Die Bettelmafia

Jeden Samstag freuen wir uns aufs Neue. In großen und kleinen Reisebussen werden Individuen des fahrenden Volkes zusammengesammelt und bei uns an der Bushaltestelle ausgelassen. Die Männer, die bei der Bettelmafia in der Rangordnung nicht so hoch stehen, werden auf die diversen Supermärkte aufgeteilt. Sie sind gut in Form und stellen sich mit ihrem Sitz- und Kniekarton natürlich vor die Einkaufswägen, wo hormonverseuchte Weiber und alte Trotteln, denen man nicht nur das Wahlrecht, sondern auch die Mündigkeit entziehen sollte, die Scheinchen und großen Münzen im Sekundentakt hereinwerfen. Da kommt innerhalb kürzester Zeit eine Monatsmiete zusammen. Der kann wahrscheinlich ein Auto und ein Haus abbezahlen. Ich kann mir nicht einmal den Einkaufswagen holen, darum wird immer öfter im Internet bestellt, weil neben allen anderen Unannehmlichkeiten diese Erpresser aus dem nahen Osten, deren kriminelle Machenschaften und ihre Mafia-Clans dank unseren Trotteln, die sich als gute Menschen in Szene setzen wollen, immer mehr Überhand nehmen, aus unverständlichen Gründen ihr Unwesen treiben dürfen, ohne von der Polizei, meinem Freund und Helfer, verhaftet zu werden. Es sind auch zu viele und wenn der eine von den zwei Polizisten im Dorf abgeführt wird, kommt der nächste hinterher. Derweil werden nicht volljährige Weibsbilder im Schlepptau mit ein paar Kindern- und die werfen ohne Unterlass und haben damit immer Nachschub, um uns grundlos emotional zu erpressen- auf Hausbesuche geschickt. Ja, auch diesen Samstag wird es- wie alle Samstage zuvor- soweit sein und irgend so eine verruchtes hinterhältiges ausgewaschenes „Mädchen“ mit ihren Geschwisterlein wird bei mir an der Haustür klingeln. Und die Trotteln Rentner und die blöden Weiber geben ihnen gern und nähren damit die Unterwelt des Ostens und die Bettelmafia und fördern damit genau das, was doch eigentlich sehr reformbedürftig wäre: Dass diese Leute ihre Bangerten wie alle anderen auch zur Schule schicken, anstatt sie schon im Kindsalter bumsen und Kinder machen zu lassen, sie dann zu verheiraten, an den Tropf des Sozialstaates anzuhängen und sie als Analphabeten zu rekrutieren, die nichts anderes können, als zu bumsen, perspektivlose Analphabeten zu werfen, uns zu erpressen und dem Mafia-Clan zuzuarbeiten. Ich rufe jedes Mal die Polizei, aber man darf diese aggressiven Typen nicht verärgern: Wie viel Mal haben mich diese lieben Kinder schon angespuckt, aggressiv beschimpft, mit Sachen beworfen, unser Wohnhaus mit unappetitlichen Sachen beworfen und nicht zuletzt: Wer hat uns eigentlich den Autoreifen aufgestochen? Ja, wer der Bettelmafia nicht gibt, meine Freunde, ist selbst schuld und darum gebet! Denn durch das Geben an Leute, die ihr nicht kennt und die alle zur organisierten Kriminalität gehören erhaltet ihr diese wunderbare, florierende organisierte Kriminalität! Und dank euch alten Trotteln und Hormon-Weibern, die zu viel öffentlichen Schundfunk schauen, wird es niemals eine Entwicklung in dieser Hinsicht geben, denn ihr nährt das Geschwür ohne Unterlass- aus Verlegenheit oder, um allen zu zeigen, was für „gute Menschen“ ihr seid!

Advertisements

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
Dieser Beitrag wurde unter Mafia, TV, Politik abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s