Dumpingpreisen da manche Kakerlakenbude ihre kadaverbestückten Gammelsachen anbietet, werde ich wohl oder übel aus einem Gemüsewürfel mein ganz eigenes Festmahl zubereiten!

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Haare statt Glatze

Wenn man den juvenilen Status endgültig Richtung Verwelken verlässt, kommt nicht nur die Zahnfee öfters zu Besuch. Nein, auch die Haarfee ergießt den Segen des Haarausfalls über einen und nach ein paar Jahren kann man sich das Kämmen sparen, denn man zieht sich die Haare, die im Weg stehen, einfach vom Kopf herunter. Eigenartigerweise fangen an anderen Stellen die Haare an, so richtig intensive, melaninegetränkte Wurzeln zu bilden- der weibliche Oberlippenbart beginnt, aggressiv zu sprießen, Augenbrauen fangen an, sich über ganze Gesichtsteile zu verteilen und ständig muss man sich rasieren, weil die Haare, die am Kopf fehlen, aus irgendeinem Grund in die überflüssigen Partien des Körpers wandern, wo wir sie definitiv nicht haben wollen. Langsam friert einem auch schon der Kopf und man fragt sich, ob man sich nicht aus den überflüssigen Gesichts- und Körperhaaren eine Kopfbedeckung flechten sollte- sie einfach herauszureißen oder zu rasieren ist doch eine Verschwendung. Man blickt voller Wehmut auf die Beauties mit vollem Haar und Jennifer Aniston-Mähnen und widmet sich, wenn man denn das Geld hat, irgendwelchen Präparaten aus dem Home-Shopping-Kanal, die uns zwar nicht helfen, aber uns das Gefühl geben, dem Unausweichlichen vorzubeugen. So ein paar Millionen Implantate auf die kahlen Stellen täten einem auch gut- wenn man das Geld hätte. Andererseits hat alles zwei Seiten und durch die zunehmende Gesichtsbehaarung friert man weniger im Gesicht und auch Leute, die man nicht sehen will, erkennen einen möglicherweise gar nicht mehr. Und so ein Kopf mit wenig oder keinen Haaren kann in Zukunft durchaus zu einer Stilikone werden- abwarten! Man erspart sich außerdem Unmengen an Haarpflegemitteln, die man ein Leben lang fleißig verwendet, ohne dass diese verdammte Chemie verhindert hätte, dass sie einem herausfallen! Vielleicht ist die Chemie und die „natürliche“ Chemie am Ende doch nicht so gut für uns gewesen, wie es die Werbung immer behauptet hat? Vielleicht hätten wir die Haare am Ende gar nicht chemisch „pflegen“ sollen?

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Die Markenklamotten

Früher war alles besser. Zumindest was die Markenkleidung angeht. Letztens habe ich einen Schrank ausgemistet und die Lacoste-Sachen eines Bekannten aus den 80ern und 90ern bewundert. Damals war Markenkleidung wirklich noch etwas wert- vielleicht auch, weil der Mangel an Kundschaft durch den geschlossenen Ostblock Klasse statt Masse möglich machte. Mit diesen Sachen kann man ein ganzes Leben herumlaufen, ohne dass man da herauswächst oder dass sie kaputtgehen. Echt seltsam. Ich habe mir einmal einen aktuellen Lacoste-Laden angeschaut. Farblose, belanglose „Mode“, getragen von waschechten Magersuchts-Models, bei denen definitiv die inneren Organe fehlen! Nur die Preise haben sich nicht verändert. Ich frage mich, welcher normale Mensch in so einen Laden geht, wo Kleidung für Magersüchtige geschneidert wird, die niemandem passt, um sich etwas Belangloses zu kaufen, nur um das Gefühl zu haben, man kaufe ja nicht bei den „No Names“ ein? Alles in der gleichen Fabrik in Südasien zusammengeschneidert und ab einer Normalgröße dementsprechend teurer als der Preis auf der Schaufensterpuppe oder den lebenden Hungerhaken, denn die Bekleidungsindustrie will uns nicht ausstatten, sondern nur unser Geld und wohl auch den letzten Tropfen unserer Würde- warum sonst schauen alle diese Markenklamotten-Träger heute wie Vogelscheuchen aus? Ob Levi’s, Bennetton, D&G oder Versace- beim Grabbelhändler unseres Vertrauens bekommen wir mittlerweile das Gleiche oder sogar Besseres und viel billiger! Geblieben ist allein die Marke, aber wer merkt wirklich noch den Unterschied zwischen Louboutins und 20 Euro-Schuhen, wenn nicht irgendwo die Marke groß angeschrieben steht? Alles genauso beliebig! Und wer erkennt wirklich die Fake-Louis Vuitton-Taschen- es sind ja dieselben Schneider und mittlerweile schauen alle Taschen gleich aus! Milliarden Menschen rennen mittlerweile alle im gleichen Dresscode herum, der sich auch noch individuell schimpft, als hätten sich die Klamotten-Kauf-Zombies das selbst genäht. Wer heute wirklich auffallen will, trägt eine religiöse Tracht- aber auch auf den Zug sind die Markenfirmen aufgesprungen- immerhin sind Gläubige bereit, viel Geld für ihren Kultus auszugeben und so ein Schleierumhang oder Kaftan von Versace hat auch seinen Preis!

