Orient vs Okzident

Ach, mit Nostalgie denken unsere Nationalisten und „Vaterlandsliebhaber“ heute an Zeiten zurück, die angeblich viel schöner waren als heute. Damals- die Einwanderer- das waren die Guten! Damals waren sie halt noch beschimpft als „Spaghetifresser“, „Kanacken“ und „Knoblauchfresser“, „Jugos“ und später die „allerschlimmsten“- die „Polacken“. Nicht zu vergessen die  „Ossis“, die „uns allen“ die Arbeitslosenhilfe vor der Nase wegfraßen! Ja, heute ist das kein Thema mehr. Auf einmal sind diese so beschimpften Einwanderer von anno dazumal die „Guten“, die fleißig waren und „unsere“ Gesellschaft vorwärts gebracht haben. Gern vergessen die Vaterlandsliebhaber, dass besonders die türkischen Gastarbeiter bis heute riesige Hundertschaften ihrer Familienclans nach Deutschland nachziehen lassen und in die soziale Hängematte stecken oder sie in Geschäften beschäftigen, die wirklich nur als halb legitim erachtet werden können. Selbiges gilt für alle- eine Masseneinwanderung importiert Kulturen und Verhaltensweisen, die die Gesellschaft nicht als akzeptabel erachtet und außerdem bereichert sie nur im Augenblick- die Spätfolgen sind eben Leute, die entsetzt sind, dass in ihrem Viertel Moscheen errichtet werden oder ein Handyshop nach dem anderen und eine Dönerbude nach der anderen eröffnet. Die Spätfolgen sind auch Wirtschaftskrisen und das Aufplatzen des Sozialstaates, denn irgendwann gibt es mehr, die nehmen, als derer, die arbeiten. Man kann natürlich dieses Schneeballsystem immer weiter mit immer mehr Masseneinwanderung nähren- nur- wer zahlt das und wie viele werden übrigbleiben, die sich mit diesem System solidarisieren? Wie lange wird es dauern, bis überall die Scheiben wahllos eingeschlagen werden, weil die Medien ständig von den armen „anderen“ erzählen und die „eigenen“ völlig ignorieren? Und warum traut sich niemand in Anbetracht der eskalierenden weltpolitischen Lage, etwas gegen die Kultur der Einwanderer mit islamischem Hintergrund zu sagen? Es ist eine symbiotisch mit dem Islam verwachsene patriarchalisch organisierte Kultur, die von rückständigen Traditionen, pathologischer Obrigkeitshörigkeit und einem als ungesund zu betrachtenden Nationalismus geprägt ist. Ich will keine religiösen Leute aus dem Orient als Vertreter einer aufgeklärten Gesellschaft haben. Und ihre ständig in Demonstrationen herausposaunten Tabus was ihre religiösen Traditionen angeht interessieren mich als liberalen Freidenker genauso wenig, wie die christlichen Traditionen und ihre Interessen- mit dem Unterschied, dass ich wohl kaum ins Gefängnis komme, wenn ich „unseren“ Glauben und „unsere“ Kultur kritisiere, während sich der Islam und seine „Follower“ jeglicher Kritik entziehen und es ein gesetzlich geschütztes Tabu ist, diese Leute und ihre Kultur zu kritisieren. Ich finde die Mentalität, sich wie auf einem orientalischen Bazar zu verhalten, nicht akzeptabel- für mich ist das eine Mentalität, die Unübersichtlichkeit, Betrug und Täuschung fördert und die Menschen für ihre Handlungen nicht haftbar macht. Das ist geradezu ein Gegensatz zu unserer Kultur, die ich sehr schätze und die ich nicht wegen ein paar Stunden auf einem orientalischen Bazar oder beim Besuch von exotisch anmutenden Ländern opfern werde. Mit behagt diese orientalische Ignoranz und Sabotage des staatlichen Systems überhaupt nicht. Ich will mich nicht auf Familienclans verlassen müssen, sondern als Individuum mit Rechten und Pflichten in einem staatlich organisierten Gesellschaftssystem ausgestattet sein, ohne meine Brüder, Onkels usw. holen zu müssen und Beamte schmieren