Die fröhliche Kinder- und Weiberhasser-Seite


Ich habe etwas gegen Weiber, die sich über ihre Existenz als Wurfmaschinen definieren. Und auch etwas gegen widerlich unerzogene, unkultivierte Bälger, die in unserer Gesellschaft bevorzugt behandelt werden, weil sie als “Kinder” bezeichnet werden.

Sie kennen diese Tage, wenn Sie einfach Mal aus der Wohnung herauswollen oder herausmüssen, zur Arbeit oder zu sonstigen Unternehmungen, und die Armee der Weiber mit den Kinderwägen und den Kinderschwärmen um sich herum ist schon da! Die kinderreichen Weiber kommen als erste an der Kasse oder in einer Reihe dran, man muss sie immer und überall vorlassen, man muss ihnen beim Einsteigen helfen, und man muss nett zu ihnen sein! Und wehe, Sie beleidigen eine dieser Wurfmaschinen! Diese selbstbezogenen Fleischklopse haben keinen anderen Lebenszweck außer den, Wurfmaschine zu sein. Sie sind aber sehr beleidigt, wenn man sie darauf anspricht. Dann kommen sie uns mit der Kinderhasser-Keule: Wie können wir bösen Kinderhasser nur so egoistisch sein und diese zur Überbevölkerung und Ressourcenvernichtung beitragenden Fleischkopien der Wurfmaschine nicht zu schätzen wissen!

An alle Kinderliebhaber

Liebe die Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen verleugnende Kinderliebhaber, die das Alibi für ihre Existenz, nämlich die Fähigkeit, Kinder zu zeugen, allen als irgendein appetitliches Geschenk präsentieren wollen: Wir freie und mit ihrem Dasein ohne Kinderwägenscharen um sich herum sehr zufriedene Singles wollen weder euch Gebär-Weiber und eure Alibis für eure Existenz, noch die Weichei-Vatis oder jene Spermaspender und Vergewaltiger, die Frauen ohne vorherige Nachfrage so ein Glück zufügen! Und dieses Gelabere von “du warst auch Mal ein Kind” kann ich nicht mehr hören! Als Sperma war es mir wirklich wurscht, ob ich in einem Kondom lande oder mich von einer Kaulquappe zu einem sich für hochintelligent haltenden Wesen entwickle. Es gab auf der Welt auch einmal den Nationalsozialismus- ich will aber nicht dessen Wiederkehr. Und wenn ihr tot seid, ihr Familienfuzzis, seid ihr tot- so spirituell verklärt ihr auch seid. Da lebt nichts von euch weiter. Eure Kinderlein werden sich um euer Geld und eure Immobilien streiten, und wenn ihr 80 seid, werden sie nur so tun, als liebten sie euch- sie werden aber nur euer Geld wollen und es kaum erwarten können, dass ihr den Löffel abgebt. Und ihr werdet in diese Schleimerei eurer Nachkommen Liebe und Herzlichkeit hineininterpretieren und es Freidenkern wie mir unterzuschieben versuchen, um irgendein Alibi für euer verkorkstes Leben zu haben. Also, schiebt uns Singles weiter eure Bälger unter die Nase- ihr habt ja sonst keine andere Begründung für eure Existenz, ihr Kinder-Unterschieber.

Lust auf eine “Mutter-Kind-Kur”?