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„Ruth Frettchen“ vs „Asylanten Nutten“

Ohne aufzugeben wird hier auf dem Blog nach „Ruth Frettchen“ und „Asylanten Nutten“ gesucht. Ich muss die Suchmaschinen-Sucher enttäuschen. Man könnte annehmen, „Ruth Frettchen“ steht für eine Beschimpfung und das ist sehr beleidigend für die Frettchen und für alle Ruths dieser Welt. Mein Mitbewohner hatte das Privileg, zwei Frettchen eine Zeitlang als Haustiere zu haben und wenn ich Vögel nicht so sehr lieben würde, könnte ich gegen diese sehr praktischen Menschenfreunde, die weitaus intelligenter und interessanter als Hunde, Fische oder Katzen sind, nichts einwenden. Frettchen sind sogar bei der Therapie schwerer Nervenerkrankungen, Nervenschäden und Hirnschäden wahre Künstler und „Frettchen“ als Schimpfwort zu verwenden ist wirklich nicht fair! Was die „Asylanten Nutten“ angeht, nimmt wohl der Suchende an, dass unter den „Asylanten“ „Nutten“ wären, was statistisch durchaus plausibel ist. Nur ist „Nutte“ ein Schimpfwort für eine treuelose Frau- interessanterweise gibt es keinen männlichen „Nutter“- und es ist eher statistisch wahrscheinlich, dass unter den vielen Asylbewerbern Prostituierte sind, die sich freiwillig oder unfreiwillig prostituieren. Man muss jedoch nicht ständig unter die Gürtellinie greifen, um seiner Skepsis Luft zu verschaffen, denn dass in Web-Beiträgen über Menschen-„Frettchen“ und „Asylanten-Nutten“ etwas Plausibles oder wissenschaftlich Verwertbares drinsteht, kann man als unwahrscheinlich annehmen!

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Der Überwachungsstaat: Polizei vs Crimestopper

Wenn man in Österreich Polizisten sieht, ist man nicht beunruhigt. Man fühlt sich sehr sicher und betrachtet die Polizei tatsächlich als Freund und Helfer. In Deutschland hat die Polizei bereits den amerikanischen Volksparanoia-Touch und rekrutiert in einem Land mit gewollt unübersichtlicher Population und Migration immer mehr Polizisten aus gewissen Schichten mit gewissem Hintergrund. Diese Beamten haben Vorurteile, die dazu führen, dass der Sicherheitsapparat zunehmend von einer Dauerparanoia durchsetzt wird und die Polizei nicht mehr damit beschäftigt ist, Polizeiarbeit zu machen, sondern Hetzjagd auf alle Menschen zu machen, die auf die eine oder andere Weise eigenartig erscheinen, um „Punkte“ bei der Bewährung zu sammeln. Was in einer offenen Gesellschaft, die dank des Liberalismus beliebig ist und keinerlei moralische  Prinzipien mehr vertritt, die sie als eine sogenannte gute Gesellschaft auszeichnen, passiert, wenn der Liberalismus Amok läuft, kann man in Großbritannien erleben. Nach den Anschlägen in London im Jahr 2005 wurde der Polizeiapparat vollends amerikanisiert und Gestapo-artige Zustände ließen besonders Besucher des Landes als Menschen fühlen, die unter einer Dauerbeobachtung stehen und nur aufgrund des Aufhaltens an gewissen Orten oder ihrer Gesichtsmerkmale ständig vom Sicherheitsbeamten schikaniert werden. Sogenannte „Crimestopper“, unqualifizierte Hilfssheriffs mit unterdurchschnittlichem IQ und abwesender Sozialisierung, tauchten an jeder Ecke Londons auf und bespannten Leute. Um „Punkte“ zu sammeln, griffen sie sich beliebig irgendwelche Leute heraus und unterzogen sie einer peinlichen Befragung- möglichst ohne Zeugen, auf die gute alte Guantanamo-Art. Ja, wer das nicht erlebt hat, hat keine Ahnung wie es ist. Allein wenn man sich oft bzw. ständig an bestimmten Orten aufhielt, weil man dort zu tun hatte, Freunde traf oder ganz einfach seine Zeit irgendwo verbrachte, wurde man herausgegriffen und „befragt“. Ausweiskontrolle (wehe, man hatte keinen mit!), die Notierung persönlicher Angaben und die dazugedichteten Geschichten des „Crimestoppers“ machten einem die schöne Stadt London zu etwas, das man nicht unbedingt wieder besuchen wollte. Ein unangenehmer Nachgeschmack des Großen Britannien, das wirklich nicht mehr für Freiheit und Offenheit stand, sondern für ein böses Erwachen nach einer jahrhundertelangen Toleranz von allerhand freiheitsfeindlichem Gedankengut inklusive Religionen. Auch in Deutschland werden bereits sogenannte Hilfspolizisten rekrutiert, die man nur als sogenannte Polizisten bezeichnen kann. Ein Zustand, der stark an die Bildung der SS erinnert, welche ja auch nur das angebliche Sicherheitsbedürfnis des „Volkes“ reflektierte. Über Toleranz zu schwafeln und staatsfeindliches, frauenfeindliches, menschenfeindliches Gedankengut in einer sogenannten offenen Gesellschaft zu vergraben ist der erste Schritt zu dem Zustand, den alle doch so sehr fürchten. Missstände totzuschweigen und Menschen, die Missstände thematisieren, zu verteufeln und sie gar durch den ach so demokratischen Sicherheitsapparat zu „beseitigen“, indem man sie zu Verbrechern macht und ihnen die soziale und wirtschaftliche Existenz mit juristischem Segen raubt, und ständig etwas von der rechten Gefahr aus der Mitte der Gesellschaft zu schwafeln ohne die Religioten und den Schutz von Wahnvorstellungen zu hinterfragen, wird auf lange Sicht nicht funktionieren.

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