Im Osten nichts Neues

Eilmeldung: Angela Merkel empfängt trotz lahmer Beine die traditionellen Sternsinger: Wie von einer Pfarrerstochter nicht anders zu erwarten. Wir wissen ihr großes Opfer auf zwei Krücken zu schätzen und hoffen, sie bringt dieses auch der künftigen muslimischen Mehrheit in Deutschland: Festrede beim islamischen Opferfest, Teestunde zur Einweihung neuer Moscheen und islamischer Kulturzentren, und das traditionelle Imam-Singen fünfmal am Tag- da muss sich die Mutti aus dem nahen Osten nicht auf einen Termin festlegen, aber schön wäre es, wenn sie zu allen fünf Tageszeiten ihren kleinen Gebetsteppich mitnehmen würde und sich vorher in muslimische Tschador-Schale werfen würde. Und auf zwei Krücken kommt das besonders gut. Als Atheist sage ich da nur: Why not? Warum soll ich mich von den Schnorrern einer jahrtausendealten Folterinstitution, die hunderte von Millionen von unschuldigen Menschen auf dem Gewissen hat, mit Singsang quälen lassen, wenn die anderen Fanatikergemeinschaften das nicht dürfen? Ist doch nicht voll korrekt, Alta!

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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