Es ist an der Zeit, mich zu outen: Ich lese manchmal das “Bild der Frau”. Weil es im Flieger neben der einen Quadratmeter großen Zeitung, die man nicht aufschlagen kann, sonst nichts gibt. Diese faszinierende Zeitschrift ist eine Anleitung für das ganze Leben einer typischen Frau. Da steht, was man kochen, wie man sich anziehen und wie man mit dem “schwierigen”  Alltag einer Frau, meist mit Nachwuchs, umgehen kann- nichts wird ausgelassen! Da erblicke ich einen Artikel über eine “Mutter-Kind-Kur”, die offenbar vom deutschen Staate für “gestresste” Mütter angeboten wird, die den armen Wurfmaschinen aber oft verweigert wird. Und dann sehe ich da diese Weiber mit ihrer Kinderschar und wieder kommt in mir die Frage auf, was die eigentlich wollen- warum muss der Staat diesen Kinderwurfmaschinen eine Spezialbehandlung zukommen lassen? Und warum ist der Arbeitgeber böse, wenn er von dem Weib immer das gleiche Arbeitspensum verlangt? Entscheidet euch endlich, ihr biologisch reproduktiven Nervensägen- Kinder oder Arbeit! Und hört auf, die Welt mit eurer Mitleids-Masche zu terrorisieren, verdammt noch Mal, wofür haben eigentlich die Frauen in den Sechzigern und Siebzigern gekämpft? Geht doch nach Anatolien- da könnt ihr euer Muttersein so richtig ausleben! Da habt ihr das ganze Leben lang eine “Mutter-Kind-Kur”! Wenn Muttersein eine Krankheit ist, dann weiß ich, wie diese Krankheit zu verhindern ist- nehmt doch wieder einmal Verhütungsmittel! Ihr wisst schon, diese Gummis, Spiralen und Tabletten, die Schwangerschaften verhindern, deren Ergebnis euch so überfordert! Mit freundlichen Grüßen, das Single-Ministerium.

Mit Mutterkreuz-Mutti in der Buchhandlung

Neulich war ich um sechs Uhr abends in einer Heidelberger Buchhandlung. Ich fand dort nur eines von meinen zehn gesuchten Büchern, daher hatte ich es an der Kasse eilig- ich musste ja noch weitere Buchhandlungen abklappern. Vor mir stand eine junge Dame und vor dieser eine Mutter mit Kind weiblichen Geschlechts im Grundschulalter. Ich stand da mehr als zwanzig Minuten bei sengender Hitze, während die Mutti sich mit der Verkäuferin austauschte. “Einzeln oder zusammen einpacken?” “Getrennt bitte, das sind ja verschienene Geschichten und dies und das blablabla.” Jetzt begann die Verkäuferin also, die fünf Kinderbücher mit größter Sorgfalt einzeln einzupacken- die Ewigkeit kam mir noch nie so ewig vor-, während die Mutterkreuz-Mami erzählte, dass die Patricia jetzt dasselbe Buch und dieselben Assecoires zum Geburtstag bekommen wird, wie die Anna-Lena sie hat und dass sie da ganz wild auf dieses und jenes Detail aus diesem und jenem Buch sind und was das für ein toller Spass ist und ich konnte kaum mehr auf meinen Füßen stehen- denn die Kassiererin hat wirklich lange eingepackt, als ginge es hier um ein Spenderorgan und nicht um eine Verpackung für ein Balg, das sie gleich aufreißen würde, um zu sehen, ob es auch das Buch von seiner Wunschliste ist (heute gibt es keine falschen Geschenke- die Mutterkreuz-Mütter sprechen sich da ab, um dem Balg die größtmögliche Freude zu bereiten). Jedenfalls, nach ewigem Einpacken und Gefasel war es dann soweit- mir rannte der Schweiß von der Strin an die Zehen und Mutti, nach einer letzten Erzählung über die tolle und lustige Hexe wasweißichwas und wie die Patricia in der Lesestunde dies und das macht, zahlte endlich- extra langsam, dass sie noch eine Geschichte dazwischen einschieben konnte. Die Dame vor mir wollte eigentlich nur fragen, ob sie an der Kasse ihr Buch abholen könne- das konnte sie nicht. Da war sie sicher total happy, sich den Scheiß 20 Minuten lang mitangehört zu haben. Und ich war erst glücklich. Denn jetzt würden die Buchhandlungen bald schließen, aber ich hatte mir dafür schöne Mutter-Kind-Geschichten anhören dürfen. Liebe Buchhandlungen und sonstige Geschäfte- machen Sie doch bitte eine Kasse für die normalen Menschen, die an der Kasse höchstens zwei Minuten verbringen möchten, und eine Kasse für Mütter mit Bälgern. Da können sich diese zu nichts als Kinder werfen und beäugen taugenden Weiber dann so richtig auslassen! Ich habe es satt, überall (ob im Flieger, in der Bahn oder eben im Geschäft) als Mensch zweiter Klasse behandelt zu werden, weil den Müttern mit ihren Bälgern und ihren Kinderwägen überall Vorzugsbehandlung zukommt. Mutter sein ist keine Krankheit, die haben sich das bewußt ausgesucht und die sollen gefälligst nicht als etwas Besonderes behandelt werden. Was ist mit Menschen, die sich bewußt entschieden haben, kein Balg zu werfen? Sind wir hier im Dritten Reich oder was?

