Pizza mit Hormongestörten

Ich gehe ja selten aus. Da fällt mir einmal ein, essen zu gehen. Zum Italiener. Der hat einen schönen Garten. Da setzen wir uns, bestellen, und ahnen nichts Böses. Fängt auf einmal an, irgendetwas monströs zu schreien. Es ist ein vor kurzem geschlüpftes Balg, das schreit und schreit, einfach nur so, oder weil die Mutter lauter Joghurts frißt, welche voll mit für den Menschen überflüssigen Hormonen sind, oder weil das Balg selbst so eine Ersatznahrung eingepfercht bekommt, die nach weißer Schokolade und Möhren schmeckt und mit Fischmehl versetzt ist, um dem “Baby” alle unnötigen Nährstoffe zukommen zu lassen. Es waren drei Weiber samt Kuschelvatis und jedes nette Paar hatte ein schreiendes Balg dabei. Zwei Männer fingen an, mit dem etwas größeren Balg durch den ganzen Garten hin- und herzulaufen, immer an den Tischen vorbei. Die anderen Bälger hatten sich wahrscheinlich, wie mein Counterpart sagte, in die Hosen geschissen und Mamis hatten die Windeln vergessen. Alle Leute im Lokal sagten “Oh, wie lieb!” Die Calzone zerknirschte ich zwischen den Zähnen, während sich die beiden Kellner bei den Eltern von den lieben Bambini so richtig einschleimten. Ich dachte, irgendwann müssen diese hormongestörten Mißgeburten ihre Stimme verlieren- ich meine, stundenlang schreien? Und diese verf… Mütter genieren sich nicht? Als wir ankamen, waren diese Mißgeburten schon beim Dessert, aber sie ließen ihre Bälger noch weitere zwei Stunden schreien, einfach, weil den Gästen die Bambini so gut gefallen haben. Diese Hormonmonster kommen sich auch noch gut vor, bzw. besser als die anderen, weil sie so einen Bulldozer für Bälger vor sich herschieben. Dank euch Fortpflanzungsgestörten weiß ich jetzt wieder, warum ich nicht in ein Restaurant gehe. Diese Wurfmaschinen sind überall. Schlimmer als die Kakerlaken. Du gehst in ein nobleres Lokal- da sitzt an deinem Lieblingsplatz so ein Hormonweib, daneben ein riesiger Transportbulldozer und sie wiegt das schreiende Monster im Arm. Wie gesagt, in den Sechzigern haben die Frauen dafür gekämpft, nicht mehr nur deshalb beachtet zu werden, weil aus ihrer Möse einige Fleischklopse herauskommen, mit denen sie dann die Menschheit belästigen und in den Abgrund treiben darf. Heute ist es schon wieder politisch inkorrekt, solche Überbevölkerungsverursacher auf ihren Beitrag zur Vernichtung der Welt aufmerksam zu machen. Ich habe nichts gegen die Bälger, aber den Weibern gehört ja an dem Punkt im Kopf, wo sie jetzt ihre zweite Gebärmutter haben, wieder ein Gehirn implantiert!

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Islamismus, Terrorismus, Idiotismus

Die Gewalttaten in Schweden und der Fleischermeister aus London sind kein Indiz dafür, dass der Islam eine Gefahr für Europa und den demokratischen Frieden darstellt. Das sind alles nur verwirrte Einzeltäter, die einfach ihren Spaß haben wollen. Es stimmt nicht, dass sich der korantreue Muslim im ewigen Kampf gegen die Ungläubigen zu befinden hat und dafür alle in Frage kommenden Maßnahmen zu ergreifen hat. Noch einmal: Das sind alles Einzeltäter. Diese dahingeschlachteten Frauen, diese zusammengeschlagenen Männer. Das sind Islamisten. Äh, Terroristen. Also, jedenfalls sind das irgedwelche “isten”. Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Also jedenfalls nicht mit dem, den sich die Zentralräte herauspicken, um ihn den geistig beschnittenen Politikertrotteln in der EU vorzuzitieren. Und noch etwas: 1933- das waren nicht die Deutschen. Das waren alles Einzeltäter.

