Konsumenten“information“ mal anders

Wir haben Interesse an der „journalistischen“ Praxis im öffentlichen Fernsehen. So zeigt Letztens die Sendung „marktcheck“ einen „Beitrag“ über die „Luxus“-Fertiggerichte der Discounter Lidl und Aldi. Und anstatt dem Konsumenten aufzuzeigen, was für dubiose Inhaltsstoffe in diesen Gerichten sind, zeigt „marktcheck“ einen gekauften (oder hat er diese Sendung ohne Bezahlung gemacht????) „Sterne“koch, der etwas über den Geschmack dieser Fertiggerichte sagt- als ob das nicht vollkommen subjektiv wäre! Wir vermuten, dass die Sendung rein zufällig eine Produktplatzierung der Unternehmen Lidl und Aldi war und dass das „öffentliche“ Fernsehen dafür von den Unternehmen gezahlt worden ist? Oder wie? Verblöden Sie die Leute jetzt wie ntv mit „Dokumentationen“ über das subjektive Empfinden über von Unternehmen platzierte Produkte? Und so ging es weiter mit einer sicher nicht gekauften Schleichwerbung für Mobilfunkverträge. Anstatt dem Verbraucher die Wahrheit zu sagen, dass nämlich Verträge jeder Art Abzocke sind, „vergleichen“ sie bei „marktcheck“ und legen dem Verbraucher nahe, einen Vertrag unbedingt zu machen. Und die Verbaucher sind so dämlich und tun auch das, was man ihnen sagt. Also, Deluxe fressen und Telekom-Vertrag abschließen! Wir, die Steuerzahler, werden alles dafür tun, dass ihr Parasiten des öffentlichen Rundfunks eure Pensionen und Gehälter von jemand anders bekommt, der sich für eure Scharade interessiert!

http://www.swr.de/marktcheck/deluxe-gourmet-was-taugen-gourmetprodukte-vom-discounter/-/id=100834/did=16926562/nid=100834/2ucldy/index.html

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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Eine Antwort zu Konsumenten“information“ mal anders

  1. Jens Bauer schreibt:

    Dein Meinung kann ich nicht nachvollziehen. Der Beitrag -und vor allem der Sternekoch- nehmen diese angeblichen Luxusprodukte mal sowas von auseinander: keine gute Qalität bei den Garnelen, das Lamm schmeckt „komisch“, der Lachs nicht hochwertig usw.
    Das Fazit von Marktcheck: „Nur weil Gourmet oder Deluxe draufsteht, stecken noch lang keine Delikatessen drin. Die Werbung verspricht also mehr, als die Produkte halten können.“

    Dann sage ich doch: vielen Dank SWR für diesen Beitrag, der Dank Rundfunkgebühr ohne Werbegeld von Lidl oder Aldi gedreht werden kann. Da zahle ich gerne 18 Euro im Monat.

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