Ich hoffe, Sie hassen Kinder!

Liebe Leser, ich habe die Befürchtung, dass sich unter Ihnen Kinderliebhaber eingeschlichen haben. Aus diesem Grund möchte ich noch einmal explizit darauf hinweisen, dass in diesem Blog die Ansicht vertreten wird, dass Kinder eine gesamtgesellschaftliche Belastung auf allen Ebenen darstellen und dass die verdammten Produzenten dieser Bälger keine allgemein akzeptierten gesellschaftlichen Extrawürste verdienen. Im Gegenteil- in meinem kinderfreien Paradies wären diese Leute in speziellen Räumen untergebracht und müssten für alles dreifach zahlen, weil sie für alle Menschen, die sich entschieden haben, mit ihrem Sperma keine Eizellen zu befruchten und den Leuten dann mit ihrer vorgehaltenen Brut auf die Nerven zu gehen, eine unzumutbare Belastung darstellen. Gestern steige ich in den Flieger und freue mich auf das Einzige, was mir die kinderreichen Familien nicht wegnehmen können- meinen reservierten Fensterplatz. Da sitzt in meiner Reihe eine Wurfmaschine meines Alters mit fünfährigem Kind und will nicht aufstehen, um mich an meinen Sitz zu lassen. Sie sagt, ob es mir was ausmachen würde, wenn sie tauschen würden und den Fensterplatz bekämen. Ich sage, es macht mir was aus. Das hätte ich nicht machen sollen- das Kind der Alten hat den ganzen Flug über seine Füße in meinen Rippen und in meiner Fresse gehabt, hat mich getreten und meinen Sitz zu 3/4 mitbenutzt und mir ins Gesicht gefurzt, während die Mutti mich während des ganzen Fluges böse anschaute, das Kind tröstete, dass es seinen erwünschten Fensterplatz nun leider nicht habe und mich, die ich so dreist war, auf meinen teuer bezahlten Sitz zu bestehen, mit ihren etwas weiter hinten sitzenden Freundin kommentierte. Dann hat das Kind angefangen, abrupt auf- und abzuschreien, um mich zu erschrecken und hat einen richtigen Spaß daran gefunden- wie auch Mutti, die herzhaft mitlachte. Liebe Unterschichten-Wurfmaschinen (und hier meine ich alle Wurfmaschinen, denn es gibt für geistig weiterentwickelte Menschen keine philosophische Begründung für eine Selbstvermehrung), ich werde euretwegen jetzt vulgär- ihr könnt mich Mal, ihr kinderreichen Weiber, die ihr eure Bälger und Kinderwägen als Multifunktionswaffe benutzt! Ich hoffe ihr bekommt alle Lepra! Wenn ihr schon Kinder wollt- in Asien und Afrika und nicht zuletzt in Deutschland gibt es genug zum Adoptieren, aber es muss ja der Auswurf aus eurer stinkenden Vagina sein! Und dieser Auswurf wird genauso am Vermehren interessiert sein wie ihr, so dass durch diesen von euch iniziierten Teufelskreis die Welt nie ein besserer Ort werden wird! Die Unterschichten vermehren sich leider exponentiell, so dass die paar Singles, die kinderfreie Hotels, Restaurants und öffentliche Räume wollen, in der Politik immer den Kürzeren ziehen dürfen. Wenn ich mich weigere, das Kind süß und toll zu finden, gibt es gleich eine Horde faschistischer Kinderliebhaber, die mich in die Hölle schicken wollen oder zumindest erfolgreich aus dem öffentlichen Raum vertreiben. Ich finde es nicht toll, wenn die Gebärmaschine neben mir während ich mein Sandwich esse die Windel ihres angeschissenen, stinkenden und unaufhörlich schreienden Balgs wechselt! Reagiere ich übertrieben?