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Durchwanderer unlimited

Letztens stritt ich mit einem Bekannten, welcher argumentierte, dass Bettler das Recht haben sollten, zu betteln. Mir ging es bei der Thematik um einen speziellen Aspekt der Bettelei: In den letzten Wochen ziehen Dutzende vom “fahrenden Volk” (ist das schon politisch unkorrekt?) durch unser Städtchen. Sie werden von ungarischen und rumänischen “Veranstaltern” busweise in den Ortschaften abgeliefert und verteilen sich: Die Männer sitzen in den Cafes und saufen oder kaufen in den Supermärkten ein, während die Untergestellten und die Frauen an den Supermärkten betteln oder durch die Wohnhäuser ziehen. Diese lieben “Durchwanderer” checken die Häuser ab und registrieren penibel, wer wann zu Hause ist und wann nicht. Die Einbrüche häufen sich parallel zu den Bettlertouren dieser Boten für die osteuropäischen Einbrecherbanden. Alles in allem ein gutes Geschäft. Ich habe also meinem Gegenüber gesagt, dass in der EU niemand auf Bettelei angewiesen ist. Ganz besonders nicht in Deutschland oder in Österreich. Dass also diese Leute- ob das nun die schnorrende Freiwillige Feuerwehr oder das fahrende Volk ist, aus der Legalität des Bedrängens von Menschen herausgenommen werden sollten. Gut- die Freiwillige Feuerwehr bricht nicht in mein Haus ein- aber wenn du dem Hund die Tür aufmachst, kommt auch das Ungeziefer herein. Überhaupt- diese Durchwanderer- müssen sich nicht registrieren, dürfen ungestraft gegen das Gesetz verstoßen und kriegen auch noch Geld dafür. Hunderttausende unregistrierte dubiose Typen. Wie habe ich schon früher gesagt: Man möcht’ ein Durchwanderer sein…

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Importierte Asis

Beim Thema Einwanderung scheiden sich die Geister. Während die gut situierte grün verklärte Oberschicht zumindest behauptet, dass Kriminalität und Gewalt nichts mit Einwanderung zu tun haben und ein bloßes Vorurteil seien, verbieten gleichzeitig schwachsinnige und oft selbst auferlegte Vorschriften eine entsprechende statistische Erhebung. Auch ist es tabu, die Namen von Kriminellen zu nennen. Selbst wenn ihnen die Tat nachgewiesen worden ist. Es gibt keine Vorschrift, welche das verbieten würde. Aber die grün verseuchte political correctness, die uns in einen Bürgerkrieg mit Zuständen wie 1933 treiben wird, verbietet es, Zusammenhänge zwischen Einwanderung und Kriminalität zu suchen. Hier sei darauf verwiesen, dass es möglich ist, im Namen der Kulturforschung gewisse Tatsachen zu benennen. Keiner spricht mit diesen Leuten, deren Namen wir nicht nennen dürfen und die wir nicht erwähnen dürfen, außer in Zusammenhang mit Lob. Es gibt gewisse kulturelle Spezifiken, welche im Zusammenhang mit Ausländerkriminalität bedeutsam sind, aber heutzutage als Nazi-Schmarrn und Wiederbetätigung verklärt werden. So ist es zum Beispiel für gewisse Einwanderer selbstverständlich (Grundlage sind Interviews), in einem deutschen Geschäft zu stehlen- etwas mitzunehmen. Diese Leute sehen das nicht als etwas Schlechtes oder straffälliges an. Bei anderen Einwanderern, welche in Westeuropa die Mehrheit der Einwanderer stellen, ist es kulturell selbstverständlich, Menschen aus einem anderen Kulturkreis bewußt und regelmäßig zu belügen und zu täuschen. Das bedeutet, dass ihnen der Schwur bei Gericht einen Scheißdreck bedeutet und sie vor einem deutschen Gericht natürlich niemals die Wahrheit sagen würden. Was wiederum heißt, dass viele U-Bahn-Schläger, Vergewaltiger und Mörder für ihre Taten niemals gesetzliche Konsequenzen in Kauf nehmen müssen. Kriminalität hat sehr viel mit Einwanderung zu tun. Es wäre ratsam, wenn wir uns mit den Einwanderern und ihrer Kultur näher beschäftigen, bevor wir sie in einen Topf schmeißen und zu weißen Schäfchen verklären. Oder sind die westlichen Frauen tatsächlich allesamt Huren, wie Mitglieder eines gewissen Kulturkreises über sie behaupten?

