Religionsfreiheit: Der Zynismus der „Demokratie“

Trotz der nicht endenden Anschläge im Namen des Islam auf Menschen, die einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort waren, predigen der öffentliche Zwangsfunk und die Polit-Zombies, dass dies nicht der wahre Islam sei und dass die bösen Extremisten nur wollen, dass wir alle ganz böse auf den Islam sind und daher sollen wir uns alle irgendwie wohl zum Islam bekehren, um zu zeigen, dass wir uns von den Anschlägen im Namen des Islam nicht einschüchtern lassen. Der Sieg der Vernunft ist schon immer eine naive Wunschvorstellung gewesen und wir haben oft auch gar keine Wahl, uns wie Äffchen oder dumme Hunde, die alles hinnehmen, von unseren Politikern und „Gesetzeshütern“ zu einer absoluten Duldung von nicht hinnehmbaren Zuständen dressieren zu lassen. Vielleicht würde man als Rationalist dem Wahn genannt Religion mit mehr Toleranz begegnen, wenn die „großen“ Religionen, sprich Wahnvorstellungen, dazu motivieren würden, die Frauen etwas besser zu behandeln. Es erfüllt einen mit Schrecken, wenn man sieht, wie primitiv und unterwürfig sich die religionsverbundenen Frauen geben und wie wenig Platz sie in ihrer jämmerlichen Existenz der Fortentwicklung des Geistes, bzw. der immer besser genutzten Verbindung von Synapsen, einräumen. Solange die irrationalen Vorgaben zur Unterdrückung und Misshandlung der Frauen von Männern kommen, denen die Eingebungen angeblich von Gott gesandt wurden, scheinen sich die wahnhaften Followerinnen der diversen Religionen damit gut abzufinden. Wenn ein Prediger Kokolores erzählt, wird dies ohne zu hinterfragen von den Schafen angenommen und die Prediger der diversen Religionen werden niemals aufhören, ihren Schmarrn zu erzählen, solange die Menschheit in ihrer jetzigen Struktur fortbesteht. Der angeblichen Aufklärung sei Dank haben wir seit mehreren Jahrhunderten die Religionsfreiheit in unseren „aufgeklärten“ Verfassungen verankert und während Leute, die Ufos sehen, in den geschlossenen Vollzug eingesperrt werden, werden die Milliarden Follower von „gläubigen“ Dampfplauderern für ganz voll und „normal“ genommen. Wir ehren alle den Papst und die Mullahs, denn allem Schein durch die Medien zum Trotz sind wir in unserer geistigen Entwicklung nicht weiter als beim Hundertjährigen Krieg und der Zeit der Inquisition. Ja, und wehe, eine Frau sagt einmal während eines Universitätsseminars etwas Kritisches zum Islam- die netten soziofaschistischen Kommilitonen verbrennen sie mit ihren Augen und schauen sie an, als wäre sie geisteskrank! Nicht anders der Dozent oder Professor, der verächtlich die Augenbrauen hebt und kritische Aussagen so mit Gesichtsgrimassen kommentiert, als wolle er die Geheime Staatspolizei oder die Staatssicherheit anrufen und den Systemkritiker entfernen lassen- natürlich nicht, ohne das Opfer vorher einer erzwungenen Lächerlichkeit durch die Mainstream-Meinungsdiktatur preiszugeben. Unsere Gesellschaft hat sich nun endgültig durch die Zwangs-Gehirnwäsche des Post-Faschismus und Post-Kommunismus, in dem die alte Nomenklatura der Mächtigen und Profiteure nahtlos weiterexistiert, in Richtung einer Tabu-Kultur zurückentwickelt und Tabu ist alles, was gegen den politischen Mainstream, der fleißig vom öffentlichen Zwangsfunk propagiert wird, geht. Hoffnung auf eine Besserung des Gesellschaftssystems gibt es nicht, denn Hoffnung ist die Mutter der Dummen und wir sind alle ihre Kinder.

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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Eine Antwort zu Religionsfreiheit: Der Zynismus der „Demokratie“

  1. Elisabeth Berger schreibt:

    Besonders ihr letzter Satz hat es mir angetan. Die Hoffnung auf Besserung vergeht einem wirklich, wenn man den Mist rundum sieht.
    LG Elisabeth

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