Liebe Wurfmaschinen-Gemeinde!

Eine Anmerkung in Ihrem Interesse! Die Redaktion ist offen für Ihre Beiträge, falls Sie und ihre lästige Kinderwagenarmee wieder einmal der Welt beweisen wollen, dass Sie etwas mehr als eine Wurfmaschine sind!

Ich hoffe, Sie lieben Kinder!

Neulich bei einem meiner obligatorischen „airberlin“-Flüge (es fliegt keine andere Fluglinie meine Strecke, glauben Sie nicht, ich bin ein Liebhaber dieser Ausbeuter aus dem Osten). Ich steige in das ausgebuchte Flugzeug, das mich von Frankfurt nach Alicante bringen soll. Der Flieger ist voll mit fröhlichen Familien. Aber wirklich voll- es gibt außer mir keinen einzigen Single- alles voll mit betriebsamen Gebär-Weibern samt ihren Financiers und ihren Kinderlein. Hinter mir sitzt so eine Familie mit ganz kleinen und ganz hyperaktiven, laut schreienden und alles um sich herum belästigenden Kinderlein. Das eine Balg direkt hinter mir schreit dauernd und tritt zwei und halb Stunden lang ohne Unterlass gegen meinen Sitz. Als ich mich nach einer Stunde umdrehe (ich wollte nicht sofort den typischen Kinderfreund-Spießer-Hass auf mich ziehen), um dem Weib zu sagen, ihr Kind soll aufhören, gegen meinen Sitz zu treten, sagt sie zu mir grinsend: „Ich hoffe, Sie lieben Kinder!“ Da bin ich sprachlos. Wie kommt sie darauf, dass ich so ein unerzogenes, schreiendes, Zeug um sich schmeißendes und spuckendes Balg lieben würde? Warum hofft sie das? Und das Schlimmste ist, dass ich wohl die Einzige bin, die findet, dass verzogene Bälger in der Öffentlichkeit unerwünscht sind und ihre verzogenen Eltern, die sich selber so toll finden, auch. Die Unterschichten nehmen tagtäglich an Zahl zu (schauen Sie sich nur einmal im Fernsehen die Reality-Soaps mit den Unterschichten-Familien an) und sie nehmen immer mehr vom öffentlichen Raum ein. Sie können als kultivierte Person nicht mehr an einem Nachmittag gepflegt in ein Kaffeehaus gehen und ein gepflegtes Gespräch mit Freunden halten oder für sich selbst bei einem Glas oder einer Tasse eine Zeitung lesen, denn Ihre Kaffeehäuser sind bereits von den Unterschichten-Familien und ihren Bälgern besetzt. Überall, wo man hinkommt, findet man nur Lärm und Verwüstung. Am besten, man bleibt zu Hause, doch auch im Haus ist man vor diesen Familien-Monstern nicht sicher. Überall schreien und demolieren sie, was sie unter die Finger bekommen, und verstellen alles mit Kinderwägen, Fahrrädern und sonstigem Familien-Kram. Und wehe, Sie als Single trauen sich, etwas Eigenes ins Treppenhaus zu stellen! Ich hoffe, Sie lieben auch Kinder, denn sonst werden Sie von unseren familienfreundlichen Unterschichten-Massen gelyncht, Sie egoistischer Kinderfeind, Sie!

