Willkommen oder nicht willkommen?

Der Begriff der „Willkommenskultur“ ist prägend geworden für Deutschland und Westeuropa. Um dessen Bedeutung zu ermessen, muss man sich das Milieu der Willkommenskultur vor Augen halten und dieses Milieu als das erkennen, was es tatsächlich ist. Hinter jeder offen propagierten Akzeptanz der illegalen Einwanderung stecken wirtschaftliche Interessen, welche sich bis nach Übersee, Afrika und Asien erstrecken. In den Staaten Westeuropas sitzen die gestopften Flüchtlingsindustrie-Barone, deren Unternehmen von der illegalen Einwanderung unermesslich profitieren. Eine riesige Industrie, die sich in einer pathologischen schattenwirtschaftlichen Verbindung mit den Staatsorganen die Versorgung der illegalen Einwanderer von Westeuropas Steuerzahlern bezahlen lässt. Es geht bei diesem ganzen Kabarett um eines nicht: Um Menschlichkeit oder Barmherzigkeit. Die primatenartigen Statisten mit den Willkommenstransparenten, welche auf den Bahnhöfen stehen und einem irgendwie paradox vorkommen, sind von der Regierung und den NGOs engagierte, profitierende Schauspieler und nicht etwa irgendwelche Leute aus dem Sozialbau, die stundenlang Transparente gebastelt haben und sich auf den mühsamen Weg zu den Bahnhöfen machen, um das wenige, was sie noch haben, mit denen zu teilen, die zu Millionen wie eine Heuschrecken-Invasion herüberkommen. Es ist nicht mehr als eine unglaublich professionell ausgeführte Komödie, deren Regisseure, unsere aufopferungsvollen Politiker, sofort ihre guten Pensionen und Abfindungen einstecken werden und sich in ihren vom Bürger bezahlten „Dienst“limousinen und „Dienst“-Jets in Sicherheit begeben, wenn es brenzlig wird. In ihren Villen, „Dienst“wohnungen und Urlaubsvillen ist es ja auch nicht wirklich so schlimm und das Leben auf Kosten des Bürgers durchaus kommod und erträglich, nicht wahr? Wir hätten auch gerne diese unbezahlbaren Dienstwägen, Assistenten, Hausdiener, Bodyguards, ein Luxus-Leben jenseits von dem, was der normale Mensch jeden Tag zu ertragen hat, ohne seinem Entsetzen Ausdruck verleihen zu können!

http://www.welt.de/wirtschaft/article151361305/Warum-Fluechtlinge-eine-Last-fuer-die-Wirtschaft-sind.html

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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