Religion ist eine Ideologie

Die Leser dieser Seite sollten nicht auf den falschen Gedankenpfad geleitet werden, die Redaktion habe eine spezielle Abneigung gegen den Islam. Die Redaktion macht wiederholt die Feststellung, dass jede Art von staatlich anerkannter oder nicht anerkannter Religion wie Buddhismus, Christentum, Islam, Judentum, aber auch Satanismus, Scientology, Zeugen Jehovas u.a. Ideologien im lexikologischen Sinne darstellen und der Ansicht der Redaktion nach in den Gesetzen eines freiheitlich-demokratischen Staates nichts verloren haben! Daher sind auch keine rechtlichen Auseinandersetzungen in dieser Hinsicht zu führen und ich frage mich nur, wann die französische Revolution auch bei euch Deppen ankommt, so dass ihr eure Verfassungen und Gesetze dahingehend ändert? Ob ich meine Tante, meinen Schulkollegen, Jesus oder Mohammed für einen Trottel halte, geht den Staat nichts an! Und wie Martin Luther King werde ich wohl mit diesem Traum verscheiden- dass die Bürger unserer Demokratien endlich einmal ihre Gehirne einschalten und an der Gestaltung ihrer Freiheitsrechte aktiv mitarbeiten!

Über ruthwitt

Politikwissenschafterin. In Heidelberg studiert....
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3 Antworten zu Religion ist eine Ideologie

  1. Oscar schreibt:

    Der Jammer, auch bei vielen gebildeten „Muselmannen“ ist: Sie bekamen schon als Kinder ihre „Bildung“ in Koran-Schulen verpasst. Natürlich keinen Geschichte-, Mathematik- oder, wie sie sagen, Biologie-Unterricht. Von früh morgens bis Abends lernen sie Suren auswendig, lauschen den Hasspredigern und werden so zu „Gelehrten“…
    Machen wir Europäer es einmal den Chinesen nach: Eine riesige Mauer gehört gezogen, bevor es zu spät ist!
    Dieser Muslim aus GB spricht das aus, was fast alle denken:
    http://sosheimat.wordpress.com/2011/05/02/ein-echter-muslim-und-seine-ziele-fur-grosbritannien/

  2. Erich schreibt:

    ZITAT:
    Ob ich meine Tante, meinen Schulkollegen, Jesus oder Mohammed für einen Trottel halte, geht den Staat nichts an!
    ZITATENDE:

    Im Prinzip hast Du recht, nur der Staat sieht es aus prakmatischen Gründen anders. Religionen sind Opium fürs Volk. Und wer zugedröhnt ist bemerkt überhaupt nicht oder zumindest nicht so schnell wie ihn der Staat bescheisst und deren Vertreter (Politiker) bestehlen. Daher muß der Staat notgedrungen die Religionen schützen, denn kein Dealer wird seine Ware in den Kanal werfen, wenn er nicht unbedingt muß.

    • ruthwitt schreibt:

      Die Redaktion hat prinzipiell nichts gegen Ideologien wie die sogenannte Religion- wie auf anderer Seite beschrieben, toleriert sie diese in einem sehr engen, eingegrenzten privaten Bereich, der jederzeit auf die Befolgung von Freiheitsrechten hin überprüft werden darf und zu dem Unmündige, die in unserer Gesellschaft etwas verwirrend als Minderjährige bezeichnet werden, keinerlei Zutritt haben- weder freiwillig noch gezwungenermaßen. Das heißt, es hat keine Taufe, keine Beschneidung, keine Konfirmation, und keine Bar-Mizwa zu geben. Was meinen Sie, Erich, wäre das nicht ein tolles Opium-Gesetz? So ähnlich wie das Cannabis-Gesetz in Kalifornien oder der Hinweis „Rauchen nur für Erwachsene“:) Eine schöne Illusion, aber wer diese nicht hat, ist doch arm im Geiste und das gemeine Volk ist dafür bestens bekannt..

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