Über teures Fliegen und Unterschicht-Vaginas

„airberlin“-Flug am 18.04.2011 nach Alicante. Die Frau am Schalter im FraFlu stellt fest, ich hätte drei Kilo zu viel und ob ich das richten könnte, weil das doch sehr viel sei. Ich frage mich, weshalb man noch letzte Woche einem jungen charmanten Mann sieben oder mehr Kilo zu viel erlaubt hat. Ich habe einfach immer Pech. Und bin kein Mann und nicht charmant. Ich nehme die Zeitungen heraus, die ich beim Hinflug von Alicante nach Frankfurt am 15.04.2011, vor drei Tagen, aus dem „airberlin“-Flieger mitgenommen habe. Zwanzig Kilo wiegt der Koffer jetzt. Ich sage der Schalter-Lady, das seien Zeitungen aus dem „airberlin“-Flieger, das sollte man doch nicht als Gewicht mitberechnen. Ich will diese Dinger einfach nicht im Handgepäck schleppen. Die Frau bleibt streng und ich gebe nach, weil ich arm bin und kein Übergepäck zahlen kann. Ich stopfe die drei Kilo Zeitungen in meine Handtasche. Die Handtasche beginnt an gewissen Stellen zu reißen. Im Warteraum stehen und sitzen und watscheln lauter redselige Gelsenkirchener-Barock-Rentner und aufstrebende Hartz-IV-Familien mit ihrem unkultivierten Kinder-Dreckspack. Wieso kriege ich im Flugzeug keine Buntstifte und keine Mütze und keine Wolldecke und so viel liebe Aufmerksamkeit und Freundlichkeit von der Stewardess wie die unerzogenen, schreienden, gegen meinen Sitz tretenden Unterschicht-Bälger? Schließlich habe ich für den Flug 336 Euro bezahlt und finanziere damit alle diese verfluchten Schnorrer, die nichts anderes im Kopf haben, als nutzlose schnorrende Nachkommen zu produzieren und sie mir in den Weg zu legen, damit wir normalen Menschen vor diesen widerlichen Schnorrern, die sich über die Ausgeburten ihrer stinkenden Vagina definieren, keine Ruhe haben. Nirgendwo. Und falls du Unterschicht-Vertreter mich fragst, ob deine Unterschicht-Kinder weniger Wert haben, sage ich dir, arbeite dich erst einmal zur Mittelschicht vor, und hör gefälligst auf, jedes Jahr neue nutzlose Bälger zu werfen, die uns unsere Steuern und Beiträge wegschnorren, du widerliches Stück Scheiße, das sich über den Auswurf von Sperma und Eizelle definiert.

Hört auf, auf die Klobrillen zu pissen, ihr verfluchten Unterschichten-Weiber!

Egal, wohin man als Frau kommt und eine öffentliche Toilette benutzen will- die Unterschichten-Weiber haben die Klos schon im Stehen angepisst und angeschissen. Und zwar von der Klobrille bis zum Fußboden und den Wänden im Klo. Einfach alles. Die Unterschichten-Weiber sind überzeugt, so vermeiden sie Schmutz, indem sie selbst welchen produzieren. Die arme Putzfrau muss dann diesen halb angetrockneten Urin- und Kotsalat lecker aufwischen. Leider gibt es keine körperliche oder andere Bestrafung dafür, daher, weil mein Leben unter diesen unerzogenen Unterschichten-Weibern langsam unerträglich wird, empfehle ich, eine Klowache einzustellen. Überall. Und sobald die Unterschichten-Drecksau herauskommt und das Klo von oben bis unten angepisst und angeschissen hat, kriegt sie den Mop und das Reinigungszeug in die Hand, und darf das aufwischen. Auf der Klotür sollten entsprechende Hinweise stehen, dass die Weiber auch wissen, warum sie zu spät zum Flieger oder zum Termin kommen.

Und eine Frage an die Männer- wisst ihr eigentlich, mit was für Drecksäuen im hygienischen Sinne ihr zusammen seid? Wisst ihr, was die hübsche Tina auf dem Weiberklo macht? Wisst ihr, dass sie sich nicht einmal die Möse abwischt nach dem pissen und ihr sie dann so begrabscht?

