Zum Glück gibt es Psychologen

Vor einigen hundert Jahren erfanden ein paar arbeitsscheue Hochstapler das Fach Psychologie. In jahrzehntelangen Bemühungen haben sie es geschafft, sich als Mediziner zu stilisieren und zuletzt als medizinische Fachkräfte anerkannt und eingesetzt zu werden. Eines sollte klargestellt werden: Psychologen sind Pseudo-Mediziner. Ihr Studium hat nichts mit Medizin zu tun. Viel mehr ist es ein mit Fachbegriffen aufgebauschtes Lebensberatungsseminar. Nur dass man diese Pseudo-Mediziner nicht beim Kartenlegen auf Astro-TV findet, sondern als Gerichtsgutachter, medizinische Gutachter sowie eben als Ärzte, die sie nicht sind. Sie geistern heutzutage als Ärzte verkleidet in Krankenhäusern umher und suchen sich ihre unschuldigen Opfer, die sie einweisen können, um ihr Helfer-Syndrom und ihre Geltungssucht zu befriedigen. Ebenso sind sie regelmäßige Mitläufer bei ärztlichen Visiten. Anstatt dass unsere Krankenhassen das Geld investieren, um Volkskrankheiten zu lindern, überweisen sie das Geld an sogenannte medizinisch psychologische Projekte, welche Milliarden verschlingen. Mit dem Geld werden die Psychologen-Wanzen intensiv ernährt und vollgesogen von unserem Steuergeld erfinden sie dann Schmerzbekämpfungsseminare und psychologische Begleitseminare für Menschen mit chronischen Schmerzen, welche in eine chirurgische oder internistische Fachklinik gehören. Damit wird kein Geld gespart. Es wird nur die Riege der Psychologen finanziert. Die Lobby der Psychologen ist in allen Regierungsressorts so stark vertreten, dass sie bereits ein sich selbst erhaltender Organismus geworden ist. Diese Lebensberater mit Universitätsabschluss sind genau solche Respektspersonen wie Beamte der Justiz oder des Strafvollzugs. Wenn man sich in irgendeiner Situation darüber beschwert, was dieser Lebensberater da zu suchen habe, wird der Psycho-Dampfplauderer einen hundertprozentig in die Psychiatrie einweisen. Dank psychologischen Gutachten sind hunderte von Mördern, Gewalttätern und Sexualstraftätern auf freiem Fuß oder kurz davor, ohne irgendeine angemessene Strafe für ihr Verbrechen zu verbüßen. Das Nudelaug, das seine Frau mit dem Messer ersticht, hat eine tiefsitzende Depression und muss deshalb nicht in Haft. Er hat wirklich nicht gewußt was er tat. Sie wissen schon- hysterische Blindheit. Jeder, der Lust hat, kann in unseren Landen Mal seine Freundin oder Frau oder auch gleich die Familie umbringen. Er hat dank der Psychologen keine ernsten Konsequenzen zu befürchten. Im Grunde ist es ein Geheimtipp und es wundert einen nur, warum noch nicht jeder zweite irgend jemanden mit dem Messer absticht oder mit der Bazooka herumballert. Psychologen machen den Eindruck einer unnötigen Baggage, die zu undiszipliniert und zu untalentiert ist, um ein Medizinstudium durchzuziehen, aber gern Doktor spielen möchte. Dank ihrem gesellschaftlich unhinterfragbaren Renommee bei uns sind sie heute ein unverzichtbarer Bestandteil der medizinischen und juristischen Fachwelt. Ich bin ja der Ansicht, dass das Beuschel mit Knödeln, das auf Atsro-TV Karten legt, sehr viel mehr Potenial hat, gerichtliche Gutachterin zu werden, als so eine frische Psychologie-Absolventin. Und noch eines: Wenn ein geistig Verwirrter ein paar von den Wanzen aus dem Weg räumt, hat er nicht nur etwas gutes für die Gesundheit getan, sondern wird auch von den Kollegen dieser Pseudo-Mediziner höchtswahrscheinlich von der Schuld für die Ermordung freigesprochen. Wer übrigens unliebsame aber wichtige Zeugen oder unliebsame Bekannte oder Partner effektiv loswerden möchte, dem stehen Psychologen gern mit zwei helfenden Händen und einer Zwangsjacke zur Seite. Den Skandal um unser Justizsystem und den Beitrag von Seelen“doktoren“ dazu beleuchtet beispielhaft der Fall Gustl Mollath: http://www.spiegel.de/thema/gustl_mollath/

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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2 Antworten zu Zum Glück gibt es Psychologen

  1. Sibylle schreibt:

    Gut das du überhaupt keine Ahnung hast und Berufsbilder bunt durcheinander mischst! Du kannst ja gerne noch einmal nachschauen, wer die Gutachten im Fall Mollath geschrieben hat…. Psychiater oder Psychologe?

  2. gacke schreibt:

    Sibylle @ Wo liegt der eigentliche Unterschied? Beide sind Berufsgruppen, die anscheinend „in Menschen reinschauen“ können und dabei fest abcashen, ohne Verantwortung zu übernehmen!

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