Then we take Berlin

Das Gespenst der Völkerwanderung geistert durch Europas Westen. Wer hysterisch „Refugees welcome“ am Bahnhof in die Kameras hinausschreit, sollte seine „Empathie“ (Sigmar Gabriels Synonym für Idiotie) bitte auch privat bezahlen, denn genauso wie ich keine Landstreicher des wandernden Volkes bei mir aufnehme und sie durchfüttere, sind bei mir auch die Menschen aus aller Welt, die für ein Leben im deutschen Sozialstaat ihre Seele verkaufen und ihre Kinder ertränken würden, nicht welcome. Alle, die auf einen Kindergartenplatz, eine Lehrstelle, einen Job oder eine ärztliche Behandlung warten, werden sich dank der arabischen Umnachtung freuen, dass ihre Ausbildungsstellen und Arbeitsstellen jetzt aus Verlegenheit den Arabern zugestanden wurden, weil die bei uns immer „voll krass diskriminiert“ werden, die Kindergärtnerin mit Kopftuch gar nicht auffällt, weil es im Kindergarten keine deutschen Kinder mehr gibt, in der Schule und in den Ämtern Deutsch durch Arabisch ersetzt worden ist und die „Scheisendreck“-Deutschen keine Krankenversicherung oder Sozialleistungen mehr bekommen, weil die für die diskriminierten Importe aus Arabien und dem Rest der Welt reserviert sind. Die Parteien brauchen unbedingt die Einwanderer-Wähler, denn von uns, dem „Volk“, wird diese SPD-,CDU-, Die GRÜNEN-, Die Linken-Heuchler niemand mehr wählen. Wir geben vielleicht vor der Kamera vor, diese bunten Gäste für immer zu mögen und sortieren Wegwerf-Wäsche für sie oder kochen Halal-Fraß für sie, weil wir auch Mal ins Fernsehen wollen, aber auf dem Wahlzettel wird sich der Zorn des „Volkes“ dann doch etwas bemerkbar machen. Der Satz der Polit-Zombies Merkel, Gabriel, Faymann, Mitterlehner und Konsorten „Wir brauchen Einwanderung“ muss wörtlich verstanden werden. Die neuen Faschisten, die sich wie Schaben aus dem Chitinpanzer der demokratischen Verkleidung gepult haben, brauchen neue Wähler. Darum wollen sie auch, dass die vom Krieg verfolgten Einwanderer, die den halben Kontinent durchquert haben, ohne auf Krieg zu stoßen, bis sie in Austria, Görmany, Ingland, France und Sweden ankommen, gleich eingebürgert werden oder einen normalen Status bei uns haben. Brauchen wir wirklich Arbeitskräfte? Ich kenne mindestens ein Dutzend hochqualifizierte Leute, die seit Jahren keinen Job bekommen. Und noch viel mehr Jugendliche, die sich freuen würden, eine Facharbeiterlehre bei Thyssen Krupp oder ABB zu bekommen. Tauchen die in der Statistik nicht auf? In der Mogelpackung „freie Presse“ wird bewußt unterschlagen, dass die Wirtschaft wirklich Arbeitskräfte braucht, aber keine mit allzuviel Selbstbewußtsein oder Intelligenz (darum brauchen wir arabische Einwanderer), denn keine Firma bietet heute mehr Jobs mit Tarifvertrag und mit Arbeiterrechten an. Aber ob die selbstbewußten Einwanderer sich wirklich wie wir Idioten in menschenverachtende und vom Staat finanzierte Zeitarbeitsfirmen eingliedern werden, ist fraglich. Man sieht es an der Mehrheit der eigenwanderten Türken, Afghanen, Albaner und Co., die systematisch den deutschen Sozialstaat ausbeuten, dass auch die neuen Einwanderer sich wahrscheinlich zu fein sein werden, auch nur einen Finger für den Staat dieser Ungläubigen zu rühren. Die Kosten für die Einwanderer trägt allein der Steuerzahler. Wer glaubt, zu viel Geld und Immobilien zu haben und teilen zu wollen, soll das bitte aus eigener Tasche bezahlen und sich nicht vor die ARD-KAmera stellen und sagen „wir Deutschen habe so viel, dass wir teilen können“. Ich weiß nicht, von welchen Deutschen da die Rede ist, aber ich habe nun wirklich nichts, was ich teilen könnte und mir wird ständig was genommen von diesem Staat. Wer sind diese ominösen „wir Deutschen“? Vielleicht ein Verein aus Politikern und den Nachkommen der Profiteure der NS-Juden-Enteignung? Denn von uns Deutschen kann da nicht die Rede sein, oder? Zahlen Herr Gabriel und Frau Merkel aus eigener Tasche die Wohnungen, den Strom, die Schulen, die Gesundheitsversorgung und die Sozialgelder für die Einwanderer? Wenn Frau Merkel, die schon einen Posten in den Vereinigten unseligen Staaten sicher hat und am Verlassen unserer Heimat ist, die zehntausend Einwanderer, die sie jeden Tag auf unsere Kosten zu uns hereinschleust, doch bitte aus ihrer privaten Stiftung und ihren Offshore-Konten bezahlt! Da Frau Merkel also schon auf das Abgewählt werden eingestellt ist und sich die Hände reibt, wird der frustrierte deutsche Wähler seine Stimmne der NPD geben und am Ende werden wieder die Juden an allem schuld sein, die ihre Solidarität mit den Arabern bekunden, welche die Juden am liebsten alle töten würden. Eine Stimmung wie in den Dreißigern, die nur mit einem Krieg enden kann, den ein politisches Wachkoma und Heuchelei verursacht haben. Die USA und unsere armen Industriellen mit ihren Aktienfonds warten nur darauf, dass sie noch mehr Waffen produzieren und verkaufen können, daher verursachen sie dauernd Krisen in Arabien, die der Europäer dann auf seine Kosten ausbaden darf. Da wir dieses Schlamassel wie auch alle vorherigen nur den USA zu verdanken haben, geniere ich mich nicht, jeden von diesen Einwanderern in eine Militärmaschine zu stecken, ihm eine Schleife umzubinden und ihn den USA und ihrem Volk, das sicher auch so viel hat, dass es teilen kann, vor die Nase zu werfen. Denn die Vereinigten Staaten sind ja „the Land of the free“ und werden doch sicher keinen, der „Fridom“ will, abweisen oder zurückschicken?Warum soll nicht so ein US-Patriot in der Notaufnahme fünf Stunden ausharren, weil sich Iraker, Syrer, „Palästinenser“ (?), Tschteschenen, Albaner, Afghanen und so weiter mit Messern beschlitzen, weil ihnen gerade fad ist? Derweil warten wir immer noch auf diese hochqualifizierten Einwanderer, die schon immer überproportional in den Gurkenwasser-Instituten für Kommunikationswissenschaft und Sozialwissenschaften zu finden waren. Und auch in den Psychologieseminaren, also dort , wo man als völliger Versager trotzdem einen als akademisch bezeichneten Abschluss machen kann und dann die Traumata der Einwanderer mit den „Scheisendreck“-Deutschen behandeln kann. Wir brauchen Einwanderung, denn die Industrie sucht verzweifelt nach Wurstwasserwissenschaftlern. Die Wirtschaftsblätter klagen seit Langem: Es fehlen uns Politikwissenschaftler und Medienwissenschaftler ganz dringend!

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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