Die Drückerkolonne

ruthwitt hat das Gefühl, die Arbeitslosenstatistik wird frisiert. Ich frage mich zum Beispiel, wie man das Belästigen von Menschen in Drückerkolonnen als „Arbeit“ bezeichnen kann? Ich meine, werden jetzt in die Statistik vielleicht auch Dealer aufgenommen? Einbrecher? Was für eine Arbeit ist die Belästigung von Leuten? Ich jedenfalls werde beim nächsten Drücker die Polizei rufen, denn mir reicht es endgültig mit „Kindern in Not“, „Pferden in Not“ und „Not in Not“!

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin.
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Eine Antwort zu Die Drückerkolonne

  1. kurzgebloggt schreibt:

    Wenns nicht so erst währe, würde ich mich jetzt Kaput-lachen. Hab hier heute einige Stunden verbracht. Cool

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