zu müssen oder von ihnen als Frau ignoriert zu werden. Ich will für meine Sachen und Handlungen Rechnungen und Belege und ich will, dass für alles Steuern gezahlt werden und ich will nicht, dass dauernd irgendwo irgendwelche Staatsbedienstete Bakschisch von den Leuten einnehmen. Das ist für mich die orientalische Mentalität, die auch in Italien und Griechenland sehr ausgeprägt ist. Orientalisch ist für mich, der Willkür staatlicher Gewalt ausgeliefert zu sein. Orientalisch ist für mich auch, als Frau einem primatenhaften gewalttätigen von krankhafter Sexsucht geprägten Verhalten von Männern ausgeliefert zu sein- dieses Verhalten ist ein Import aus Indien und hat sich erfolgreich über den ganzen Orient verbreitet. Die einen schneiden ihnen Ohren, Nase und anderes ab, die anderen steinigen, und die Inder bewerfen die „Schlampen“ mit Säure. Da können sie mir noch so viel Couscous und Curry andrehen- ich habe überhaupt keine Sehnsucht nach so einer Kultur und nach so einer Kulturbereicherung! Ich sehe es als Beleidigung für unsere aufgeklärte Welt an, dass Frauen heiraten müssen, ihren Familien hörig sind, und dass sie nur die Wertigkeit als Besitz eines Mannes oder als Familiensklavin haben. Nicht zu reden davon, dass in Indien die Mädchen bei lebendigem Leibe verbrannt werden oder anders fantasievoll getötet. Die paar Superreichen, die in einer westlich geprägten Hemisphäre leben und auf teure westliche Privatschulen gehen, sind für mich kein Repräsentant dieser rückständigen menschenfeindlichen orientalischen Kultur. Ich sehe auch keinen Anlaß, mit kopftuchbekehrten Followerinnen und nett lächelnden Followern dieser Kultur darüber zu debattieren, wie viele „Entfaltungs“möglichkeiten man ihrer orientalischen Kultur in unserer Gesellschaft noch einräumt und sehe es als bedenklich an, ständig aus Mitleid Leute aus dem Orient mit Kulturpreisen auszuzeichnen, die über ihr Selbstmitleid als Opfer unserer bösen westlichen Kultur Epen der Verklärung und Langeweile schreiben. Genauso eine Abneigung gegen diese Usurpation der Aufklärung habe ich selbstverständlich gegen Liebhaber der „Heimat“, die mit Springerstiefeln, schlechter Grammatik und Aussagen wie „die, die brav arbeiten, können bleiben“, total am Thema vorbei eine zweite nationalsozialistische Bewegung der Repression und des Massenmordes aufbauen wollen- natürlich, ohne selbst „brav zu arbeiten“ oder irgendeinen Dienst an der Gesellschaft zu verrichten. Man kann aus vernünftigen Gründen Argumente gegen unser Gesellschaftssystem, geltende Gesetze, Verhaltensweisen und Politik vorbringen und wird dann wirklich nur von ausgemachten Vollidioten als „rechts“ beschimpft. Nichtsdestotrotz sind in Politik und Medien überwiegend Vertreter, die jegliche Kritik als „rechts“ oder „islamistisch“ bezeichnen- eine solche extremistische Haltung der Ignoranz wird von den Entwicklungen, die gerade vor unseren Augen passieren, schwer bestraft. Warum sind illegale Einwanderer immer positive Charaktere, zu denen sowohl die Medien und die Politiker, als auch die Bevölkerung tiefstes Vertrauen empfinden, das sie nicht einmal ihren nächsten Nachbarn und Freunden entgegenbringen? Warum fühlt man positiv für Leute, über die man gar nichts weiß?

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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Eine Antwort zu Orient vs Okzident

  1. Elisabeth Berger schreibt:

    ICH fühle ganz sicher nicht mehr positiv!

    Gruß von der Elisabeth, deren Kind im OEZ in München war und die besonders Schiß hatte!

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