Valentinstag: Ein Fest der Konsum-Prostitution

Seinen Angebeteten abgeschnittene Geschlechtsteile von Pflanzen zu schenken als Anlehnung an den Geköpften Valentin ist zwar nett, aber wie viel authentischer sind Mörder und  Islamisten, die Leuten zum Valentinstag Köpfe abhacken? Die Blumenfarmen in Afrika, Südamerika und Fernost mit ihren Sklaven-Arbeitern, der Umweltverschmutzung und der Vergeudung von Ressourcen dafür, dass sich konsumgeile, medienmanipulierte Weiber an irgendwelchem Hochleistungs-Grünzeug und Nippes erfreuen, sind ein wahrer Segen für Mutter Erde: Die Förderung von Niedriglohn-Beschäftigung und der Abwesenheit von Bildung und Qualifikation, die Erhaltung des Ist-Zustandes in der Dritten Welt und seine Verschlimmerung, die Verursachung von Krebs und Umweltzerstörung machen einem diese wunderbaren Blumensträuße erst so richtig g’schmackig und lassen die Frage aufkommen, ob die Weiber mit ihrem hormonell eingestellten Hirn nicht doch einen gröberen Teil zum Untergang der Menschheit  beitragen?

http://derstandard.at/1285199552395/Blumenfarmen-in-Uganda-Das-bluehende-Geschaeft-mit-der-Ausbeutung

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin.
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