Beruf Hausarzt: Wozu soll das gut sein?

Nicht zum ersten Mal frage ich mich, warum ich zu so einem nutzlosen Abstempler genannt Hausarzt gehen muss, wenn ich krank bin. Er ist ja gar kein Arzt, denn er praktiziert nicht und hat auch keine Ahnung davon. Er ist lediglich ein viel zu gut bezahlter Sekretär. Solche Pseudo-Mediziner sollten weder Plätze an Medizinischen Fakultäten verstopfen, noch sich Ärzte schimpfen dürfen. Ich habe jedenfalls noch nie gehört, dass ein Hausarzt jemanden geheilt hätte, denn dazu ist er ja gar nicht da! Er ist nur zum Vernichten von sehr viel Geld aus öffentlichen Kassen da, und um auf seinem Computer Sachen einzutippen. Ganz ehrlich: Das kann ich auch selber! Die Hausärzteschaft tut gern so, als wären Patienten geistig auf dem Niveau von Kleinkindern und spricht verächtlich von Internet-Selbstdiagnosen, weil sie nicht zugeben will, dass ihr sogenannter Beruf lächerlich ist und sie nur für sich selbst und ihr dickes Zuwendungs-Konto „arbeiten“, indem sie Patienten abstempeln. Den Abstemplern im weißen Kittel sind Rentner im höheren Alter als „Patienten“ am liebsten, denn sie sind obrigkeitshörig und fühlen sich verpflichtet, die Verschreibungen und „Diagnosen“ des Hausarztes zu befolgen. Sie nehmen gern die Medikamentencocktails, die erst Beschwerden verursachen und kommen gern auf ein Schwätzchen und zum Blutdruckmessen regelmäßig zum Arzt- jeder Hilfspfleger kann solche „verantwortungsvollen“ „Aufgaben“ nach einem zweitägigen Keiler-Kurs übernehmen! Der Hausarzt wird mit Masse statt Behandlung vergütet und daher sind ihm Abstempel-Patienten am liebsten. Diese Fossilien kommen alle, weil sie keiner mehr will und weil sie ein Schwätzchen halten wollen, aber das sollten sie doch lieber beim Herrn Pfarrer nach der Sonntagsmesse erledigen! Ein Hausarzt ist auch technisch zu keinerlei Behandlung fähig und kann lediglich Überweisungen ausstellen, was wiederum jede Aushilfs-Sekretärin ohne Abitur oder Hauptschulabschluss erledigen kann! Patienten, die wirklich krank sind, müssen zum Hausarzt „abstempeln“  gehen, ohne dass der Diagnosegeräte oder irgendeine Fachkenntnis des Praktizierens besitzt. Ökonomisch betrachtet ist dieses System ein im Zeitalter vor der industriellen Revolution stehengebliebenes selbsterfüllendes und nur sich selbst befriedigendes Konstrukt, das unvorstellbare Beträge, die praktizierenden Ärzten in Krankenhäusern fehlen, verschlingt, ohne einen Nutzen zu bringen. Man kann dies am Besten mit einer Kuh vergleichen, die keine Milch mehr liefert, aber den doppelten Appetit hat oder mit einem Huhn, das keine Eier mehr legt und dem Bauern nur noch eine Last ist. Natürlich wollen diese Individuen überleben und weiterhin erhalten werden, aber ökonomisch sinnvoll ist das nicht und die Krankenversicherung ist kein Mitleids-Club oder Gnadenhof für Medizinstudiums-Versager, die Anerkennung und Geld wollen, ohne dafür das zu leisten, was von ihnen in dem Berufszweig erwartet wird!

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin.
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3 Antworten zu Beruf Hausarzt: Wozu soll das gut sein?

  1. somi1407 schreibt:

    Okay, wenn ich das nächste mal eine Bronchitis habe, gehe ich zum Lungenfacharzt. Na, der wird sich aber freuen.

  2. Alfred E. Neumann schreibt:

    Und ob der sich freuen wird! Ganz Besonders, wenn Du Privatversichert bist und dir dann die Kakerlaken von der Verrechnungsstelle eine Rechnung schicken, daß dir die Augen übergehen.
    Dann werden endlos Fantasieleistungen aufgeführt und es wird knallhart der 2.3-3.5fache Satz abgerechnet; gnadenlos wird sich dann von den Privatversicherten das geholt, was von den gesetzlichen Kassenpatienten schon lange nicht mehr zu holen ist.
    Aber auch beim normalen Kurpfuscher namens „Hausarzt“ sieht man die dicken €-Zeichen in den Augen aufleuchten, wenn ihm ein Privatversicherter ins Netz geht. Auch da kennt plötzlich die Kreativität bei der Rechnungserstellung keine Grenzen mehr.

  3. somi1407 schreibt:

    Bin aber nur AOK-Versichert, eine von den ganz Schlimmen. Bei mir ist nix zu holen

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