Der Doktor und das Lolita-Mistvieh

Neulich halb zehn im Krankenhaus. Ich hatte Herzbeschwerden. Die Art, die man nicht mit einem Schnäpschen oder einer Umarmung heilen kann. Ich gehe in die Klinik, wo ich eine Stunde stehend am Empfang verbringe. Dann fülle ich eine Viertelstunde lang Formulare aus. Ich muss mich am Pult der Sekretärin festhalten. Dann warte ich eine weitere Stunde auf den Doktor. Mittlerweile geht es mir so schlecht, dass ich wieder heimfahren will, weil die mich hier ja doch krepieren lassen. Vor mir im Behandlungsraum ist ein vierzehnjähriges Ding mit Modelfigur, so eine richtige Lolita, und jetzt weiß ich, warum Dr. Munch so lange Zeit für sie braucht und gar keinen Bock auf mich hat. Nach einer Stunde empfängt mich der völlig an meinem Befinden desinteressierte Arzt, hört mit halbem Ohr mein Herz ab, findet nix und schreibt mir Mal ein leichtes Herzberuhigungsmittel und ein Mittel gegen Halluzinationen auf, wie man das so bei Simulanten tut, die auf ihrer ständigen Suche nach Aufmerksamkeit dauernd zum Arzt gehen und jede erdenkliche Krankheit bei sich gefunden haben. Er weiß natürlich nicht, dass ich keine Behandlungszimmer sehen will. Der Arzt ist nachtragend, weil ich ihm das Untersuchungs-Date mit Lolita versaut habe mit meinen dämlichen Pseudo-Herzbeschwerden. Ich kann es verstehen- ich würde als Mann sicher auch lieber geile Körper mit hübschen Gesichtern darauf von oben bis unten und das mehrmals gründlich untersuchen.

12 Antworten zu Die fröhliche Kinder- und Weiberhasser-Seite

  1. Trollinger 45 schreibt:

    Bravo! Hervorragend!
    Endlich eine Frau, die das schreibt, was man mit etwas Verstand vermuten muss, sich aber nicht so richtig getraut.
    Z.Bsp.: Dass sich die Wenigsten nach dem pinkeln abwischen, konnte ich auch schon schmecken. Früher dachte ich auch, dass es in öffentlichen Damentoiletten gepflegter zugeht, bis eine Freundin mutmaßte, Männertoiletten wären bestimmt nicht so versaut.
    Frauen sind garnicht heilig. Nach 10 ungeduschten Stunden stinken sie auch. Und in der Nase popeln tun sie auch, nur eben nicht im Auto.
    Danke für diese Offenheit
    schreib ein Buch. Ich werd`s kaufen ;-)

  2. Sven Riehle schreibt:

    Ich könnte jetzt weit ausholen und Dein angefressenes Wutgeschreibsel auseinander nehmen, aber vielleicht brauchst Du einfach nur einen Kerl…

  3. jeane schreibt:

    du hoerst dich ABSOLUT frustriert an! und ich kann mir auch gut vorstellen, dass DIR gar keiner Kinder machen will! mein gott, was ist dir bloss passiert??? fragen haette ich da noch: Was machst DU denn im Unterschichten- Dénia? Und was machst Du im Unterschichten- Flieger Air Berlin? naja, sowas wie dich muss es warscheinlich auch geben……!
    Bei Deiner Einstellung wundert es mich nicht, dass DU nur Pech hast! Also, sei ganz “lieb geknuddelt” wird schon wieder werden…..ansonsten gibt es Hilfe (gerade im grosszuegigen Deutschland).

    • Liebe Jeane,
      Es gibt eben Menschen, die diese Welt und das, was darauf keucht und fleucht, anders sehen. Befreit vom beengten Blickwinkel von Religionen, ungebildeten Eltern, Schulen ohne Bildungs-Relevanz, “Wer wird Millionär”-Fans und Politikern. Vorgegeben von Industrie-abhängigen Medien, die den den Massen von der Wiege bis zur Bahre erklären was gut und wer böse ist! Warum Ruth wohl in Denia ist, wäre zu hinterfragen und da die Dame sehr jung zu sein scheint, kann sie auch die Liebe nach Denia verschlagen haben, denn mit einem abgeschlossenen Studium in Heidelberg fährt man kaum in dieses Nest…
      Ich habe jedenfalls ihre anderen Blogs auch besucht und finde: Die kritische, offene und teilweise amüsante Sicht der jungen Frau ähnelt meinen Ansichten sehr und ich hoffe, sie wird weiter bloggen…
      Übrigens, Alicante ist seit einiger Zeit nur mehr mit Air-Berlin oder Ryanair zu erreichen. Das sagt wohl alles über das “Publikum” aus, das leider auch andere Menschen mit Bildung und Niveau hinnehmen müssen, die sich “in der guten alten Zeit” ein Haus an der Costa Blanca kauften (wie ich) als noch seriöse Linien mit kultivierten Passagieren die Stadt direkt anflogen…
      Ich würde gerne ihre “Bildungsschicht” wissen, Frau Jeane!
      uns Sie, Frau Ruth, machen Sie weiter so!

