Von Tuten und Blasen

Wie lange bleibt ein Klischee verwendbar? Sendungen wie „Sex and the City“ zeigen die Frau als ein libidogestörtes Flittchen, dem es große Freude bereitet, Penisse in den Mund zu nehmen und zu lutschen und Sperma zu schlucken. Die Frau ist immerzu devot, hat keine Menstruation, und denkt den ganzen Tag scheinbar an nichts anderes, als Mr. Big und daran, sein Dingdong da unten mit der niemals müde werdenden Hand zu traktieren und an einem Geschlechtsteil zu lutschen, das natürlich je länger je besser ist, denn der Mund einer Frau ist ja auch so riesig groß wie bei einer Kuh und sie hat viel Platz darin! Die Prostituierten und die Strichbuben sind wenigstens intelligent genug, für diese Dienstleistung, die dem Dienstleister angeblich Vergnügen bereitet, Geld zu verlangen, während die hirnlosen Schuhe kaufenden Flittchen es den Männern kostenlos besorgen und als Partnerinnen und Ehefrauen sich auch noch verpflichtet glauben, Penisse zu lutschen und auch noch das Onanieren für den Mann zu übernehmen!

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
Dieser Beitrag wurde unter Life: Der ganz normale Frust über alles und jeden abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s