Die Asylindustrie

Der internationale Drogenhandel, den die Medien bis zur Jahrtausendwende durch die Propaganda der USA so verteufelt haben, ist längst passé, seitdem findige Junkies die Tablettensucht und die wunderbare Wirkung von gespritztem Badesalz entdeckt haben. Warum in die Ferne und zwielichtige Bahnhofsecken schweifen, wenn das Gute in jedem Drogeriemarkt zu kaufen oder zu klauen ist? Da der Drogenhandel also kaum mehr wirklich etwas abwirft, außer in panikmachenden US-Propagandabeiträgen, hat der internationale Drogenhandel auf internationalen Menschenhandel umgesattelt und verdient Milliarden mit dem guten Wissen, dass er praktisch unangreifbar ist, denn welcher mehr oder weniger flüchtige Flüchtling wird schon diejenigen verraten, die sie ins gelobte Land gebracht haben? Ein Prozent dieser Welt ist das gelobte Land, in das der Rest der Erde hineinwill- eine niemals versiegende Einkommensquelle! Und Menschen-Dealer tun ja im Grunde etwas „Gutes“- denn sie bringen Leute aus dem Elend dorthin, wo es besser ist! Auf der Strecke bleibt da nur Gerechtigkeit und Fairness gegenüber jenen, welchen es auch in der „Ersten Welt“ mies geht und auf deren Rücken die Völkerwanderung ausgetragen wird. Menschen, die auf einmal für ihr Erspartes Wucherzinsen an Banken zahlen müssen, weil Flüchtlinge kostenlose Bankkonten und andere „Geschenke“ zu Ungunsten der anderen Bankkunden erhalten. Menschen, die auf einmal Wucherhypotheken zahlen müssen, um den staatlich finanzierten Wohnungsbau für Flüchtlinge zu bezahlen. Menschen, die enteignet werden, aus Wohnungen geworfen werden und zahllose Menschen, deren Chancen am Arbeitsmarkt nicht mit denen der von der Asylindustrie betreuten Asylbewerber zu vergleichen sind. Vom Steuerzahler finanziert wirtschaften sich die Immobilien- und Baufirmen doppelt und dreifach in die Tasche- zuerst durch staatliche Baufinanzierung und das zur Verfügung stellen von Grundstücken, dann durch die Flüchtlinge-Mehrfachbelegung von Wohnungen, die allein vom Steuerzahler finanziert werden und schließlich durch die Vermarktung der Neubau-Wohnungen zu Wucherpreisen, nachdem die Wohnungen von Flüchtlingen „gesäubert“ worden sind. Asylindustrie ist kein Nazi-Schimpfwort wie es uns die von der Asylindustrie mitfinanzierten Medien weismachen wollen, sondern die begriffliche Fixierung der Realität. Von den international tätigen Menschen-Dealern, zu denen auch die sogenannten „Retter“ zu zählen sind, bis hin zu den Bau- und Immobilienfirmen und den Erstversorgern wie Krankenhäusern, Dolmetschern, Psycho- und Sozial“betreuern“ , Großküchen/Essenslieferanten und den Händlern von diversen Erstversorgungs-Produkten- solange der Steuerzahler die Asylindustrie toleriert und finanziert und es als seine „Bürgerpflicht“ sieht, wird diese verkehrte Welt fortbestehen und Europa in den Ruin wirtschaften. In Deutschland ist es ein strafbares Tabu, die Asylindustrie in einer Zeitung oder einem Rundfunkbeitrag zu thematisieren. Mal schauen, ob die deutschen Herrscher auch den Schweizern bald den Mund verbieten:

https://www.svp.ch/aktuell/editorials/goldene-zeiten-fuer-die-asylindustrie/

http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Die-Asylindustrie-ist-ein-Millionengeschaeft/story/25046824

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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