Krebs incorporated: Die „gesunden“ Omega 6-Fettsäuren

Da man als Veganer andauernd von bornierten Tiermördern angegriffen wird, Pflanzen seien auch ungesund, hier einige Anmerkungen dazu, da sich alle lieben Christen aus Anlaß der Festivitäten darmkrebserregende Fressalien hereingewürgt haben: Die Lebensmittelindustrie, welche aus ca. 6 riesengroßen weltweit ansässigen Großkonzernen besteht und denen mit einigen winzigen Ausnahmen die gesamte landwirtschaftlich nutzbare Fläche der Erde zugeschrieben wird (Unilever ist einer davon), verfolgt das Ziel, Müll auf billigste Weise zu etwas zu verarbeiten, was dem Konsumenten als gesundes Lebensmittel verkauft wird. Veganer haben es wahrlich nicht leicht, denn in jedem Lebensmittel (Reformhaus ist auch ein Kooperateur der Lebensmittelindustrie) sind krebserregende, pestizidhaltige Fette angereichert: So wird einem Anti-Fleischfresser im Lebensmittelhandel nicht etwa Margarine aus teuren, gentechnisch unbehandelten Sojabohnen oder alternativem Pflanzenfett angeboten, sondern Margarine aus Sonnenblumenöl. Jeder Aufstrich und jedes Tofuprodukt wird mit diesem Maschinenöl hergestellt. Alternativ und bereits häufiger mit dem den Urwald vernichtenden Palmöl. Da die Erde von den Konzernen komplett mit Giften und Pestiziden sowie Abfällen aus der „Nahrungs“mittelherstellung verseucht ist, haben wir, die gegen Tiermord kämpfen, nur die Möglichkeit, selbst etwas anzubauen. Auch wenn die Erde schon vornherein verseucht ist. Also, liebe Tiermörder (schon Mal einem Schwein oder Kalb eine Elektrozange auf den Kopf gesteckt und ihm eine Ladung Volt in den Kopf gejagt?), Veganer verfolgen vor allem das Ziel, Tierleid  durch Verzicht zu mindern. Sie sind keine Ökofaschisten. Natürlich würden sie sich auch noch gern bewusst gesund ernähren. Aber weil die Tierkadaveresser der Nahrungsmittelindustrie so fröhlich zuarbeiten, bleibt für uns Veganer kein Fleckchen Erde übrig, wo wir unsere Freiheit und unser reines Gewissen leben könnten! Eines sollten sich alle hinter die vor Tierschmalz triefenden Ohren schreiben: Rapsöl, Maiskeimöl und vor allem Sonnenblumenöl sind ein Abfallprodukt. Sie sind so mies, dass sie nicht einmal als Antriebsmittel für Fahrzeuge oder Schmiermittel in der Industrie verwendet werden können. Diese Öle sind laut nicht weiter publizierten Studien stark krebserregend und krebsfördernd, sowie mutagen. Dasselbe gilt für Milchprodukte wie Butter oder Joghurts. Möglicherweise verspeisen auch Sie jeden Tag Lätta, Becel oder Activia? Fruchtzwerge? Den großen Bauer? (Den kleinen gibt es eh nicht mehr). Die gute Rama? Den cremigen Geramont? Den guten Galbani-Mozarella? Oder gleich die feinen Zubereitungen von Knorr und Maggi? Das gute Hendl, für das der Hofstätter mit seinem Namen garantiert? Die gute Gänsestopfleber, wo der Gans ein fast meterlanger Trichter in den Hals gestopft wird und ihr gentechnisch manipulierter, mit den gesunden Pflanzenölen angereicherter Abfall hereingestopft wird? Ich wünsche allen Tieressern noch einen fröhlichen Prostata- und Brustkrebs. Wenn ihr das Knötchen dann spürt, beginnt ihr vielleicht darüber nachzudenken, dass eure Völlerei nicht nur anderen das Genick bricht.

http://ralfkeser.wordpress.com/2012/11/13/wie-aus-dem-giftigen-rapsol-urplotzlich-ein-lebensmittel-wird/

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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Eine Antwort zu Krebs incorporated: Die „gesunden“ Omega 6-Fettsäuren

  1. Herbert Duchek schreibt:

    Zitat: „Ich wünsche allen Tieressern noch einen fröhlichen Prostata- und Brustkrebs. Wenn ihr das Knötchen dann spürt, beginnt ihr vielleicht darüber nachzudenken, dass eure Völlerei nicht nur anderen das Genick bricht.“
    Dankend retour samt Hodenkrebs für den „vriedlichen“ Verfasser dieser Zeilen.

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