Einmal im Jahr Martinigansl

Letztens sagte ein Bekannter, einmal im Jahr müsse er schon Martinsgans essen. Wer als Intellektueller nicht darüber nachdenkt, woher das lebend gerupfte, durch einen in den Hals hereingestopften Trichter mit Maisabfällen und Maschinenöl zwangsernährte und brutal zu Tode gebrachte Gansl kommt, sollte sich nicht einbilden, etwas Besseres zu sein. Ich vergönne jedem, der täglich brutal ermordete Tiere zu sich nimmt, dass ihm der Krebs im Halse steckenbleibt.

http://www.vier-pfoten.at/kampagnen/nutztiere/news/augen-auf-beim-martinigansl-kauf/

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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