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Ai Wei Wei wird Gastprofessor in Berlin. Bushido soll folgen.

Die Universität der Künste in Berlin hat Jahre damit verbracht, dem chinesischen Künstler Ai Wei Wei eine Gastprofessur an der Universität deer Künste zu organisieren. Bald soll der aus der politischen Haft in China gegen Kaution entlassene nach Berlin kommen und dort die gut dotierte und vom deutschen Steuerzahler mitfinanzierte Stelle annehmen. Das Propagandaministerium ist nun der Ansicht, dass auch Anis Mohammed Youssef Ferchichi, der wie Ai Wei Wei einer bösartigen Zensur zum Opfer gefallen ist und sich beliebtheitshalber Bushido nennt, eine Gastprofessur erhalten sollte. Er ist ein Künstler und ebenfalls einer, der gegen das System protestiert. Und wenn man schon ein beliebiges prominentes Würschtel zum Gastprofessor macht, dann bitte auch Bushido. Freudig erwarten wir auch einige Gastprofessuren von in manchen arabischen Ländern politisch unterdrückten islamischen Hetzern und eine Ehrenprofessur für Julia Timoschenko.

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Wer hart arbeitet

Wer sein ganzes Leben lang hart arbeitet, wird dafür auch belohnt. So die Mär der Politiker. Ganz genau das Gegenteil ist der Fall: Wer nichts arbeitet, wird belohnt. Wer hingegen wie ein Trottel ein Leben lang einem schweren Beruf oder mehreren Tätigkeiten nachgeht, sich abrackert und immer brav in die Rentenkasse einzahlt, hat am Ende das, was neulich eine körperlich kaputte Pflegerin berichtet hat: Keinen Groschen in der Tasche und ein Leben am Rande des Existenzminimums oder gar darunter.  Während die Manager, deren einer der Pflegerin ihre Anstellung genommen hat, sich für das Nichtstun krumm und deppert verdienen. Wer arbeitet, ist doof. Ganz einfach. Nur die Gehirnamputierten kommen daher und behaupten, dass harte ehrliche Arbeit das einzig Wahre ist. Die enden dann auch am Rande der Gesellschaft und machen Frustshoppen im Discounter oder bei Caritas. Ich empfehle hier einige “Berufe”, welche sich wirklich auszahlen: Manager, Zuhälter, Adliger, Politiker, Drogenboss. Wenn Sie ihr Leben lang hart arbeiten, sind Sie einfach nur bescheuert. Sie putzen den Dreck der Leute als “Reinigungskraft” weg, kriegen dafür 5,50 die Stunde, zahlen davon noch eine Steuer an den Staat, und glauben, dass das so in Ordnung ist? Weil die Leute, deren Dreck Sie wegputzen, einfach etwas Besseres sind? Oder putzen Sie die Ärsche von geizigen alten Pflegefällen, reinigen ihre After, Genitalien und ihre Hautverkrustungen und glauben, dass Sie für diese ehrliche Arbeit fünf bis sechs Euro pro Stunde wert sind, weil ihr Beruf weniger wert ist, als der des Managers? Arbeiten Sie weiter so hart, es wartet schon die Altersarmut auf Sie. Man gönnt sich ja sonst nichts.