    • Nicole schreibt:

      jeane wie Du schreibst, was Du für Worte benutzt, Deine Art und Weise wie Du Dich ausdrückst, das was man hinter Deinen Zeilen liesst, das widert mich richtig an. Gleichgültigkeit würde neben Dir gut passen!!
      Eine von denen die Lachen, wenns gar nichts zu lachen gibt, man nennt das nicht authentisch, oder eben Mittäter oder- läuffer.
      Ich bin seit 8Monaten in diesem Deutschland und schockiert von diesem Land und den gleichgültigen Menschen. Ich danke Gott, der übrigens keiner Relligion angehört, wenn ich dieses Land gesund wieder verlassen kann.

  4. jeane schreibt:

    achjaaaaaa…..hatteichvergessen: ist dir eigentlich bewusst, dass du mal ein Kind warst? aber genau da kommt warscheinlich die einstellung her…..oder? du machst einen sehr ungeliebten eindruck!

  5. claudia79 schreibt:

    Du sprichst mir aus der Seele. In allen Punkten.
    Weiter so!
    <3

  6. Pifler schreibt:

    Jaja, Blagen machen ALLES kaputt! Die fordern sind faul und meistens FETT! Genauso wie die fast 13 jährige von meiner Freundin. Faul, fett, dumm, ignorant und ekelhaft. Frisst nur und wundert sich, warum sie immer fetter wird! Spielt seit Jahren Geige, kann nix. Hat 4 Jahre Balett gemacht (völliger Tinneff) kann nix. Hat damit aufgehört. Hat kein Bock mehr auf ihr beschissenes Orchester, weil ja alle anderen blöd sind. Völliger Käse dannoch: Fitnessstudio. Vertrag für ein Jahr gemacht, 4 Mal hingegangen, dann kein Bock mehr. Wird immer dümmer und fetter. Und was das alles kostet.. naja! Macht nix im Haushalt, faules Stück. Sagt man was im Guten, dreht sie durch. Ich hab ja sowas von die Schnauze voll!

  7. sag ich nicht schreibt:

    Die Meinungen kommen nicht von irgendwoher. Die, die Kinder in die Welt setzen, meinen damit auch, alle Rechte der Welt zu besitzen, um sie anderen abzusprechen.
    Die Eltern sind mit ihren Bälgern verblendet ohne Ende – reinste Egos halt, die ihre Brut dann verwöhnen, ihnen aber weder Rücksicht noch Anstand beibringen.
    Die sehen doch alle nur sich. Ist doch ekelhaft.
    Und wenn sie sich dann angegriffen fühlen, wollen sie die anderen nur in die Enge treiben und reagieren beleidigend, moimosenhaft und aggressiv …

  8. Lothar der Schreckliche schreibt:

    Als Vater von fünf Kindern bin ich recht erschrocken über die wortwahl. Kinder sind Kinder und
    keine Bälger.
    Mir kommt es so vor, daß Sie keine schöne Jugend hatten. Wie kann man nur so herabwürdigend
    schreiben. Aber ich denke mal Sie wollen nur Aufsehen erregen. Ich bin hier nur einmal um einen
    Kommentar abzhugeben.
    Ist ja schrecklich.

  9. Freddy Rabak schreibt:

    LOthar@ Ich finde auch es gibt Kinder UND Bälger….Ermessenssache ;-) Ich finde Ruth`s Stil oft auch etwas “gewöhnungsbedürftig”, doch er ist erfrischend anders als viele andere. Mit der Kindheit könnten Sie vielleicht sogar Recht haben…..
    Denn auch mein Blog ist vielleicht (unbewusst) davon beeinflusst….

  10. biyanka schreibt:

    Super Seite!
    Ich lese die Beiträge immer wieder gerne, und mit meiner völligen Zustimmung.
    Weiter so!

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