Tag der Integration

Etliche Medien laden in letzter und nächster Zeit ein, uns mit Integration zu befassen. Fernsehsender haben gar „Tage der Integration“, an denen man sich den nivellierenden linksfaschistischen Mist der gut situierten Medienmacher reinziehen soll. Ich würde diesen Schönfärbern empfehlen, nicht von einem „Tag der Integration“ zu sprechen, sondern von einem „Tag der Parallelgesellschaften“. Integration bedeutet (habt ihr das auf euren Eliteinternaten und Waldorfschulen nicht gelernt?) eine Fügung in etwas Bestehendes. Das, was in Deutschland und anderen linksfaschistisch-kapitalistisch dominierten Staaten geschieht, ist aber ein Aufbau von Parallelexistenzen. Wie soll auch eine Einwanderung, welche auf religiöser Basis beruht, zu einer Integration führen? Was haben wir wenigen übriggebliebenen, vom Liberalismus und von Demokratie beseelten säkularen Europäer mit den einwandernden Moslems zu tun, welche darauf bestehen, ihren religiösen Wahn bei uns noch sehr viel exzessiver auszuleben, als in den Ländern, die sie verlassen haben? Ein Moslem verachtet mit Genehmigung des Koran die freie Entfaltung der Frau. Er sieht sie auf einer Skala von Mensch bis Hund irgendwo in der Nähe des Hundes. Die Frau hat keine eigene Freiheit, sondern nur die, welche ihr vom muslimischen Mann, sei es Vater, Bruder, Ehemann, Verwandter oder ein sonstiger muslimischer Mann, gewährt wird. Die Frau hat keiner beruflichen oder anderweitigen Tätigkeit außerhalb des Haushalts nachzugehen, weil sie mit anderen Menschen interagieren könnte- begründet wird dies mit einer diskriminierenden patriarchalischen Sexualmoral. Die Frau hat auf das Tragen ihres Symbols der Frauenunterdrückung in jedem Fall und in jeder Situation zu bestehen. Die Frau hat nicht mit Männern, auch Ärzten oder den Lehrern der Kinder, in Kontakt zu kommen. Die Frau hat keine sozialen Kontakte außerhalb der durch den Mann erlaubten zu haben. Die Frau hat keine eigene Möglichkeit der Kommunikation, sei es durch direkten Kontakt, Briefe, Telefon oder Internet. Der Mann wiederum lehnt aus dem religiösen Wahn heraus alle Berufe ab, in denen er Frauen unterstellt ist, in denen Frauen sich nicht ausreichend bedecken,  und alle Berufe, welche irgendeinen Kontakt mit Schweinen hatten. Ja, viele lehnen sogar Berufe ab, wo sie in Kontakt mit Nichtgläubigen kommen. Wem da noch nicht die Galle hochsteigt und wer da bei Anblick von Kopftuch und Tschador irgendwelche Trailer mit Sahara-Marihuana-Mucke laufen lässt, hat politisch und intellektuell nich alle Tassen im Schrank. Integration würde bedeuten, den religiösen Schwachsinn abzulegen und sich den Gegebenheiten vor Ort anzupassen. Aber wir integrieren nicht, sondern lassen Parallelgesellschaften mit höchst demokratiefeindlichen illiberalen Reglements entstehen. Und dank dieser zuckersüß gestalteten „Tage der Integration“ werden sehr bald auch die deutschen Frauen mit Tschadors und Kopftüchern herumlaufen müssen, nach dem Kindergarten gleich heiraten müssen und für den Rest ihres Lebens in einem Haus oder einer Wohnung eingesperrt sein. Sie werden die Möglichkeit haben, ihre Männer zu bewirten, zu bekochen, und ihnen sexuell gefügig zu sein. Sie werden aus den Schulen, Universitäten und natürlich aus allen Wirtschaftspositionen, der Politik und den Medien mit einigen bekopftuchten Ausnahmen vertrieben werden. Nur noch die, welche den Koran korrekt rezitieren können und es sich finanziell und politisch leisten können, werden ein wenig das Haus verlassen dürfen. Oder meinen die linken Irren gar mit dem „Tag der Integration“, dass sich endlich auch die liberalen unter uns in die neue kulturelle Gitterzelle des Islam zu integrieren haben?

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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