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Tag der Integration

Etliche Medien laden in letzter und nächster Zeit ein, uns mit Integration zu befassen. Fernsehsender haben gar “Tage der Integration”, an denen man sich den nivellierenden linksfaschistischen Mist der gut situierten Medienmacher reinziehen soll. Ich würde diesen Schönfärbern empfehlen, nicht von einem “Tag der Integration” zu sprechen, sondern von einem “Tag der Parallelgesellschaften”. Integration bedeutet (habt ihr das auf euren Eliteinternaten und Waldorfschulen nicht gelernt?) eine Fügung in etwas Bestehendes. Das, was in Deutschland und anderen linksfaschistisch-kapitalistisch dominierten Staaten geschieht, ist aber ein Aufbau von Parallelexistenzen. Wie soll auch eine Einwanderung, welche auf religiöser Basis beruht, zu einer Integration führen? Was haben wir wenigen übriggebliebenen, vom Liberalismus und von Demokratie beseelten säkularen Europäer mit den einwandernden Moslems zu tun, welche darauf bestehen, ihren religiösen Wahn bei uns noch sehr viel exzessiver auszuleben, als in den Ländern, die sie verlassen haben? Ein Moslem verachtet mit Genehmigung des Koran die freie Entfaltung der Frau. Er sieht sie auf einer Skala von Mensch bis Hund irgendwo in der Nähe des Hundes. Die Frau hat keine eigene Freiheit, sondern nur die, welche ihr vom muslimischen Mann, sei es Vater, Bruder, Ehemann, Verwandter oder ein sonstiger muslimischer Mann, gewährt wird. Die Frau hat keiner beruflichen oder anderweitigen Tätigkeit außerhalb des Haushalts nachzugehen, weil sie mit anderen Menschen interagieren könnte- begründet wird dies mit einer diskriminierenden patriarchalischen Sexualmoral. Die Frau hat auf das Tragen ihres Symbols der Frauenunterdrückung in jedem Fall und in jeder Situation zu bestehen. Die Frau hat nicht mit Männern, auch Ärzten oder den Lehrern der Kinder, in Kontakt zu kommen. Die Frau hat keine sozialen Kontakte außerhalb der durch den Mann erlaubten zu haben. Die Frau hat keine eigene Möglichkeit der Kommunikation, sei es durch direkten Kontakt, Briefe, Telefon oder Internet. Der Mann wiederum lehnt aus dem religiösen Wahn heraus alle Berufe ab, in denen er Frauen unterstellt ist, in denen Frauen sich nicht ausreichend bedecken,  und alle Berufe, welche irgendeinen Kontakt mit Schweinen hatten. Ja, viele lehnen sogar Berufe ab, wo sie in Kontakt mit Nichtgläubigen kommen. Wem da noch nicht die Galle hochsteigt und wer da bei Anblick von Kopftuch und Tschador irgendwelche Trailer mit Sahara-Marihuana-Mucke laufen lässt, hat politisch und intellektuell nich alle Tassen im Schrank. Integration würde bedeuten, den religiösen Schwachsinn abzulegen und sich den Gegebenheiten vor Ort anzupassen. Aber wir integrieren nicht, sondern lassen Parallelgesellschaften mit höchst demokratiefeindlichen illiberalen Reglements entstehen. Und dank dieser zuckersüß gestalteten “Tage der Integration” werden sehr bald auch die deutschen Frauen mit Tschadors und Kopftüchern herumlaufen müssen, nach dem Kindergarten gleich heiraten müssen und für den Rest ihres Lebens in einem Haus oder einer Wohnung eingesperrt sein. Sie werden die Möglichkeit haben, ihre Männer zu bewirten, zu bekochen, und ihnen sexuell gefügig zu sein. Sie werden aus den Schulen, Universitäten und natürlich aus allen Wirtschaftspositionen, der Politik und den Medien mit einigen bekopftuchten Ausnahmen vertrieben werden. Nur noch die, welche den Koran korrekt rezitieren können und es sich finanziell und politisch leisten können, werden ein wenig das Haus verlassen dürfen. Oder meinen die linken Irren gar mit dem “Tag der Integration”, dass sich endlich auch die liberalen unter uns in die neue kulturelle Gitterzelle des Islam zu integrieren haben?

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