Der Sozialstaat ist für alle da?

Der Staat ist kein anonymes etwas. Der Staat- das sind wir alle, die in ihm leben und sich ein Auskommen verdienen müssen. Gerade diejenigen von uns, die auf der untersten Stufe der sozialen Leiter stehen und arbeiten, stemmen die meisten Abgaben an den Staat. Es gibt nun Gruppen von Einwanderern in der BRD, welche das System Sozialstaat zu ihren Gunsten nutzen, ohne dass sie diesen Sozialstaat vorher finanziell mit unterstützt haben. Es ist nicht selbstverständlich, dass Asylbewerber irgendein Geld aus dem Sozialstaat erhalten. Die Staatsorgane verteilen hier Geld an Nicht-Mitglieder des Sozialsystems, ohne die Mitglieder des Sozialsystems vorher gefragt zu haben, ob sie damit einverstanden sind, das, was ihnen zusteht, mit Menschen zu teilen, denen dies der Logik nach auf gar keinen Fall zusteht. Es lässt einen erschaudern, wenn man sieht, wie rumänische Familienclan-Banden deutsche Sozialleistungen als ein Geschenk von deutschen Sozialbehörden erhalten, während die aus der deutschen sozialen Unterschicht wie Sklaven schuften müssen, um überhaupt etwas zu erhalten. Mit zweierlei Maß wird hier an Sozial-Trittbrettfahrer aus dem Vollen geschöpft, während andere EU-Bürger, die in der BRD arbeiten wollen, Hürden vorgelegt bekommen, die sie niemals in ihrem Leben überwinden können. Absurd erscheint den Polen und Balten, dass in der BRD und anderen westlichen Staaten wildfremde Leute, die eine eindeutig erkennbare „Fremd“artigkeit aufweisen, ein selbstverständliches Einkommen vom Staat erhalten. Sie greifen sich an die Köpfe und fragen sich, warum sie nicht aus Afrika oder Nahost kommen, sondern in dieser dämlichen EU sind, und ihnen das Schöpfen der westlichen Sozialsysteme verwehrt bleibt. Wer AfD wählt, versteht nicht, wie Big Mama Ferkel die BRD-Bewohner wie Abfall behandelt, sie bis aufs letzte Hemd durch die Sozialbehörden ausziehen lässt, bevor überhaupt auch nur ein Cent fließt, und sie als Sklaven für einen Euro schuften lässt, während die Zugereisten keine Vermögensaufstellung machen müssen, weil die Sozialbehörden eh nicht in Afrika oder dem Nahen Osten nachfragen können und wollen, ob das auch alles mit den Tatsachen übereinstimmt. Viele würden am liebsten wegziehen- dorthin, wo das Leben mit Hartz IV leistbar ist und man nicht in babylonischen Ghettos hausen muss. Doch der Sozialstaat hält einen mit seinen Klauen fest in der BRD- so dass es mittlerweile Millionen sehr unglückliche Menschen gibt, die Rache an Mama Ferkel und dem deutschen Unrechtssystem üben wollen. Letztens erzählte mir ein Arbeiter, dass er nicht versteht, wozu Arbeit gut sein soll, weil die Zugereisten aus dem Orient Sozialhilfe erhalten, die genauso hoch ist, wie sein „Einkommen“, für das er arbeiten muss. Genau, muss. Denn weil das Sozialsystem Geld schenkt, müssen zumindest die Inländer gezwungen werden, zu arbeiten- freiwillig tut sich doch keiner eine Arbeit an, die mit Hartz IV-Niveau oder gar viel weniger entlohnt wird. Deutschland bestraft die, die sich anstrengen- den Mittelstand und die Arbeiter- mit unzumutbaren Abgabenbelastungen, und es belohnt die sogenannten Asozialen und die Milliardäre. Jemand, der seine paar Wertsachen noch behalten will, kriegt gar nichts von diesem Staat und wird mit Vermögensaufstellungen nicht nur selbst enteignet, sondern muss auch noch die Verwandten, denen er meistens gar nicht nahesteht, ausziehen und wie in der Gestapo deren Vermögen dem Staat dokumentieren, so dass in der BRD eine neue Klasse aus vom Sozialamt selektionierten und schikanierten Asozialen entsteht, die jahrelang durch Behörden auf diesen Status getrimmt worden sind und die funktionieren wie Zombies oder Leute im Lager, die so kraftlos, enttäuscht und deprimiert sind, dass sie jeden Dreck vom Boden fressen, den der Staat ihnen hinschmeißt, weil sie Angst haben, dass sie nicht einmal das Loch, in dem sie hausen und den Dreck, den sie fressen, kriegen, wenn sie etwas sagen. Und diese Leute sind frustriert, denn es kriegen eben die Zugereisten aus ferneren Ländern einfach so das, für das sie selbst alles weggeben mussten und sogar noch ihren Verwandten nehmen mussten. Zweierlei Maß und die vom Staat bewußt betriebene Heranzüchtung einer willenlosen Asozialenklasse, der jedes Selbstbewußtsein fehlt, weil sie jeden Drecks-1-Euro-Job annehmen muss und weil ihr vorher alles weggenommen wurde, so dass sie sich wie Kakerlaken fühlen, die nicht erschlagen werden wollen. AfD ist nur der Anfang einer Bewegung, die viel zu lange stillgestanden ist- die Bewegung einer Masse, die sich von dem medialen Bild der netten BRD nicht repräsentiert fühlt und sich an denen revanchieren will, die ihnen den Sinn des Lebens schon vor Jahrzehnten genommen haben.

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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Eine Antwort zu Der Sozialstaat ist für alle da?

  1. Lilofee schreibt:

    Liebe Ruth Witt, da ich aus der Schicht komme, die Jahrzehnte im Krankenhaus-Nachtdienst arbeitete, möchte ich Ihnen (immer öfter jetzt) voll zustimmen!
    Da ich mit Steuerklasse 5 arbeitete, bekam ich weniger als die Hälfte vom Bruttogehalt als Netto raus. Ich kam mir oft so verarscht vor! Da wir immer alleine im Nachtdienst arbeiteten und auch alleine hoffnungslos Betrunkene etc. vom Boden aufhoben, sind Rücken und Knie kaputt.
    Ich denke so oft dran, mit welch netten Namen ich von unseren lieben Einwanderen bedacht wurde. „Hure“ war noch das Netteste dafür, daß ich ihre Kotze und Scheiße aufgewischt habe.
    Das kann man jedoch nicht mehr laut sagen, ohne daß man von den Gutmenschen in diesem, einst schönen Staat, als Rassist abgestempelt wird.
    Irgendwie hab‘ ich die Schnauze gestrichen voll!
    Danke, daß Sie den Mund aufmachen, trotz allem, was Sie öfter zu hören bekommen!
    Lieber Gruß
    Lilofee

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