Sie kommen

Sie stehen in Scharen in Ventimiglia und warten darauf, ins Gelobte Land hereingelassen zu werden. Die meisten sagen dazu, es sei unsere heilige Pflicht, sie hereinzulassen. Das sind dieselben, die erst dann den Ernst der Lage verstehen, wenn sie aufgrund zu vieler neuer Patienten so lange auf einen Chemotherapieplatz warten, bis sie den Löffel abgeben und mit diesen Leuten in einem Krankenzimmer liegen müssen, bevor sie elendiglich abkratzen. Auch registriert der Herr Doktor eher beiläufig, dass man Krebs hat. Es ist ihm mittlerweile total wurscht. Letztens habe ich im Krankenhaus festgestellt, dass die Ärzte sich wie Arschlöcher benehmen. Aber nicht, weil sie es sind, sondern weil sie überlastet sind. Der Einfall der Araber ist alles andere als eine Lappalie. Im AKH in Wien schaut es mittlerweile aus wie bei der Eroberung Europas durch die Osmanen, dank derer wir Dayton und Millionen gewaltbereiter Pseudo-Slawen haben, die sich niemals mit den Staaten, in denen sie geboren wurden, identifizieren werden, da sie ihre Treue Allah, Fladenbrot, Döner und Groß-Arabien geschworen haben. In den Ambulanzen haben die Patienten keinen Platz zum Sitzen, weil vorwiegend Tschetschenen und Albaner nach Schlägereien versorgt werden müssen. Menschen werden nicht mehr angemessen versorgt, weil das Dreckspack nach Messerstechereien notoperiert werden muss. Ich persönlich heiße so etwas nur unter ständiger Kontrolle willkommen. Es gibt doch sicher irgendwo auf der Welt eine Insel, die groß genug für den Einfall dieser Barbaren wäre. Ich würde zum Beispiel Grönland vorschlagen. Ich will kein Fladenbrot. Ich will kein geschabtes Fleisch. Ich will auch kein Gegröle vom Minarett. Ich will keine Typen, die Frauen anschmieren, als wären sie ein Hammel, dem sie es gleich ordentlich besorgen werden. Ich will keinen Austausch mit Affen, die das eigenständige Denken nur dazu brauchen, Gewalt anzuwenden gegen Frauen und Andersdenkende und ansonsten Schwachsinn aus einer Propagandaklorolle verbreiten. Es ist nun einmal Tatsache, dass unser geducktes Verhalten gegenüber dem Einfall diesen Fremden dazu führt, dass wir am Ende in unserem Staat, aber nach ihren Regeln leben werden müssen. Zum großen Teil ist das schon der Fall. Keine Witze über Moslems. Allah erlaubt das nicht. Ich entschuldige mich im Voraus, religiöse Gefühle verletzt zu haben. Bekehrt mich! Vielleicht, indem ihr es mir so richtrig von hinten besorgt und mir nachher mit einem Messer die Kehle aufschlitzt? Oder dürften es gleich dreißig, vierzig Messerstiche sein?

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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Eine Antwort zu Sie kommen

  1. aga80 schreibt:

    Wofür entschuldigst du dich denn, nur weil du dich über Menschen beschwerst, die dir dein Leben unnötig schwer machen und im Zweifelsfall auch auf deinen Nerven und Werten herum spucken und trampeln. Die sich immer auf Toleranz berufen, wenn es ihnen nützt, sich aber selber nicht daran halten und ihre Lebensweise schlicht und einfach, für die überlegene betrachten.

    Das ist eine ganz normale Abwehr und Schutzreaktion.

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