Der Papst: Süßer die Schafe nie blöken

Papst Franziskus oder wie auch immer der heißt besucht alle treuen Schäfchen auf dem Erdball nacheinander, und je geistig zurückgebliebener und zahlreicher die Unterschichten in den besuchten Ländern, desto mehr verehren sie den chauvinistischen Scheinpatriarchen in weißem Kleid, der Humbug labert und dafür frenetische Ehrerbietung erntet. Immer mehr Flüchtlinge bekehren sich zum Christentum- vom fanatischen Humbug-Religiotismus unter dem Sichelmond bekehren sie sich zum fanatischen Humbug-Religiotismus unter dem Kreuz und können sich sicher sein, dass sie dank dieser netten Geste unter gar keinen Umständen mehr abgeschoben werden. Chauvinistische Homo-Vereine, in denen das Diktat von Frauenunterdrückung und dem Verweigern des Denkprozesses zum Hauptinventar gehören. Wir scheißen auf die Vernunft- Papstilein und die ganzen Mullahs und Propheten sagen uns doch, was richtig und was falsch ist und unser eigenes Gehirn brauchen wir nur mehr, um einen Stein in die Hand zu nehmen und damit Nußschalen zu zertrümmern. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dank der immer mehr werdenden Religioten die Art der Menschen bald genauso untergehen wird wie die Unterart der Neandertaler. Unsere Erde wird zu einem Planet der Affen werden, in dem wir den behaarten Tierchen dienen, denn während die Affen sich evolutionär immer weiter entwickeln, sind wir vor zweitausend Jahren stehengeblieben und entwickeln uns zurück hinter die Steinzeit, in der die Primaten an die Mächte der Natur glaubten, während wir an Märchen und Vorgaben von irgendwelchen Clowns „glauben“ und uns nicht etwa vor allem aus Konkurrenz gegenseitig umbringen oder mißhandeln, sondern weil irgend einer von uns etwas von „Glauben“ quasselt und wir gehorchen, als wären wir Roboter, bei denen jemand einen Knopf gedrückt hat. Ja, es ist mir persönlich sehr wichtig, dass der Kuttenträger Nr. 1 die Armut auf der Welt anprangert- gerade weil die Kirche diesen armen Menschen vor ein paar hundert Jahren ihr Leben und/oder alles Hab und Gut und ihre Kultur genommen hat und weil die Kirche ihnen immer noch alles nimmt. Unvorstellbare Reichtümer und immerwährende Einnahmen vom Staat- ja, da ist es für einen Kuttenträger unter dem Kreuz nicht schwer, die Armut anzuprangern wenn seine Vatikan-Kasperln und er Haubenküche auf Mahagoni-Tischen in Marmor-und goldverzierten Palästen speisen, während die Religioten in Afrika, Asien und Südamerika Lehmkuchen und Müll aus der Tonne fressen müssen. Hauptsache, die Religioten glauben, es ist jemand anderes als die Kirche und dieser Religionshumbug an ihrer Armut und ihrem Elend schuld. Und ihr armen Trotteln und ihr kranken und Dahinsiechenden- Jesus liebt euch und das schmeckt besser als Brot und Wasser. Mahlzeit.

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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