Bahnhofs-Terror

So mancher Bahnhof lädt wirklich nicht zum Verweilen ein- keine Ahnung, warum die Politik und die Bahnbetreiber immer noch nichts dagegen unternehmen, dass sich an unseren Bahnhöfen lauter Gesindel herumtreibt. Wenn man eine von diesen schwächlichen Gestalten ist, die sich nicht verteidigen können und auch noch alleine und nicht im Rudel ist wie das Jugendmob-Gesindel, macht das Verweilen auf einem Bahnhof besonders viel Spaß- zu späterer Stunde kann es sogar lebensgefährlich werden. In Kleinstädten, wo der Zug der einzige Anschluss an die Außenwelt ist, kann man sich dann mit so richtig sympathischem jugendlichem Gesocks auseinandersetzen und kann froh sein, wenn sie einen nur beklauen, anpöbeln, mit widerlichen Sachen bewerfen, bespucken, beschimpfen- und alles ohne Zeugen, denn wer braucht schon Videoüberwachung- wir wollen doch dem Gesindel seine Privatsphäre lassen- der Datenschutz von schulschwänzenden Sozialstaats-Dauerurlaubern, die sich explosionsartig vermehren, liegt der Republik sehr am Herzen und wir sollten als allein wartende und allein Reisende gefälligst froh sein, wenn dieses hartzende Jugend-Pack, das angeblich für unsere Rente einmal arbeiten wird (?), uns nicht vor den hereinfahrenden Zug auf die Schienen schubst!

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin.
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