Zwei Tausend Jahre für den Arsch

Immer wieder berichten Medien über brutale Abschiebungen von zum Großteil der muslimischen Ideologie angehörigen Flüchtlingen aus Italien, Frankreich, Deutschland usw. Eine traurige Geschichte, doch Polen, Litauen, Lettland, Estland, Rumänien, Bulgarien und Griechenland sind absolut sichere, zur Europäischen Union gehörende Staaten, in die sich diese Flüchtlinge hinbewegen können. Solange unser internationales Asylrecht darauf beruht, Sozialbetrug und religiösen Wahn ins Unermeßliche zu steigern, werden Asylbewerber eben gern abgeschoben. Man kann den „Flüchtlingen“ (Sie flüchten vor Verfolgung und setzen dann unseren liberalen Rechtsstaat infrage???) gar nicht die Schuld für die Mißstände geben. Die Situation um das Asylrecht finanziert ein System von linken Polit-Schmarotzern, welche religiöse Radikalität der Asylwerber und zukünftigen Einwanderer (Anatolien!) und den Unwillen der Einheimischen dagegen dazu nutzen, vom Steuerzahler finanzierte Posten und Vereine zum Schutz von Asylwerbern meist islamischer Ideologie aufzustellen und zu kreieren, um damit grünen und roten politisch Tätigen für die politische Ignoranz und Förderung undemokratischer Kultur viel Geld in ihre vor Euros triefenden Hintern zu pumpen. Ein Schmankerl bei dieser Geschichte: Während es die französiche Revolution und unsere vergangenen sechziger Jahre geschafft hatten, die christliche Religion langsam aber sicher aus dem Staat und dem öffentlichen Leben zu verdrängen und sie in die politische Bedeutungslosigkeit versinken zu lassen, bewirkt die schon fanatische und frenetische Förderung des Islam in Europa die christliche Radikalisierung von Europäern, welche mit dem Glauben bereits abgeschlossen hatten und sich dafür entschieden hatten, Staatswesen, Privat- und Gemeinschaftsleben in den Schoß des Liberalismus zu legen. Wer noch vor dreißig Jahren dachte, dass Religionsunterricht durch Ethikunterricht zu ersetzen sei, sieht sich heute gezwungen, auf christliche Erziehung seiner Kinder zu bestehen, denn die Förderung der unterdrückenden und radikalen muslimischen Ideologie durch unsere westeuropäischen Politiker erzeugt eine Abwehrreaktion von besorgten westeuropäischen Bürgern, welche den Liberalismus eher noch auf der Seite der christlichen Religion sehen, als auf der Seite der muslimischen, welche unter anderem körperliche Gewalt gegen Frauen gutheißt und allgemein gewaltmotivierend und extrem fremdenfeindlich gegenüber Nicht-Gläubigen ist. Diese radikalen Christen sind in Wirklichkeit total verängstigte ehemals liberale Bürger, welche voraussehen, dass die Akzeptanz und Förderung des Islam durch unsere Politiker zu Londoner und Marseillaiser Zuständen führt, wo es Viertel gibt, die man als nicht-Moslem nicht betreten kann oder darf. Wiederum fragt man sich, was so ein schwachsinniges Gesetz wie die Religionsfreiheit in unserem Grundgesetz zu suchen hat? Und auch Meinungsfreiheit ist so eine Geschmackssache, denn wenn der Moslem eine westliche Frau vergewaltigt und absticht kann er sich auf zwei der grundlegenden Gesetze unserer Verfassung berufen: Er war der Meinung, die Frau sei eine Hure und aufgrund seiner Religion musste er die Hure dann töten. Irgendwie schon lustig, was in unserem Grundgesetz für gut befunden wird. Hier soll nicht der Islam beleidigt werden, um Gottes (oder Allahs) willen. Überhaupt soll hier keine Religion beleidigt werden auf dass so ein grünes oder rotes Anwalts-Mistvieh unsere Gesetze mißbraucht, um richtig Kohle zu scheffeln und den Liberalismus seinem sicheren Tod entgegenzuführen. Ob ich islamophob bin? Ja. Ob ich christophob bin? Ja. Ob ich eine nicht bergündete Paranoia gegen die freie Ausübung von religiösen Anschauungen habe? Laut unseren Gesetzen und Polit-Schmarotzern: Ja.

http://zoelibat.blogspot.co.at/2011/10/video-vergewaltigung-oslo-muslime.html

 

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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