Lieber Thomas der Misere: Das Boot wird nie voll

Die Szenen in der Dritten Welt gleichen sich: Slums gefüllt mit den primitivsten Menschen, in denen Frauen und Mädchen dazu verdammt sind, von gewaltbereiten arbeitslosen Männern sexuell missbraucht zu werden, indem sie zu ihren Ehefrauen oder unfreiwilligen Bettfreundinnen gemacht werden. Sie haben kein Geld, kein Einkommen, von dem man leben könnte und keine Dokumente. Und es ist ihnen aufgrund der nicht vorhandenen Infrastruktur nicht einmal möglich, zu einem Amt zu gehen, sich Dokumente machen zu lassen, auszureisen oder zu verreisen. Und welche Frau macht sich schon auf den Weg mit hunderten vergewaltigungsbereiter primitiver Männer auf einem Fluchtbus und dann Fluchtboot nach Europa? Unsere „humanitäre Hilfe“ erhält diese Zustände am Leben, denn mit unseren Reissäcken unterstützen wir nur Diktatoren, die sich ihr unselbstständiges Volk von dusseligen Helfern aus der „Ersten Welt“ ernähren lassen und die monetäre Hilfe für ihre Privatanwesen an der Cote d’Azur und sonstwo auf der Welt verschleudern. Almosen auf Kosten des Steuerzahlers, die unser Bruder Thomas de Maiziere in Milliardenüberweisungen tätigen will und schon tätigt, unterstützen Terror, Terroristen, Diktatoren und allerhand andere Perverse. Die Dritte Welt ist durchaus in der Lage, sich selbst zu helfen, doch wir wollen das gar nicht, denn so ganz geheuer sind uns diese sehr ursprünglichen Menschen nicht, nicht wahr? Wenn sie einmal über sich selbst bestimmen, könnten sie ja eine Invasion auf Europa oder die USA machen und uns niedermetzeln, denn wer sagt, dass sie sich im Kriegsrecht genauso zivilisiert verhalten wie wir? Haben das etwa die Islam“isten“ getan? Halten sie sich an unsere Regeln? Oder die Russen in der Ukraine und Georgien? Sind wir Menschen wirklich alle gleich oder haben wir „zivilisierten“ Westeuropäer nicht große Angst vor dem „rohen“ „Volk“ aus Asien und aus Afrika und zahlen Schmiergeldzahlungen in Milliardenhöhe getarnt als Entwicklungs- und Wirtschaftshilfe aus unserem Staatsvermögen, damit „die da drüben“ und „die da unten“ möglichst ruhig bleiben und damit die Diktatoren ihre Untergebenen dort lassen, wo sie sind und sie nicht alle auf „Flüchtlingsbooten“ zu uns herauslassen? Sie kommen mittlerweile alle- ganze Bevölkerungen aus Asien und aus Afrika. Und bei uns sitzt eine quasidiktatorische Regierung auf ihren Kanzeln und faselt etwas von „Wir schaffen das“, wo sie scheinbar von sich selbst in Mehrzahl redet. Oder stimmt jemand etwa zu, dass wir das schaffen? Und auch schaffen müssen? Wie kommen wir dazu, das schaffen zu müssen?

https://www.wsws.org/de/articles/2016/07/09/flue-j09.html

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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