Ein Geschenk?

Sportfreunde Stiller ist gerade wieder einmal dem Phonetikkurs „Übertriebene deutschtümelnde Aussprache für Anfänger“ entkommen und singt über eine Frau, die „ein Geschenk“ ist. Solange die Alte noch frisch ist und sexuell dienstbar und solange sie alles brav macht, was sie zu machen hat, ist sie vielleicht „ein Geschenk“- aber man sollte lieber den Kassenzettel für „das Geschenk“ behalten, um sie nach ein paar Monaten, wenn sie sich eingenistet hat und sich zu wohl fühlt, um noch alles zu machen, wofür man sie als „Geschenk“ bezeichnen könnte, auch zurückgeben zu können! Wenn sie nicht mehr so gut putzt, kocht, wäscht, bügelt und im Bett oder im Sexkeller nicht mehr so frivol ist, muss man vom fristlosen Rückgaberecht Gebrauch machen können!

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Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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Eine Antwort zu Ein Geschenk?

  1. Alfred E. Neumann schreibt:

    Kein Mann, der halbwegs bei Verstand ist und die Pubertät hinter sich hat, sieht in einer Frau „ein Geschenk“, dafür kostet diese Spezies viel zu viel Geld, Zeit und vor allem Nerven, zumal der „Gegenwert“ lächerlich gering ist.
    Zum Glück setzt sich diese Sichtweise unter Männern immer mehr durch. Es gibt zwar immer noch genug lila Pudels unter der Knute des Feminats, aber diese werden langsam aber sicher immer weniger.

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